Urlaub vom 28.05.-11.06.2011 im Hotel „Sun Palace“, Sunny Beach, Bulgarien, Das Hotel wird im Katalog als 4-Sterne-Hotel bezeichnet. Uns erwartete das reinste Chaos: Es war bereits seit Tagen von ca. 400 bulgarischen Abiturienten belagert, die dort ihren Abschluß feierten. Entsprechend war dann das Essensangebot: Nur das Billigste vom billigen: Hähnchenflügel und andere billigste, glasige Hähnchenprodukte, gekochtes Schweinefleisch in undefinierbaren Soßen, Spaghetti, Pizza, trockene, harte Fischstäbchen und Fisch, den man wegen der vielen Gräten nicht verzehren konnte. Das Essen hatte nicht einmal Kantinenqualität! Zudem stürzten sich die Abiturienten bei Eröffnung des Speisesaales wie Hyänen auf die Speisen. Für uns blieben dann nur noch die Reste, da es sowohl die Küche als auch die total überforderte Restaurantleitung es nicht schaffte, rechtzeitig für Nachschub zu sorgen. Auch wurde z. B. eine „Mexican Soup“ angeboten, die wohl sämtliche Reste der Vortage enthielt und bei deren Anblick Übelkeitsgefühle aufkamen. Die Tische waren mit klebrig-schmierigen Salz- und Pfefferstreuern, Essig- und Ölspendern bestückt. Die benutzten Tische wurden sowohl im Restaurant als auch im Freien nicht abgeräumt, man fand keinen Essensplatz, auf dem sich nicht halbvolle Teller und Gläser befanden, dafür bedienten sich die Möwen von den Resten. Das Bedienungspersonal (!?!), stand meist nur herum, deshalb herrschte bis auf wenige Ausnahmen Selbstbedienung. An einem derAbende, wurde auch Fisch und Schweinebraten (dieser war gekocht!!!) im Ganzen angeboten, das Essen noch nicht einmal mehr lauwarm. Beim zweiten Abend gab es wieder Fisch und diesmal gegrilltes Hähnchen. – eiskalt!!!. Auf meinen fragenden Blick erklärte mir der Koch: „Hier alles kalt, dort Mikrowelle!!!“ Es ist mir noch nie passiert, dass ich in einem Hotel mein Essen in der Mikrowelle selbst warm machen musste! Auf den Tischen im Außenbereich standen zerbrochene Plastikaschenbecher, die bei uns längst auf dem Müll gelandet wären. Die erste Zeit wurden sie nicht einmal regelmäßig gelehrt, dies geschah erst nach Beschwerden der Gäste, gereinigt waren sie nur am Morgen.. Im EG befand sich außer im Restaurant für alle männl. Gäste nur eine Herrentoilette mit nur einem Pissoir, in dem sich ein elektrischer Händetrockner befand, der nur Kaltluft ausströmte. Das Hallenbad konnte nicht benutzt werden, da es eiskalt, d. h. nicht beheizt war. Dieses sogenannte 4* Hotel hat nicht einmal den Standard einer Jugendherberge - hier wird ein Null-Sterne-Hotel als 4*-Hotel angeboten.
Hotelzimmer: Ein kleines Fläschen Shampoo, das nie mehr ersetzt wurde, keine Seifenablage, kein Zahnputzbecher. herunterhängende Gardinen! Die gläserne Duschwand wurde nie gereinigt. Das Bettuch war so klein, dass es nur an den Ecken der Matratze befestigt werden konnte, sich während der Nacht zusammenschob und man morgens auf der blanken Matratze aufwachte!
Das Hotel war bereits seit Tagen von ca. 400 bulgarischen Abiturienten belagert, die dort ihren Abschluß feierten. Entsprechend war dann das Essensangebot: Nur das Billigste vom billigen: Hähnchenflügel und andere billigste, glasige Hähnchenprodukte, gekochtes Schweinefleisch in undefinierbaren Soßen, Spaghetti, Pizza, trockene, harte Fischstäbchen und Fisch, den man wegen der vielen Gräten nicht verzehren konnte. Das Essen hatte nicht einmal Kantinenqualität!
Die Tische waren mit klebrig-schmierigen Salz- und Pfefferstreuern, Essig- und Ölspendern bestückt. Die benutzten Tische wurden sowohl im Restaurant als auch im Freien nicht abgeräumt, man fand keinen Essensplatz, auf dem sich nicht halbvolle Teller und Gläser befanden, dafür bedienten sich die Möwen von den Resten. Das Bedienungspersonal (!?!), stand meist nur herum, deshalb herrschte bis auf wenige Ausnahmen Selbstbedienung. An einem derAbende, wurde auch Fisch und Schweinebraten (dieser war gekocht!!!) im Ganzen angeboten, das Essen noch nicht einmal mehr lauwarm. Beim zweiten Abend gab es wieder Fisch und diesmal gegrilltes Hähnchen. – eiskalt!!!. Auf meinen fragenden Blick erklärte mir der Koch: „Hier alles kalt, dort Mikrowelle!!!“ Es ist mir noch nie passiert, dass ich in einem Hotel mein Essen in der Mikrowelle selbst warm machen musste! Auf den Tischen im Außenbereich standen zerbrochene Plastikaschenbecher, die bei uns längst auf dem Müll gelandet wären. Die erste Zeit wurden sie nicht einmal regelmäßig gelehrt, dies geschah erst nach Beschwerden der Gäste, gereinigt waren sie nur am Morgen..
Zentrum, sehr laute Musik bis spät in die Nacht von umliegenden Discotheken.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Das Hallenbad konnte nicht benutzt werden, da es eiskalt, d. h. nicht beheizt war.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Alleinreisend |
| Dauer: | 2 Wochen im Mai 2010 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Martin |
| Alter: | 56-60 |
| Bewertungen: | 7 |


