Das Hotel liegt an einem Steilhang, ist schon etwas älter und nur für die Sommermonate konzipiert. Neben dem 8-stöckigem Haupthaus (jedes Zimmer hat Meerblick) gibt es zwei Bungalow-Dörfer (Spitia und das griechische Dorf). Wir hatten ein Familienzimmer im Dorf Spitia. Die Anlage wirkt sehr sauber und gepflegt. Es sind allerdings viele Treppen zu bewältigen (kein Schaden um das viele Essen wieder abzutrainieren). Um von ganz oben (Rezeption) bis zum Strand zu gelangen kann man sich auch nacheinander dreier Aufzüge bedienen, wobei die beiden unteren gläseren Aufzüge leider nicht klimatisiert sind. Unser Zimmer war sehr geräumig, die beiden Kinderbetten waren durch eine Wand von elterlichen Bereich getrennt. Das Bad könnte sicher eine Renovierung vertragen, war aber noch okay. Der Balkon bot einen atemberaubenden Meerblick auf Albanien und Korfu-Stadt. Die Gäste kamen überwiegend aus Österreich (50%), Deutschland (30%) und Rußland (20%). Es ist weder ein AI-Armband zu tragen noch sind irgendwelche Kautionen für Handtücher und Safe zu hinterlegen.
Die Zimmer sind groß und sauber. Der Zimmerservice ist top. In den Bungalows hält sich die Lärmbelästigung in Grenzen. Jedes Zimmer hat TV, Telefon, Balkon oder Terrasse mit Meerblick, eine Klimaanlage, Safe und Fön. Das Bad sollte in den nächsten Jahre renoviert werden. Die Handtücher werden täglich gewechselt. Der Tausch der Strandtücher erfolgt auch täglich.
Das Hotel ist ein All-Inclusive Hotel. Es gibt ein Indoor-Hauptrestaurant und zwei outdoor a la carte Restaurants, ein italienisches (Milanese) und ein griechisches (Taverna). Letzteres bietet tagsüber auch Snacks und kleine Gerichte für die Leute am Strabd oder an den Pools an. Wir waren im Milanese. Die Aussicht auf´s Meer ist top, das Essen leider nur Durchschnitt. Leider gibt es auch jede Menge Wespen, die einem die Freude an dem Außenvergnügen etwas nehmen. Die Wespen waren jedoch nur lästig und nicht aggresiv. Das Essen war reichhaltig und bezogen auf eine Woche abwechslungsreich. Jedes Abendessen stand unter einem anderen Motto. Leider wiederholte sich das ganze in der zweiten Woche. Der geneigte Besucher griechischer Lokale wird etwas enttäuscht sein. Die Speisen sind sehr internationlisiert (Pasta, Wiener Schnitzel, sogar Schweinebraten). Wer typisch griechisches Essen schätzt kommt allenfalls am griechischen Abend auf seine Kosten (Gyros nur einmal die Woche). Auch war die Anzahl und die Zubereitung der Fischgerichte eine Entäuschung. Calamaris gab es die ganzen zwei Wochen nicht. Das Dessertbuffet wiederholte sich ebenfalls immer wieder, sodass man es sehr schnell über hatte. Für die Kinder wichtig, es gab immer mehrere Eissorten zur Auswahl.
Deutsch wird überall vestanden, allerdings kommt man mit Englisch bei vielen Mitarbeitern weiter. Das gesamte Personal ist sehr freundlich, stets hilfsbereit und in ausreichender Anzahl (auch die Kellner) vorhanden. Der Kinderclub (Mungo-Club) bietet ein umfangreiches Programm, z. B. tägliches kostenloses Bananabootfahren und Bogenschießen. Die Kinder können jederzeit gebracht oder abgeholt werden.
Einfach nur traumhaft. Die Hanglage gewährt von nahezu überall einen Ausblick aufs Meer.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Obwohl es ausreichend Liegen und Sonnenschirme gab waren bereits um 8. 00 Uhr die Liegen an den Pools und in der ersten Strandreihe besetzt. Der Strand ist sandig allerdings mit vielen Kieselsteinen (groß und klein) durchsetzt, sodass Badeschuhe notwendig sind. Das Wasser ist sehr sauber und klar, es gibt viele Fische zu sehen (Schnorchelausrüstung nicht vergessen). Der Strand ist klein und sauber (abgesehen von dem Tagesmüll einiger Strandbesucher). Man kann kostenlos Wasserski-, Bananaboot- und Kanufahren. Es gibt einen kostenlosen Tauchschnupperkurs im Pool und einen kostenpflichtigen 2, 5 tätigen Tauchkurs. Das Volleyballfeld enthält jede Menge Steine, sodass einige Spieler (darunter auch ich) Knieverletzungen davontrugen. Hier sollte unbedingt der Sand ausgetauscht werden. Die Animateure sind zahlreich, freundlich und nicht aufdringlich. Wir nutzen Volleyball, Bananaboot, Kanu, Boggia, Shuffle-Board, Bogenschießen und Dart. Samstags haben die Animateure frei. Die Abendshows sind größtenteils sehr gut, vor allem die sechs Tanzschows mit den sechs aus Brasilien stammenden Tänzerinnen und Tänzern. Die sogenannte Life-Musik im Anschluss an die Show kam leider vom Band. Jede Nacht hat auch die Disco geöffnet und es gibt einen Film anzusehen.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im August 2007 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Alois |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 1 |


