- Preis-Leistungs-VerhältnisEher gut
Schwimmendes Hotel ohne Strom. Die gesamte Anlage wurde auf Flossen errichtet und ist mit einem Steg mit dem Flußufer verbunden. Überall sind Blumen angebracht und die Hängematten vor den Zimmern und Liegen direkt am Wasser geben eine besondere Note und laden zum Relaxen ein. Der Besuch des Mon-Dorfes lohnt sich. Die Tanzvorführung hingegen ist verzichtbar (Laute Geräusche ohne jeden Rhythmus). Achtung: Die Petroleumlampen während der Nacht ausmachen oder nicht direkt vor dem offenen Fenster stehen lassen – Geruch!
Die Zimmer sind sehr einfach ausgestattet aber soweit sauber. Als Lichtquelle dienen Mini-Taschenlampen bzw. Petroleum-Lampen.
Zum Abendessen gab es verschiede Gerichte mit Huhn, Fisch und Gemüse, dazu reichlich Reis. Das Frühstück wurde serviert, Eier, Schinken, Toast, Marmelade und Butter. Die Bar ist sehr gemütlich, speziell am Abend bei Lagerfeuer.
Das Personal ist freundlich, jedoch sind die Englisch-Kenntnisse gerade mal ausreichend.
Ca. 15 Min mit dem Boot flußaufwärts in absolut einsamer Lage.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Alleinreisend |
Dauer: | 1-3 Tage im Oktober 2010 |
Reisegrund: | Sonstige |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Gudrun |
Alter: | 36-40 |
Bewertungen: | 52 |