St. Ursula

Köln/Nordrhein-Westfalen
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Infos St. Ursula

In der näheren Umgebung des Domes und des Hauptbahnhofes (ca. 10 Minuten zu Fuß) liegt am Dechant-Löbbel-Platz eine der 12 romanischen Kirchen Kölns: St. Ursula. Das Highlight ist die im 17. Jahrundert errichtete goldene Kammer (2 ,00 Euro Eintritt), in der tausende von menschlichen Knochen ausgestellt werden und die der Verehrung der heiligen Ursula und ihrer Gefährtinnen gewidmet ist. Vor einem Besuch sollte man sich über die Öffnungszeiten der Kirche und der goldenen Kammer informieren.

Neueste Bewertungen (7 Bewertungen)

Klaus71+
November 2025

Goldene Kammer

5,0 / 6

St. Ursula ist eine romanische Kirche. Erbaut wurde sie im 12. Jahrhundert. Bekannt ist sie durch ihre berühmte “Goldene Kammer”. Sie ist das größte Beinhaus nördlich der Alpen. Hier befinden sich die sterblichen Überreste von mehr als 10.000 Menschen. Im Inneren beeindruckt sie durch ihren gotischen Chor. Adresse: Ursulapl. 24, 50668 Köln Geodaten: WXW3+7J Köln

Heidi66-70
Juli 2025

Erbaut 12.Jd. als Nachfolger einer älteren Kirche

5,0 / 6

Die Kirche St. Ursula befindet sich in Köln am Ursulaplatz / Dechant-Löbbel-Platz. Sie wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Dort wo St. Ursula steht, befand sich vorher eine wesentlich ältere Kirche. Die Schäden, die die Kirche St. Ursula im Zweiten Weltkrieg erlitt, wurden erst 1972 vollständig behoben. Es ist eine interessante Kirche und wenn man hier in der Nähe ist, so bietet es sich an, dass man sich diese auch einmal anschaut – nicht nur von außen, sondern auch von innen.

Herbert66-70
Juli 2025

Kirche St. Ursula mit der Goldenen Kammer

5,0 / 6

Die Kirche St. Ursula gehört zu den zwölf großen romanischen Basiliken Kölns. Sie befindet sich am Ursulaplatz / Dechant-Löbbel-Platz (ca. 700 Meter nordwestlich vom Dom bzw. ca. 600 Meter nordwestlich vom Hauptbahnhof / Bahnhofsvorplatz). St. Ursula wurde im 12. Jahrhundert als Nachfolge älterer Kirchenbauten erbaut. In der Folgezeit erfolgten diverse Veränderungen an und in der Kirche. Das Kloster, zu dem St. Ursula gehörte, wurde 1802 im Rahmen der Säkularisation aufgelöst, die Kirche blieb jedoch erhalten. 1920 wurde St. Ursula zu einer „Basilica minor“ erhoben. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche St. Ursula weitgehend zerstört und es blieb eigentlich nur eine Ruine übrig. Der Wiederaufbau von St. Ursula zog sich bis in den 1970-er Jahre hin. So wurde auch die „Goldene Kammer“, die Schatzkammer von St. Ursula mit vielen Ursulareliquien, ebenfalls in den 1970-er Jahren restauriert. HINWEIS: die Kirche / Basilika St. Ursula am Ursulaplatz / Dechant-Löbbel-Platz NICHT verwechseln mit der ca. 600 Meter entfernten Ursulinenkirche St. Corpus Christi in der Machabäerstraße.

Claudia46-50
Juli 2025

Reliquienkammer mit menschlichen Gebeinen

5,0 / 6

Die romanische Basilika hatten wir bei unserem Besuch fast für uns. Dabei ist die Kirche sehenswert. Der Innenraum ist eher etwas schlicht gehalten, besonders fanden wir die Reliquienkammer - ein großer, hoher Raum mit Reliquien und menschlichen Gebeinen an den Wänden.

Klaus71+
Juli 2025

Dreischiffige Emporenbasilika

5,0 / 6

Die römisch-katholische Kirche St. Ursula ist eine romanische Basilika. 1920 wurde sie zur Basilica minor erhoben. Sie ist eine dreischiffige Emporenbasilika, mit massivem Westturm, Vorhalle und Langschiff. Diese sind romanisch geprägt. Beim Chor handelt es sich um einen frühgotischen Anbau. Im Krieg wurde die Kirche teilweise zerstört. Zwischen 1949 und 1972 wiederaufgebsaut. Adresse: Ursulapl. 24, 50668 Köln Geodaten: WXW3+7J Köln