Botanischer Garten München
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Infos Botanischer Garten München
Der Botanische Garten München-Nymphenburg zählt zu den bekanntesten Gärten weltweit. Auf einer Fläche von 21.20 Hektar wachsen etwa 16.000 Pflanzen. Jedes Jahr wird der Garten von mehr als 350 Tausend Touristen besucht.
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Frühjahrsausflug zum Botanischen Garten
Wir machten am Wochenende einen Ausflug zum Botanischen Garten. Es ist nach Aussage eines Freundes, wegen der Blütenpracht im Frühjahr, die beste Zeit für einen Besuch des Botanischen Gartens. Der Botanische Garten München-Nymphenburg wurde im Jahr 1914 eröffnet und ist einer der bekanntesten botanischen Gärten weltweit. Nach nur dreijähriger Bauzeit wurde der neue Botanische Garten am 10. Mai 1914 offiziell eröffnet. Er entstand als Ersatz für den 1812 angelegten „Alten Botanischen Garten“ am Stachus. Anfangs dienten Botanische Gärten wissenschaftlichen Zwecken. Erwähnenswert ist auch der Bildhauer Josef Wackerle (1880 – 1959). Er hatte eine enge Verbindung zur Porzellan Manufaktur Nymphenburg und dem Botanischen Garten. Für die Weltausstellung 1910 in Brüssel entwarf er Majolika-Gartenfiguren und prachtvolle Ziervögel. Einige dieser Figuren, die für die Weltausstellung 1910 gestaltet wurden, schmücken noch heute den Botanischen Garten. Der Botanische Garten München-Nymphenburg hat laut eines Berichtes im Internet, auf über 21 Hektar rund 19.600 Pflanzenarten und Unterarten. Im Botanischen Garten München-Nymphenburg arbeiten rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter eine große Anzahl an Gärtnern, die sich um die Pflege der verschiedenen Pflanzenarten kümmern. In der Nähe vom Haupteingang befinden sich auf der linken Seite die Gewächshäuser. Von den drei aufeinanderfolgenden Hallen zweigen 11 kleinere Gewächshäuser und der Grüne Saal ab. In den seitlichen Häusern findet man unter anderen Orchideen. Besonders gefallen hat mir das Kakteenhaus. Die Kakteen gedeihen vor allem in niederschlagsarmen Gebieten wie zum Beispiel in Arizona in Amerika. Dies erinnerte uns an einen Urlaub vor einigen Jahren in Arizona. Wir besichtigten damals in der Nähe von Phönix einen Kakteenwald mit vielen Saguaro-Kakteen Die zweite große Halle, ist das Palmenhaus. Die hier wachsenden Pflanzen stammen aus den Regenwäldern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Die letzte große Halle ist das Afrika- und Madagaskarhaus, hier sieht man vor allem Wolfsmilchgewächse. Wolfsmilchgewächse sind besonders in den Tropen verbreitet. Der Milchsaft ist giftig. Die Wolfsmilchgewächse umfassen über 7.500 Arten. Ein Augenschmaus im Botanischen Garten ist im Frühjahr der Schmuckhof, der vor allem durch verschiedene Arten von Tulpen in ein Meer aus Farben verwandelt wird. Der Schmuckhof wird zweimal im Jahr (Frühjahr/Sommer) umgestaltet. Auch die blühenden Bäume waren hier eine Augenweide. Nach unserem Spaziergang im Schmuckhof machten wir eine Kurzpause im Café des Botanischen Garten. Guter Kuchen und sehr freundliche Bedienung. Wir können das Café weiterempfehlen. Nach der Kaffeepause machten wir uns auf den Weg zum Großen Teich. Der große Teich ist ein wertvoller Lebensraum für Libellen, Fische, Amphibien und Wasservögel. Was uns besonders überraschte, war eine Krähe, die im Teich badete. Gegenüber vom Teich befindet sich die alten Pumpen – Warmwasserheizung. Das Pumpenhaus wurde 1919 fertiggestellt. Im Jahr 2009 erfolgte eine Außenrenovierung des nicht öffentlich zugänglichen Teils des Gebäudes. Wie man im Internet nachlesen kann, wird die alte Pumpen – Warmwasserheizung noch genutzt. Sie wurde modernisiert, von Koks auf Erdgas umgestellt und versorgt weiterhin über ein unterirdisches Ringleitungssystem, Pumpen und Wärmetauscher. Auf unserem Rückweg besichtigten wir u.a. noch die Farnschlucht und den Frühlingsweg. Dabei kamen wir auch noch beim Denkmal für Carl Fr. von Martius (1794 – 1868) – ein wichtiger Erforscher von Brasilien, vorbei. Ein kleiner Bach bildet die Hauptader der Farnschlucht. Er fließt durch diesen Bereich und mündet schließlich in den "Großen Teich" des Gartens. Das nächste Ziel war der Frühlingsweg. Wie wir feststellten, war auch die Blütenpracht im Frühlingsweg sehr üppig. Neben den Schmuckhof gefiel uns auch der Frühlingsweg sehr gut. Der Botanische Garten München-Nymphenburg ist ein erstklassiges Ziel für Hobbyfotografen. Wir wollen deshalb im Monat September wieder vorbeischauen.
Wunderschön
Ein ganz toller Park mit so viel natürlichen Pflanzen, dass man gar den Überblick verliert. Auf jeden Fall lohnt sich hier ein Besuch.
Ein wunderschöner Park
Der Botanische Garten von München liegt direkt neben der Schlossanlage Nymphenburg. Im Sommer kann man auch von dem dortigen Garten in den Botanischen Garten. Direkt nach dem Eingang stehen links drei große Gewächshäuser, mit 12 kleineren Häusern. Rechter Hand sind die Naturgärten mit Alpinum und Arboretum. In der Mitte liegt der Schmuckhof, anschließend der Rosengarten und der Rhododendronhain. Links der Frühlingsgarten, die Nutzpflanzen und ein schöner Pavillon. Ein wunderschöner Park, ein Besuch lohnt sich.
Ein Traum und MUSS für jeden Blumenliebhaber!
Wir wollten am 1.5. nach dem Besuch von Schloß Nymphenburg noch in den Botanischen Garten. Leider hatten auch noch viele andere die gleiche Idee, wir kehrten um und besuchten am nächsten Tag den Botanischen Garten mit viel weniger Besuchern und viel entspannter. Ich war hin und weg von den vielen bunten, blühenden Pflanzen und wie toll gepflegt es alles war, wieviel Arbeitsaufwand dafür verwendet wird. Besonders gut gefallen hat mir auch das Alpinum (auch Steingarten genannt), groß gehalten und wirklich viele verschiedene und bunte Steingartenpflanzen - toll auch der große Teich. Im Freigelände noch zu finden der Insektenpavillion, Rosengarten, Rhododendronhain, Irisgarten, Nutzpflanzen uvm. Das nächste Highlight sind die Schaugewächshäuser mit Orchideen, Wasserpflanzen, Wüstenpflanzen, Bromelien, Farne, Fuchsien, Kakteen,....... Ich war begeistert und den ermäßigten Eintritt für € 4,- für den ganzen Tag finde ich nicht schlimm. Wirklich toll gepflegt und ein Tulpenmeer, ich war hin und weg !!!!!!!!!!!
Auch im Winter schön
Wir waren im Winter dort, sodass wir nur die Gewächshauser besichtigt haben. Aber auch die sind absolut sehenswert. Über 2000 Orchideenarten, schöne Wasserpflanzenarten in 15. Im Palmenhaus und im Kakteenhaus sind viele Agaven zu sehen. Ein Besuch, welcher sich lohnte.
Interessantes in der Nähe
Sehenswürdigkeiten
- Gewächshäuser Botanischer Garten0,1 km
- Schmuckhof Botanischer Garten0,1 km
- Museum Mensch und Natur0,6 km
- Großes Parterre mit Wasserfontäne0,7 km
- Ruine Magdalenenklause0,7 km
Sport & Freizeit
- Auto Europe Deutschland3,3 km
- Olympiastadion3,4 km
- RSD Reise Service Deutschland3,6 km
- Olympia Schwimmhalle3,8 km
- Olympiahalle3,9 km
Restaurants
- Schlosscafé im Palmenhaus0,6 km
- Metzgerwirt1,0 km
- Restaurant Osteria II Gambero1,0 km
- Cafe am Schloss1,1 km
- Hexengarten Neuhausen1,7 km
Nachtleben
- Gerner1,9 km
- New Backstage2,5 km
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- Neues Rex Kino2,6 km
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Shopping
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- Bube & Dame3,1 km
