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Ralf (71+)
DeutschlandAus Deutschland
Alleinreisend • Juni 2014 • 3 Wochen • Strand
Hochsommer!
5,3 / 6

Allgemein

Es war heiss und das Hotel ausgebucht. Russen, Engländer, Resteuropa. Manchmal habe ich gedacht, ich bin auf einer Tattoo-Convention. Die haben da immer trouble mit der Stromspannung. Entsprechend lahm bzw. null war die Leistung der A/C. Im Zimmer hat die tadellos gearbeitet. In den Restaurants und der Lobbybar eine Athmosphäre wie in der Badeanstalt, nur ohne Chlorgeruch. Aber sonst war alles eigentlich bestens. Wie immer. Auf der Baustelle gegenüber werden jetzt die Fundamente gegossen. Da entsteht eine Mall mit Tiefgarage und Wohnungen. Bauherr ist einer der Söhne von Nasser. Baulärm nur zur Strasse. Die meisten Zimmer liegen zum Meer. Die Reise begann mit 2 Überraschungen.Als mir Condor mit der Bordkarte auch eine Speisekarte in die Hand drückte, habe ich die in den nächsten Papierkorb gefeuert. Als im Flieger andere Passagiere Fresspakete auspackten, habe ich immer noch nichts geschnallt: Condorr ist zur No-Frills-Airline mutiert. Es gibt nur einen kleinen Sandwich, Wasser, Kaffee, Tee. Alles andere kostet. So eine Aluschale mit Nudeln z.B. 7,50 €. Das kann mein Italiener besser. Etwa 1 Stunder vor der Landung kann mnan noch ein Wasser haben. Bei der Einreise dann Überraschung Nr. 2: Das Visum ist nicht mehr inkludiert. Offizieller Preis 25.- US-Dollar= 20.--€ futsch. Mal ein paar Anmerkungen. Ich höre und lese immer von Belästigungen. Wer belästigt denn da wen? Die Frauen, die trotz inständiger Bitten das zu unterlassen, weiter oben ohne rumliegen? Die Typen, die mit halbnacktem Oberkörper zum Abendessen erscheinen, als kämen sie gerade von der Ringermatte? Die Cliquen, die in der Lobbybar alle freien Stühle einsammeln? Und auf der Srasse? Das Zauberwort heisst: Respekt. Der wird erwiedert. Frauen, die im ultimativen Ballermann-Look durch die Stadt stöckeln, dürfen sich nicht wundern. Und Männer im Dresscode für Campingplatz oder Schrebergarten nimmt sowieso niemand für voll. In langen Hosen und Oberhemd aber schon. Von meiner Oma habe ich gelernt: Wie man kommt gegangen, so wird man empfangen. Stimmt genau! Schönen Urlaub!


Zimmer
  • Gut
  • Diesmal hatte ich ein Superiorzimmer im 1. Stock und damit alle Etagen durch. Grosser Vortei: man ist nicht von den Fahrstühlen abhängig. Alles hat funktioniert wie immer. Die Schubladen vorschriftsmässig geklemmt, die Schranktüren ab und zu aus der Führung gesprungen. Wäre ja sonst auch langweilig. Der Roomboy hat gut gearbeitetr und da bei mir nichts rumliegt auch schnell.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Ach ja, das liebe Essen! Thema No.1. Also mir schmeckt es da. Abgesehen von angemachten und frischen Salaten ist die Basis immer und überall gleich: Fisch, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Kartoffeln, Reis, Pasta. Die Abwechselung liegt in der Zubereitung. Und da scheiden sich die Geschmäcker. Geht beim Frühstück los: Russen laden sich was anderes auf den Teller als Engländer und bei mir fragt der Eierkoch immer 3 mal nach, wenn ich nur EIN Spiegelei bestelle, sunnyside down. Mittags hat man die Wahl:In 2 Restaurants volles Programm, Ich esse da sehr gern frisch zubereitete Spaghetti in Tomatensugo.An der Beachbar Pizza, Fastfood, Snacks, Fritten. An der Poolbar Kuchen und ab 15 Uhr kann man sich Softeis zapfen. Abends schnippeln zusätzlich Köche Braten auf oder schmirgeln etwas auf grossen Pfannen. Es stehen viele Zutaten Gewürze, Sossen, Dips, Dressings bereit. Und immer 2 Suppen. Manchmal esse ich beide. Nachtisch: Käse, Obst, Puddings und viel süsses Zeug.


    Service
  • Gut
  • Der hängt sehr von der Situation ab. Wenn abends in der Lobbybar nur 2 Kellner eingeteilt sind, die auch den Tresen machen wird es eng. Wenn dann einer der Kellner mit einem Tablett voller Getränke loszieht und unterwegs von interessierten Damen gestoppt und angebaggert wid, wird es enger. In den Restaurants kann man ähnliches sehen, auch wenn der arme Kellner gerade etwa 20 kg.,Geschirr hochgestemmt hat.. Sonst kann man eigentlich nicht meckkern. Alle Angestellten kann man gut als freundlich und hilfsbereit bezeichnen. Bei irgendwelchen Problemen sollte man sich an die jeweiligen Mitarbeiter wenden. An der Rezeption wird zwar alles entgegengenommen, aber das war es dann auch oft.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Auch wegen der wirklich schönen Lage bin ich Stammgast geworden. Superausblick, kein Flug- oder anderer Lärm, kurzer Transfer. 5 Minuten zu Fuss mitten in den Trubel.


    Aktivitäten
  • Gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Liegen gibt es am Strand genug. Schirme auch. Trotzdem liegen kurz nach 5 Uhr die ersten Handtücher Am Strand ist viel Platz zwischen den Schirmen.Wer es lieber eng und laut hat, liegt am Pool. Da hämmert die Musik, da laufen die Brüll-Animationen. Platz ist da auch gernug, aber wenig Schatten. Ideal für die Hardcore-Bräuner. Die Animateure sind nette und sehr flessige Leute. Die Bühne am Pool hat eine neue Beleuchterbrücke. Abends live Musik, Fakir, Tanzshows, etc.


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Alleinreisend
    Dauer:3 Wochen im Juni 2014
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Ralf
    Alter:71+
    Bewertungen:11
    Kommentar des Hoteliers

    Sehr geehrter Herr Ralf, vielen Dank, dass Sie so ausfuehrlich Ihre Urlaubserfahrungen teilen. Die Meinung unserer Gaeste ist uns sehr wichtig. Wir sind froh, dass Sie Ihren Urlaub genossen haben und Ihnen unser Angebot im Resort entsprochen hat. Wir hoffen Sie bald wieder in unserem Hotel begruessen zu duerfen. Mit freundlichen Gruessen Das Hotel Management