Burg Kerak
Kerak/al-KarakNeueste Bewertungen (4 Bewertungen)
Kreuzritterburg Kerak
Die Kreuzritterburg Kerak, errichtet zwischen 1142 und 1161, ist auf dem Weg in den Süden Jordaniens einen Zwischenstopp wert. Die Burg ist noch sehr gut erhalten und bietet auch eine tolle Aussicht ins Tal. Unterhalb der Burg befindet sich ein dunkles Labyrinth mit mehreren Räumen und endlosen Gängen (Taschenlampe ist von Vorteil). Mit dem Jordan Pass, den man bereits vor Einreise (weil das Visum ebenfalls inkludiert ist) online kaufen kann, ist der Eintritt kostenlos. (www. jordanpass. jo)
Kreuzritter Burgruine
Ruinen einer Kreuzritterburg über der Stadt Kerak. Imposant und interessant von der Geschichte her. Die Stadt Kerak, schmale Strassen, viele kleine Geschäfte. Es lohnt sich diese Ruine zu besichtigen.
Ruinen der Kreuzfahrerburg Kerak
Kerak war einst ein byzantinischer Bischofssitz und wurde anschließend von den Kreuzrittern als Burg ausgebaut. Diese historische Stadt steht auf einem Felsvorsprung in 1000 Meter Höhe und war zur damaligen Zeit nur durch einen unterirdischen Felsentunnel zu erreichen. Zu besichtigen ist in dieser riesigen Burganlage sehr viel. Mann kann noch diverse Räume (Bäckerei und Speiseräume) besichtigen und das im Untergeschoß liegende Gefängnis. Wer sich für alte Steine interessiert, ist hier gut aufgehoben. Man kann stundenlang in alle möglichen Ecken und Winkel krauchen und entdeckt immer wieder etwas neues. Zum Schluss kann man ein kleines archäologisches Museum besichtigen, in dem die Fundstücke dieser Anlage ausgestellt werden. Zurück in die Neuzeit kann man bei einem Bummel durch die Basare und einem kühlem Drink erst einmal entspannen.
Burg Kerak
Dierekt auf einem Hügel über Kerak gelegen, liegt die aus dem 12.Jh. stammende Kreuzritterfestung Kerak. Einigen vlt. aus dem Film "Königreich der Himmel" bekannt( Kerak war die Heimatburg des Kreuzfahrers Rainald de Chatillon), sieht sie real nun doch etwas anders aus. Eine gewaltige Burganlage mit Mauerlängen von mehreren hundert Metern bietet dem Betrachter schon von weitem ein einprägsames Bild mittelalterlicher Baukunst. Leider muß die Burg heutzutage eher als Ruine bezeichnet werden. Einige der Räumlichkeiten wie Küche,Toranlage, einzelne Unterkünfte und Wehrgänge sind noch vorhanden und betretbar, aber die meisten Gebäude befinden sich in einem sehr schlechten verfallenen Zustand. Es gibt ein neu errichtetes Museum mit archäologischen Funden aus der Umgebung, dass aber bei mir nur geringes Interesse weckte. Zu erwähnen sei noch der grandiose Blick der bei schönem Wetter bis zum Toten Meer reicht.