Mariengrotte
Dittenheim/BayernNeueste Bewertungen (4 Bewertungen)
Grotte mit Maria, daneben Votivtafeln
Die Mariengrotte von Hambach (einem Ortsteil von Dittelbrunn) stammt aus dem Jahr 1905. Wenn aus Richtung Dittelbrunn nach Hambach kommt, so befindet sich die Mariengrotte am Ortseingang auf der rechten Seite unter Bäumen am Berghang. Bei der künstlichen Grotte, in der eine Figur von Maria, der Muttergottes, in weißem Kleid und mit blauem Mantel steht, befinden sich diverse Votivtafeln, auf denen Maria um Hilfe gebeten wird, aber auch solche, bei denen Maria für Hilfe gedankt wird (fast immer geht es um Hilfen bei Erkrankungen).
Mariengrotte, Marienfigur und Votivtafeln
Wenn man von Schweinfurt bzw. von Dittelbrunn aus nach Hambach kommt, findet man am Ortseingang auf der rechten Seite, etwas zurückversetzt am Berghang, eine Mariengrotte, die Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Man findet bei der Mariengrotte eine Marienfigur und eine ganze Reihe von Votivtafeln, die entweder mit Bitten an Maria versehe sind, oder die Danke für Hilfe an Maria sagen.
Bei der Mariengrotte wird Maria um Hilfe gebeten
Von Dittelbrunn aus gesehen befindet sich am Ortseingang von Hambach, kurz nach dem Rathaus eine Mariengrotte aus dem Jahr 1905. Diese Mariengrotte findet man auf der rechten Seite und etwas zurückversetzt am bewaldeten Berghang am Grottenweg. Diese Mariengrotte ist inzwischen ein kleiner Wallfahrtsort, an dem kranke Menschen oder die Angehörigen und Freunde kranker Menschen die Mutter Gottes um Hilfe und Heilung bitten. So findet man hier auch viele Votivtafeln, auf denen Maria für ihre Hilfe gedankt wird. Man mag dazu stehen wie man will, beeindruckend ist es auf jeden Fall.
Ort für hilfesuchende Menschen
Im Ortsteil Hambach (von Dittelbrunn aus kommend gleich am Ortseingang, auf der rechten Seite, hinter dem Rathaus), führt der Grottenweg Richtung Wald. Nach einem kurzen Anstieg über Treppen erreicht man die Mariengrotte. Errichtet wurde die Mariengrotte im Jahr 1905. Eine letzte Renovierung erfolgte im Jahr 2017. Im Zentrum der künstlich hergestellten Steingrotte steht die Muttergottes in blau-weißem Gewand. Rund um der Marienstatue und der Grotte sind viele Tafeln, auf denen sich von den Menschen für die Hilfe Marias gedankt wird (meist wohl nach überstandenen Krankheiten). Wir waren im September 2018 hier und die neuesten Schilder stammen aus den Jahren 2017 und 2018. Es ist schon ein beeindruckendes Gefühl wenn man all diese Dankesbotschaften liest, egal wie man dazu steht. Unterhalb de Grotte befinden sich inzwischen mehrere Stelen, in deren Mittelpunkt jeweils Maria steht.