Paradies Safaris
Arusha/Sonstiges TansaniaNeueste Bewertungen (106 Bewertungen)
Erfolgreiche Kilimandscharo und Safari Tour
Wir haben unsere Kilimandscharo und Safair Tour über Paradies Safari gebucht. Am Anfang waren wir skeptisch ob alles klappt, aber nach den liebevollen Telefongesprächen mit Hilde hatten wir ein super auf uns zugeschnittenes Programm inklusive Culture Activities. Auf unserer Kilimandscharo Tour (Machame Route) hatten wir sehr nette Guides (Marko und Paul), die uns sehr gut betreut haben. Unser Koch Georg hat uns täglich mit neuen Leckereien überrascht. Anschließend haben wir eine viertägige Safari Tour gemacht. Unser Fahrer Fadhil kannte aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung die Safariparks in- und auswendig und hat uns alle Spots gezeigt. Mit dabei war noch unser Koch Christian, der für uns vielfältige gekocht hat. Wir empfehlen Paradies Sarafir auf jeden Fall weiter.
Super Safari und Organisation
Tansania - Safari mit Paradies Safaris, Hildegard Keil Wir haben eine gemischte Camping- und Lodge-Safari für 6 Personen über das Internet bei Paradies Safaris von Hildegard Keil in Arusha gebucht. Zum einen erhielten wir immer zügig Antwort auf unsere Fragen, zum anderen hat uns aber auch Frau Keil persönlich angerufen, um sich über unsere Wünsche zu erkundigen. Wir hatten insgesamt 10 Tage Safari im Norden gebucht: Arusha National Park, Tarangire National Park, Lake Manyara, Ngorongoro-Krater, Serengeti, Lake Eyasi und Lake Natron. Und daran folgend 3 Tage in den Usambara Mountains und 6 Tage Ushongo Beach in Pangani. Auf der Safari wurden wird von unserem Fahrer Fadhil und dem Koch Laurent begleitet. Fadhil war ein ausgezeichneter Fahrer und Guide, er war immer darüber informiert, welche Tiere gerade wo sind und konnte auch alle identifizieren. Wir haben die Big Five gesehen und unglaubliche Momente erlebt. Laurent war ein ausgezeichneter Koch, der mit den geringen Hilfsmitteln, die es auf den Camping-Platzen gibt, sehr gutes Essen gezaubert hat. Wir waren absolut begeistert von den beiden. Wir übernachteten auf insgesamt 6 verschiedenen Camping-Plätzen und in 3 Lodges, darunter die Momella-Lodge aus dem Film ‚Hatari‘, die alle gut waren. Am Ende der Safari wurden wir dann noch von Frau Keil zu einem Barbecue in Arusha eingeladen. In den Usambara Mountains übernachteten wir im Kanaani Resthouse, das von einem sehr freundlichen und kompetenten deutsch-tansanischen Paar geleitet wird. Danach fuhren wir nach Pangani an den Ushongo Beach und verbrachten dort die letzten 6 Tage unseres Urlaubs im Beach Crab Resort. Hierfür wurden alle Unterkünfte und der gesamte Transport von Paradies Safaris organisiert; auch hier hat alles immer sehr gut geklappt. Wir waren von unserem Urlaub wirklich sehr begeistert und würden Paradies Safaris immer wieder gerne als Veranstalter wählen.
Tolle 3-Tages-Zelt-Safari!
Wir haben im Dezember 2016 eine 3-Tages-Zelt-Safari in den Tarangire Nationalpark, zum Lake Manyara und zum Ngorongoro-Krater gemacht. Alle drei Nationalparks hatten ihren eigenen Charme, mein persönliches Highlight war jedoch der Ngorongoro-Krater. Einfach wunderschön! Unser Guide Michael hat seinen Job fantastisch gemacht. Sofort ist ihm mein besonderes Interesse und meine Begeisterung für Vögel aufgefallen, sodass er mich während der gesamten Tour auf jeden Vogel aufmerksam gemacht und mir geholfen hat diesen zu bestimmen. Nicht nur in Bezug auf Vögel, sondern auch allgemein, ist Michaels Artenkenntnis beeindruckend. Zudem ist er freundlich und immer für einen Spaß zu haben. Ein sehr kompetenter Safari-Guide! Ein weiteres Lob geht an Paulo, der für unser leibliches Wohl gesorgt hat. Auch für Vegetarier blieben während unserer Tour keine Wünsche offen und wir wurden stets mit leckerem Essen versorgt. Preis-Leistungs-Verhältnis und Organisation haben gestimmt. Es waren drei wunderbare Tage, an denen wir uns bei HIlde und ihrem Team sehr gut aufgehoben gefühlt haben :)
16 Tage Camping&Lodge Safari Nordtanzania
Prinzipiell kann man unsere 16-tägige Safari ganz einfach mit einem Wort beschreiben: atemberaubend! Und dennoch können hunderte von Worten die Erlebnisse nicht annähernd beschreiben, die wir mit ISAAC, unserem Guide und LAURENCE, unserem Koch erleben durften. Unsere Reiseroute wurde speziell von Hilde und ihrem Mitarbeiter Dave auf unsere Wünsche angepasst und so durften wir uns auf eine ganz besondere Safari freuen. Unsere Vorstellungen wurden dennoch weit übertroffen. ISAAC kannte sich bestens mit der Flora und Fauna von Tanzania aus. Er konnte alle unsere Fragen beantworten und war immer sehr höflich und zuvorkommend. Dank ihm haben wir alle Tiere gesehen und konnten sogar Zeuge einer wunderbaren Gepardenjagd werden. Was uns besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache das ISAAC besonders rücksichtsvoll mit der Tierwelt umgegangen ist. Außerdem hatte er ein Händchen für die verschiedenen Tiere, wollten wir Leoparden sehen, hat er uns Leoparden gezeigt, wollten wir Löwen beobachten, standen wir zwei Stunden später vor Löwen. Uns schien es fast so, als würde er mit den Tieren kommunizieren können, weshalb wir ihn nach einiger Zeit liebevoll den Löwenflüsterer getauft haben ;-) Allerdings konnte er nicht nur über die Tierwelt einiges erzählen, sondern konnte uns auch einen Einblick in das alltägliche Leben, die politische Situation und weitere Dinge geben. Für unser leibliches Wohl wurde auch bestens gesorgt. LAURENCE hat uns abends immer aus frischen Zutaten ein wunderbares Mahl bereitet. Wahnsinnig beeindruckend, was er mit seinen wenigen Gerätschaften alles zaubern konnte! Auf unseren expliziten Wunsch auch mal landestypische Gerichte zu kochen ist er nach kurzem Zögern eingegangen und wir können jedem Nachahmer die afrikanische Küche empfehlen. Es ist natürlich etwas anderes, aber zum Spagetti Bolognese essen muss man nicht nach Afrika reisen. Auch sein Frühstück und die Lunchpakete waren immer sehr lecker (und viel zu viel). Prinzipiell kann man unsere 16-tägige Safari ganz einfach mit einem Wort beschreiben: atemberaubend! Und dennoch können hunderte von Worten die Erlebnisse nicht annähernd beschreiben, die wir mit ISAAC, unserem Guide und LAURENCE, unserem Koch erleben durften.
Unvergessliche Tansania-Reise
Wir haben im Oktober 2016 eine Safari bei Hilde’s Paradies Safaris gebucht und waren begeistert. Als Gruppe von vier Freunden wollten wir unsere erste Reise nach Ostafrika organisieren. Dabei wollten wir nicht über großen deutschen Reiseveranstalter gehen (die im Zweifel die gleichen Agenturen nutzen und nur „mitverdienen“), sondern direkt über einen Safari-Anbieter vor Ort buchen. Wir haben Angebote bei einigen in Reiseführern empfohlenen Safariunternehmen angefragt, und eben auch bei Paradies Safaris, auf die ich im Internet gestoßen bin. Von allen haben wir mehr oder weniger passende Tourenvorschläge bekommen, aber am Ende waren das Preis-Leistungsverhältnis und das Engagement von Hildes Team am besten. Wir haben uns von einer Camping- zu einer Lodge-Safari umentschieden (was wir nie bereut haben) und auch sonst noch einige Änderungswünsche angebracht. Immer haben sich Dave oder Hilde schnell zurückgemeldet. Hilde ruft auch direkt zurück, damit keine hohen Telefonkosten entstehen. Dass die Betreuung zum Teil deutschsprachig war, war zwar nicht entscheidend, da wir alle gut Englisch sprechen. Aber trotzdem hat man dadurch natürlich ein „gutes Gefühl“ und hat bei Hilde den Vorteil, den Reisepreis in Euro auf ein deutsches Konto überweisen zu können. Wir wollten eine längere Tour unternehmen und neben der Serengeti auch die unbekannteren Parks sehen. Paradies Safari hat uns eine 8-tägige Tour mit den Nationalparks Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro Krater und Serengeti zusammengestellt. Nach einer Nacht in Arusha, in der netten L’Oasis Lodge, ging es los. John, unser Driver Guide, hat uns abgeholt und war uns sofort sympathisch. Er ist Massai und ist ein sehr ruhiger, zuverlässiger und humorvoller Mann. Er spricht gutes Englisch und hat uns unsere ersten Brocken Kisuaheli beigebracht, die uns auch später auf unserer Reise sehr hilfreich waren. Er ist der perfekte Vermittler zwischen westlichen Touristen und der Natur und Kultur seines Landes. Auf den rauen Offroad-Pisten der Nationalparks hat er unseren Jeep jederzeit sicher gesteuert. Das faszinierendste war aber, wie er dabei die Tiere aufgespürt hat. Ohne ihn wären wir an vielen wohl einfach vorbeigefahren. Er hat ein unglaubliches Gespür für die Bewegungen der Tiere und hat uns immer zur richtigen Zeit an den richtigen Ort gebracht. So waren wir meistens längst da, bevor die anderen Safari-Jeeps kamen. Manchmal konnte er mit bloßem Auge Szenen kommentieren, die wir selbst mit unserem guten Fernglas kaum sehen konnten. Wirklich unglaublich. Unsere Highlights waren in der Serengeti eine Löwen-Familie mit 15 Kleinen verschiedener Altersstufen und dem Löwenpapa, der direkt an unserem Jeep vorbeispazierte. Ein Leopard, unter dessen Baum eine Antilope Schutz vor der Mittagssonne suchte, und die er direkt vor unseren Augen gerissen hat. Eine Gruppe Löwinnen im Morgengrauen auf dem Weg zur Jagd. Eine Gepardin mit ihren drei Jungen. Ein wenige Tage altes Elefantenbaby. Und und und. Man kann gar nicht aufzählen, wie viele wundervolle Momente wir erleben durften. John hat alles dafür getan, dass unsere Safari zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Als sanften Einstieg ins Safari-Erlebnis stand zuerst der Arusha auf dem Programm. Er ist einer der wenigen Orte, wo man zu Fuß unterwegs sein kann. Mit unserem bewaffneten Park Ranger Michael haben wir Giraffen, Zebras und Büffel aus nächster Nähe gesehen. Anschließend sind wir noch einige Stunden durch die grüne Landschaft am Fuße des Mount Meru gefahren und haben viele weitere Giraffen, Flamingos und Paviane gesehen. Rückblickend war Arusha sicher der am wenigsten aufregende Nationalpark, aber als Einstieg perfekt und dank der sattgrünen Berghänge eine schöne Abwechslung zu den späteren trockenen Parks. Die Route war also sinnvoll geplant, mit zunehmenden Highlights bis zum Schluss. Als zweites sind wir in den Tarangire Nationalpark gefahren. Der Park ist landschaftlich wunderschön und voller riesiger Baobab-Bäume. Wir haben unsere ersten Elefanten gesehen, sowie Zebras, Giraffen und Antilopen. Für den Vogelbegeisterten unserer Gruppe hat John uns Pelikane, Adler, Geier und viele weitere Vögel gezeigt. Die Tarangire Safari Lodge, unsere Unterkunft für den Abend, war ein Traum! Allein der erste Blick von der Panorama-Terrasse hinunter auf den Fluss und die Akazienbäume bis zum Horizont, während ein Elefant in der Ferne graste und eine Büffel-Herde zum Wasser zog, war einer der unfassbarsten Momente unserer Reise. Nie hätten wir gedacht, dass in unserem Reisebudget eine so gehobene Lodge „drin“ wäre. Die Lodge ist ein „Tented Camp“ und besteht aus einem Haupthaus mit Lounge und Restaurant und vielen fest installierten Hauszelten, die mit echten Möbeln ausgestattet sind. Frühmorgens kann man durch die Netz-Wände Dikdiks und Antilopen zwischen den Zelten grasen sehen. Angeblich marschieren hin und wieder sogar Elefanten durch. Das Abend- und Frühstücksbuffet war toll, und der Blick von der Terrasse wie gesagt atemberaubend. Wir wären gerne noch länger geblieben. Als nächstes ging es in den Lake Manyara Nationalpark. Schön war hier, dass wir unser Mittagessen am See verbracht haben, wo man über einen Steg aufs Wasser hinaus spazieren und Nilpferde beobachten konnte. Leider haben wir den restlichen Tag über außer einer Elefanten-Gruppe kaum Tiere gesehen. Wahrscheinlich war es einfach zu warm. Landschaftlich ist der Park mit seinen verschiedenen Wäldern aber sehr schön. Am späten Nachmittag fuhren wir in die Kirurumu Tented Lodge. Auch diese Lodge war wieder sehr luxuriös und wunderschön in die Landschaft eingebettet. Man wohnt in riesengroßen eigenen Hütten mit Zeltwänden, die auch recht verstreut voneinander liegen. Die Ruhe und der Blick von der Terrasse auf den Lake Manyara waren wunderbar. Am nächsten Vormittag haben wir auf dem Weg zum Ngorongoro-Krater drei weitere Mitreisende aufgesammelt, die die nächsten 4 Tage eine Camping-Safari auf der gleichen Route machten. Natürlich waren wir etwas traurig, dass wir unseren Jeep nicht mehr für uns hatten und wir ab sofort voll bepackt mit Anhänger fahren mussten. Auch waren die Wege dadurch weiter, da wir morgens und abends ja immer zuerst zum Campingplatz fahren mussten um die anderen hinzubringen und abzuholen. Aber wir haben uns alle super verstanden, und so haben wir auch etwas vom Camping-Leben mitbekommen. Wir waren froh, für die Lodges etwas mehr Geld in die Hand genommen zu haben, denn die Campingplätze in Tansania sind schon recht spartanisch. Aber wer für wenig Geld unterwegs sein möchte, vielleicht nur weniger Nächte unterwegs ist und auf Komfort verzichten kann, hat mit einer Camping-Safari eine gute Möglichkeit. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Das nächste gigantische Highlight war der Ngorongoro-Krater. Der erste Blick vom Kraterrand in die Ebene ist einfach nur ergreifend. Über eine steile Straße ging es dann hinunter in den Kraterkessel zu einem mehrstündigen Game Drive. Wie immer hat uns John hervorragend navigiert, durch Gnu- und Antilopenherden, zu einem Hippo-Pool in dem sich zahlreiche Nilpferde dicht gedrängt suhlten und zu einem malerischen See. Leider mussten wir feststellen, dass die Trockenzeit für den Krater wohl nicht zu den besten Reisezeiten gehört. Gerne hätten wir das „Weltwunder“ sattgrün, mit mehr Wasser und mehr Tieren gesehen. Leider war der Zeitpunkt unserer Reise fix, und so haben wir wenigstens einen Grund wiederzukommen. Die Ngorongoro Wildlife Lodge war eine große hotelartige Lodge, hatte also lange Gänge mit vielen Zimmern. Insgesamt gefielen uns die Nächte in Tented Lodges auf unserer Reise viel besser. Aber diese Lodge hat einen unfassbar tollen Blick auf den Krater, auch von den Zimmern. Lodges in dieser Lage am Kraterrand sind eigentlich sehr teuer, und bei anderen Safari-Anbietern wären uns nur die günstigeren Optionen im Hinterland eingeplant worden. Insofern waren wir froh, dort zu übernachten, und haben das Panorama in vollen Zügen genossen. Die nächsten beiden Tage haben alles bisherige noch einmal getoppt, denn es ging in die Serengeti. Vom ersten Teil der Fahrt nach dem Tor sollte man sich nicht täuschen lassen. Nach der Fahrt durch die staubtrockene südliche Ebene kommt man in den Seronera-Teil, wo es unglaublich viel zu sehen gibt. Wir haben dank John unvergessliche Safari-Momente erlebt, allen voran beim Beobachten von Löwen, Geparden und Leoparden und beim herrlichen Sonnenuntergang. Die nächste Nacht waren wir im Kati Kati Camp mitten in der Wildnis. Die Lodges und Camps haben alle keine Zäune, so dass wir nachts einmal von lauten Schreien geweckt wurden, mit denen Camp-Mitarbeiter Elefanten vertreiben, und einmal von einem laut schmatzenden Zebra direkt neben dem Zelt. Geschlafen haben wir also nicht viel, aber es war das unvergesslichste Camp von allen. Die Mitarbeiter waren so nett und herzlich, und man hatte ein echtes „Afrika-Feeling“. Im Morgengrauen brachen wir leider schon wieder auf und wünschten, wir hätten noch eine weitere Nacht in Kati Kati verbracht. Nach einem weiteren tollen Safari-Tag ging es in den Nordteil der Serengeti, zur Lobo Wildlife Lodge. Dieser Teil wurde eingeplant, damit wir Ende Oktober eine Chance hatten, die große Migration zu sehen. Leider war der Regen noch nicht gekommen, und so waren die Tiere noch nicht aus der Massai Mara zurück. Wirklich schade, aber wir hatten unsere Reise auch nicht speziell auf die Migration abgestimmt. Die Nacht in der Lobo Lodge war trotzdem schön. Die große Lodge schmiegt sich an einen Felsen und ist aus der Ferne kaum zu sehen. Vom Pool-Deck mit Bar hat man einen wunderschönen Blick auf die Ebene. Wir konnten uns lebhaft vorstellen, wie grandios das Panorama während der großen Migration sein muss. Zum Schluss fuhren wir wieder durch Seronera und haben noch eine Weile Tiere beobachtet, bevor wir pünktlich um 11 Uhr am Parkeingang auschecken mussten. Von dort ging es auf einer langen mühsamen Fahrt zurück nach Arusha. Wer es sich leisten kann sollte hier wohl lieber zurück fliegen oder noch einen Stopp einlegen. Wir waren um etwa 18 Uhr zurück in Arusha und wurden noch von Hilde zu einem Straßen-Barbecue eingeladen. So konnten wir unsere „Gastgeberin“ einmal kennenlernen und typisch tansanisches Essen probieren, was wir uns alleine wohl nicht getraut hätten. Ein wirklich schöner Abschluss unserer Safari. Am nächsten Tag sind wir zum Flughafen gebracht worden und sind weiter nach Sansibar geflogen. Auch hier haben alle Transfers wunderbar funktioniert. Das Kiponda Hotel in Stone Town hat uns leider nicht so gut gefallen. Hier sollte man vielleicht ein bisschen mehr Geld ausgeben und in einem besseren Hotel mit Klimaanlage wohnen. Für unseren Strandurlaub haben wir im Internet das Mwezi Boutique Resort in Jambiani gefunden. Paradies Safaris hat es problemlos für uns eingeplant. Das Resort können wir jedem empfehlen, der kein großes touristisches Strandresort will, sondern lieber ein kleines persönliches Boutique-Hotel. Man wohnt in großen, toll designten Bungalows mit viel afrikanischer Kunst und absoluter Ruhe. Einfach nur wunderschön. Für Schnorchel- und Inselausflüge können wir Samiri wärmstens empfehlen, der am Strand seine Touren anbietet. Er ist uns während unserem Aufenthalt zum zuverlässigen Begleiter geworden. Insgesamt hat sich mit dieser Tansania-Reise für uns ein Traum erfüllt. Ganz herzlichen Dank nochmals an John, Hilde und das ganze Team von Paradies Safaris für die tolle reibungslose Organisation, die persönliche Betreuung und die unvergessliche Zeit. Wir kommen sicher wieder.
7-Tage-Safari in Tansania
Wir haben unsere Tansania-Reise von Hilde Keil organisieren lassen. Hilde ist eine deutsche Biologin, die seit über 30 Jahren in Arusha lebt und dort ein Reiseunternehmen gegründet hat. Sie stellt ihren Kunden die Reise ganz nach den individuellen Bedürfnissen zusammen und organisiert alles. Nachdem ich über Email Kontakt zu ihr aufgenommen hatte, rief mich Hilde ein paar Tage später an. In diesem ausführlichen Gespräch konnten wir unsere Vorstellungen diese Reise betreffend formulieren und Hilde ihrerseits konnte sich ein Bild von uns machen. Wir hatten uns für eine 7-Tage Safari und einen anschließenden Sansibar-Aufenthalt entschieden. Unsere Reise war fantastisch! Die Safari übertraf all unsere Erwartungen, Sansibar war paradiesisch schön und auch alle Transfers etc. haben wunderbar geklappt. Wir hatten das riesengroße Glück, Vincent als Tourguide für die Safari zu haben. Er hat ein unglaubliches Wissen über Tiere und Pflanzen. Keine unserer Fragen auf der Safari blieb unbeantwortet. Er ist ausgesprochen sympathisch, hilfsbereit und verantwortungsvoll. Was Vincent so besonders macht, ist sein ausgezeichnetes Gespür für die Tiere und deren Verhaltensweisen. Wir hatten den Eindruck, er verfügt über sein ganz persönliches „GPS-System“, welches ihm genau sagt, wo die Tiere zu finden sind. Durch diese Gabe sind wir in den Genuss gekommen, sehr viele Tiere und meist aus unmittelbarer Nähe beobachten zu können. Sollten wir nochmal eine Safari in Tansania machen, so werden wir auf jeden Fall versuchen, Vincent als Guide zu bekommen! Unser Koch Paolo hat uns immer mit bester Kost versorgt. Zum Frühstück gab es, je nach Wunsch, Pfannkuchen, Eier und Brot mit Marmelade, Nutella oder Erdnussbutter. Mittags hatte jeder seine abwechslungsreiche Lunch-Box und abends hat Paolo immer lecker gekocht. Immer gab es Obst zum Nachtisch! Unsere ewig hungrigen Kinder wurden auch gerne Mal zwischendurch mit Obst oder Popcorn versorgt. Paolo ist ein sehr angenehmer Mensch, der sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Wir danken Hilde, Vincent und Paolo dafür, dass wir eine so tolle und eindrucksvolle Reise hatten!
Professioneller und zuverlässiger Safarianbieter
Wir haben im Oktober 2016 mit Paradies Safaris eine 8-tägige Safari durch 5 Nationalparks in Nordtansania gemacht. Von der Planung bis zur Beratung, Organisation und Durchführung waren wir vollkommen zufrieden. Bei der Vorbereitung hat uns Rene Manthey mit sehr guten Ratschlägen geholfen und hat uns verschiedene Angebote in unterschiedlichen Preislagen gemacht. Das fanden wir sehr zuvorkommend, v.a. da wir von anderen Anbietern weitaus schlechter beraten wurden. Wir waren in tented camps und lodges untergebracht und die Qualität war sehr gut. Während der Safari hat uns vor Allem Fadili, unser Fahrer und Guide, mit seinen Kenntnissen der Tier- und Pflanzenwelt sehr stark beeindruckt. Mit ihm haben wir die Big 5 sehen können und wir wurden bei den Tierbeobachtungen auf kleinste Details aufmerksam gemacht. Die Safari war eine Erfahrung, die uns für immer in sehr guter Erinnerung bleiben wird und wir sind froh, als Anbieter Paradies Safaris ausgewählt zu haben.
Großartiges Erlebnis
Über eine Empfehlung wurden wir auf Paradies Safaris aufmerksam gemacht. Wir sind der Empfehlung gerne gefolgt und haben es nicht bereut. Durch die gute Organisation von Hilde konnten wir in Begleitung von Davis auf unserem Weg zum Kilimandscharo lokale "öffentliche Verkehrsmittel" benutzen und abends in ein einheimisches Restaurant gehen. Nach unserer Rückkehr in Arusha - Davis war immer zuverlässig an unserer Seite - ging es dann los mit der eigentlichen Safari. Wir haben uns aus Kosten- und Zeitgründen gegen die Serengeti entschieden. Dank des guten Auges unseres Guides Michael kamen wir aber auch im Arusha NP, Tarangire NP, Ngorogoro Krater und am Lake Manyara atemberaubenden Tieren sehr nah. Die Gruppe in unserem Safariauto war auch perfekt zusammengestellt. Wir haben noch immer Kontakt und tauschen Bilder untereinander aus. Neben der täglich warmen Mahlzeit nach der Rückkehr, gekocht von unserem treuen Begleiter Dixon, wurde jeden Morgen eine Lunchbox für unterwegs fertiggestellt. Wir waren super verpflegt und mussten uns um nichts kümmern. Das Essen war europäisch angehaucht und lecker. Auch nach der Safari wurden wir noch gut betreut. Trotz eines verschobenen Anschlussfluges haben Hilde und ihr Team die Safari im Sinne aller Beteiligten durchgeführt und dennoch den rechtzeitigen Flughafentransfer zweier Teilnehmer (uns) gewährleistet. Spitzen Arbeit! Wir werden dich, liebe Hilde, jederzeit weiterempfehlen. Sehen unsere Freunde und Verwandten erst einmal unsere Fotos, werden bestimmt weitere Deutsche auf die Idee kommen, dieses wunderschöne Land zu besuchen. Karibu!
Perfekter Safari Anbieter
7 Tage Northern Circuit Safari Uns wurde der Safari Anbieter „Paradies Safari“ mit Hilde Keil und Team schon von einer Kollegin empfohlen. Das war ein großes Glück. Wir würden sie auch jederzeit weiterempfehlen. Die Buchung war unkompliziert, Planung und Organisation perfekt. Wir wurden Nachts um 4 Uhr am Kilimanjaro Flughafen freundlich in Empfang genommen und sicher zur L’Oasis Lodge gebracht. Dort verbrachten wir zwei Nächte. Am Sonntag startete dann die Safari mit unserem Guide Fadhil und dem Koch Paolo. Arusha NP, Tarangire NP, Lake Manyara NP, Ngorongoro Conservation und zwei Tage in der Serengeti. Wir haben uns für eine Camping Safari mit zwei ÜN in Lodges entschieden, wir bereuen es auf keinen Fall. Im Vergleich zu allen anderen Anbietern, hatten wir richtige Luxuszelte mit Feldbetten, Matratzen, Decken und Kissen. Auch mitten in der Wildnis in der Serengeti hat man sich in diesem Zelt sicher und wohl gefühlt. Wir hatten einen sehr geräumigen älteren LandRover, der die weite Strecke aber gut gemeistert hat. Toll war der Blick im Stehen aus dem offenen Dach während der Fahrt. Fadhil und Paolo waren ein super Team. Faszinierend war, wie Paolo mit Kohle und Gas so viele leckere und abwechslungsreiche Gerichte zaubern konnte. Ein großes Lob an unseren Koch. Wir mussten dank des guten Frühstücks, der Lunchboxes und den liebevoll gezauberten Abendessen nie hungern. Verwöhnung pur. Fadhil war der perfekte Guide. Dank seiner guten Englisch Kenntnisse und seines großen Wissens über die Tierwelt haben wir eine Menge gelernt. Ihm zuzuhören hat richtig Spaß gemacht und es war immer extrem interessant. Besonders wichtig war ihm, dass wir auch immer alles verstanden haben. Wie gesagt der perfekte Guide. Er war freundlich, geduldig, gebildet, interessiert, gut gelaunt, ein guter Fahrer und Organisator, … am unglaublichsten war seine Gelassenheit und gute Laune nach der zwölfstündigen Tour von der Nord-Serengeti bis Arusha, obwohl er wusste dass er anschließend wieder zurück zum Rest der Gruppe nach Karatu musste. Vielen Dank an das komplette Team, ihr habt uns einen unvergesslichen Urlaub beschert.
6 Tage Camping- und Lodge Safari in Nord Tanzania
Wir, 5 Frauen im Alter von 16-45 J., haben eine wirklich paradiesische Safari mit ParadiesSafari erlebt. Alles war bestens organisiert, Hilde hat den Plan bestens auf unsere Wünsche abgestimmt. Während der Safari haben wir uns jederzeit sehr sicher und super wohl gefühlt, was zum Großteil an James unserem Guide und Laurent unserem Koch lag. Die beiden können wir wirklich jedem wärmstens empfehlen. James ist ein sehr angenehmer,freundlicher und höflicher Mensch, der all unsere Fragen beantworten konnte. Er entdeckte die Tiere von weitem und konnte uns immer wieder mit seinem Fachwissen begeistern. Seinen Adleraugen haben sicher auch zu Verdanken dass wir die Big 5 gesehen haben! Sein Fahrstil ist auch sehr angenehm und er führte uns sicher und kompetent durch mehrere Nationalparks. Laurent (Mr. Delicious ;) !) hat uns mit seinen Kochkünsten begeistert. Er zauberte täglich leckere, abwechslungsreiche Mahlzeiten, von Suppe, Salat, Gemüse, Lunchbox, Dessert war alles dabei und wirklich alles sehr lecker.Unseren Wunsch vegetarisch zu kochen hat Laurent sehr gut umgesetzt. Zur Safari-Agentur selbst können wir auch nur positiv berichten. Wir hatten große, stabile Zelte, die vorallem auch wasserdicht waren, was bei einem Gewitter in der Serengeti andere Reisende leider nicht behaupten konnten, alle Zelte standen unter Wasser, außer unseren! Die Feldbetten waren bequem, die Schlafsäcke warm. Die Tour war super durch organisiert, alles lief nach Plan. Die Mischung zwischen Camping und Lodge fanden wir auch wirklich sehr gelungen. Fazit: wir würden jederzeit wieder bei Hilde buchen und können James und Laurent als Begleiter bedingungslos empfehlen!! Wir werden noch lange an dieses tolle Erlebnis zurück denken!!