Lusamgärtlein

Würzburg/Bayern
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Infos Lusamgärtlein

Adresse Martinstraße 4 97070 Würzburg Deutschland

Neueste Bewertungen (6 Bewertungen)

Herbert66-70
März 2026

Mit dem Grab von Walther von der Vogelweide ???

5 / 6

Das Lusamgärtlein, das sich in Würzburg in der Martinstraße 4 befindet (hinter der Neumünsterkirche, nur wenige Meter vom Kiliansplatz und vom Dom entfernt), ist ein schöner, meist ruhiger Ort. Hier befindet sich das angebliche Grab des Minnesängers Walther von der Vogelweide. Ob Walther von der Vogelweide aber tatsächlich hier begraben ist, ist mehr als fraglich).

Heidi66-70
August 2025

Versteckt hinter dem Neumünster in der Martinstr.

5 / 6

Das kleine, romantische, ruhige Lusamgärtlein, in dem das angebliche Grabmal von Walther von der Vogelweide steht, befindet sich in der Altstadt von Würzburg, hinter dem Neumünster in der Martinstraße 4. Das Lusamgärtlein ist nach meiner Meinung durchaus einen Besuch wert.

Herbert66-70
Juli 2025

Das Lusamgärtlein in Würzburg in der Martinstraße

5 / 6

Etwas versteckt befindet sich in der Martinstraße, hinter der Neumünsterkirche und in unmittelbarer Nähe zum Dom, das Lusamgärtlein. Hier findet man u.a. diverse Grabplatten und Figuren, sowie das angebliche Grabmal des Minnesängers Walther von der Vogelweide. Ob Walther von der Vogelweide tatsächlich hier seine Ruhe gefunden hat, ist aber mehr als fraglich.

Claudia46-50
Februar 2025

Zugang von der Martinstraße

5 / 6

Der Kreuzgang ist wohl ein Hauptwerk aus der Stauferzeit in der Stadt. Hier findet man das Grabdenkmal für Walter Walther von der Vogelweide.

Urlauberin66-70
Oktober 2021

Schöner Garten / Innenhof hinter dem Neumünster

6 / 6

Etwas versteckt, hinter der Kirche vom Neumünster, liegt ein kleiner Garten bzw. Innenhof, den man fast übersieht. Dieser Garten / Innenhof ist ummauert. Der Zugang befindet sich in der Martinstraße 4. Es handelt sich hierbei um das sogenannte „Lusamgärtlein“. Dieses Kleinod ist ein Teil des ehemaligen Kreuzgangs des Neumünsters. Der Kreuzgang aus dem 12. Jahrhundert war lange Zeit vergessen, da er von anderen Gebäuden umbaut wurde. Eine „Wiederentdeckung“ erfolgte 1883. Die Reste dieses Kreuzgangs wurden abgebaut und im Luitpold-Museum, dem Vorgänger des Mainfränkischen Museums, neu aufgebaut und ausgestellt. 1930 kam der Kreuzgang wieder zurück in das Lusamgärtlein, wo er auch noch heute besichtigt werden kann. Das Lusamgärtlein diente zudem jahrhundertelang als Friedhof des Stifts Neumünster. Unter den Arkaden des Kreuzgangs befindet sich ein rechteckiger Betonklotz aus dem Jahr 1930, der an das Grab von Walther von der Vogelweide erinnert, das sich angeblich hier befand, jedoch im 18. Jahrhundert bei Umbauaufnahmen vernichtet wurde. Auf diesem Grabmal sind in jeder Ecke runde Vertiefungen für Wasser und Futter für Vögel angebracht. Auf dem Grabmal werden zudem immer wieder frische Blumen abgelegt, die von Verliebten stammen (für dauerhafte Liebe) – oder von Menschen mit Liebeskummer (zur Linderung des eigenen Liebeskummers). In dem Lusamgärtlein befinden sich außerdem noch diverse Grabplatten und Figuren, darunter eine schöne Pieta aus dem Jahr 1764. ANMERKUNG: Würzburg ist nicht der einzige Ort, der den Anspruch erhebt, dass Walther von der Vogelweide dort gestorben und sich dort sein Grab befinden soll (genauso gibt es mehrere Orte, die als Geburtsort von Walther von der Vogelweide möglich sind).