- BehindertenfreundlichkeitSehr gut
- Zustand des HotelsGut
- Allgemeine SauberkeitGut
Ein sehr schönes Hotel , das Personal war wirklich sehr nett und das Essen super. Aber es ist unmöglich bei offenem Fenster zu schlafen da der Zug-und Straßenlärm extrem ist. Und es kam beim Duschen kaum Wasser aus der Leitung und es wurde ständig heiß und kalt.
- ZimmergrößeGut
- SauberkeitGut
- Ausstattung des ZimmersGut
- Atmosphäre & EinrichtungGut
- Sauberkeit im Restaurant & am TischGut
- EssensauswahlSehr gut
- GeschmackSehr gut
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftSehr gut
- Rezeption, Check-in & Check-outGut
- FamilienfreundlichkeitGut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungSchlecht
Beliebte Aktivitäten
- Kultur & Erlebnis
- Ausgehen & Nightlife
- Lage für SehenswürdigkeitenGut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1-3 Tage im August 2012 |
| Reisegrund: | Stadt |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Heiko |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 23 |
Lieber Heike, vielen Dank für Ihre offenen Worte, ja, der Lärm insbesondere durch die Bahn macht uns sehr zu schaffen und bei noch längerer Untätigkeit der Entscheidungsträger eine ganze Region kaputt. Es belastet nicht nur den Tourismus sondern alle Menschen, die hier leben und arbeiten. Ich engagiere mich schon lange in der Bürgerbewegung gegen den Bahnlärm und habe in punkto Lärmschutz alles getan, was an Maßnahmen im Bestand möglich ist. So haben wir unter anderem eine Klimaanlage im Haupthaus, die es aus Temperaturgründen unnötig macht die Fenster geöffnet zu lassen. Die Fenster sind zwischenzeitig in den meisten Zimmern 3fachverglast. Diese ganzen Maßnahmen haben mich Hunderttausende gekostet. Schlagen Sie also bitte nicht auf mich ein, denn ich bin als Anwohner und Hotelier Opfer des Bahnlärms nicht Täter. Bezüglich ihrer Kritik mit dem wechselnden Wassetemperaturen habe ich heute umgehend unseren installateur mit der Fehlersuche beauftragt. Bei zentraler Warmwasserversorgung darf dies eigentlich nicht sein. Mit freundlichen Grüßen Martina Lorenz


