Russisch Orthodoxe Kirche
Wiesbaden/HessenNeueste Bewertungen (8 Bewertungen)
Mitte des 19.Jh. als Grabeskirche errichtet
Die golden glänzenden Kuppeln der „Russisch-Orthodoxe Kirche der heiligen Elisabeth“ kann man schon aus der Entfernung sehen. Diese Kirche, die sich etwas unterhalb vom Neroberg-Gipfel befindet, stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde als Grabeskirche für die 1845 bei der Geburt ihres ersten Kindes verstorbene Großfürstin Elisabeth Michailowna Romanowa (Herzogin von Nassau) errichtet. Von der Bergstation der Nerobergbahn aus erreicht man die Kirche nach einem kurzen Spaziergang. Von dem Platz vor der Kirche hat man zudem einen guten Blick auf Wiesbaden.
Die Hauptsehenswürdigkeit vom Neroberg
Die Russisch-Orthodoxe Kirche der heiligen Elisabeth befindet sich in Wiesbaden auf dem NERO-Berg. Erreichbar ist sie mit dem Auto, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus 1 bis Endstation Nerotal, von hier mit der Nerobergbahn hoch auf den Neroberg. Von der Bergstation geht es dann zu Fuß ca. 500 bis 600 Meter leicht bergab zur Russisch-Orthodoxen-Kirche). Die Kirche wurde zwischen 1847 und 1855 als Grabeskirche von Herzog Adolph von Nassau (geboren 1817, gestorben 1905) für seine bei der Geburt ihres ersten Kindes verstorben Frau, der Herzogin von Nassau und Großfürstin Elisabeth Michailowna Romanowa (geboren 1826, gestorben 1845) errichtet. Die Russisch-Orthodoxe Kirche mit ihren fünf vergoldeten Kuppeln ist die Hauptsehenswürdigkeit vom Neroberg. Nur wenige Meter neben der Kirche befindet sich zudem der Russische Friedhof von Wiesbaden.
Großen Bogen machen
Wollten diese Kirche von innen besichtigen, am Eingang standen 2 Boxen, eine mit Röcken und eine mit Kopftücher. Respekteshalber haben wir uns diese schmuddeligen Tücher über den Kopf gelegt. Kaum haben wir den ersten Schritt in die Kirche gewagt, hat mich schon eine unverschämte alte Frau am Arm gepackt und gemeint ich hätte mich an der falschen Box bedient. Ich erklärte ihr das ich den Unterschied zwischen einem Rock und einem Kopftuch durchaus kenne und ob das was ich auf dem Kopf habe, wie ein Rock aussieht. Daraufhin hat sie uns aus der Türe geschubst. Außerdem möchte ich daraufhin weisen, daß diese Dame trotz des Schildes "freiwillige Spende" Eintritt verlangt, ansonsten wird kein Einlass gewährt. Die Sanktionen sollten hierin erweitert werden. Ist das wirklich eine Kirche? Denn Jesus selbst hat den Ort schon längst verlassen
Goldene Kuppeln und schöne Aussicht
Weg von der Innenstadt auf dem Neroberg. Schöne, kleine russische Kirche mit fünf goldenen Kuppeln sowie Ikonen. Auch russischer Friedhof im Park. Schönes Fotomotiv.
Ein Abstecher nach Russland auf dem Neroberg!
Liebhaber besonderer Gebäude kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Orthodoxe Kirche, die russische Kapelle, liegt königlich auf dem Neroberg. Die klassische russischen Türme versprechen einen kurzen Ausflug nach Russland. Das innere der Kirche kann kostenfrei besichtigt werden - eine freiwillige Spende von 2 € ist willkommen, wird aber nicht erzwungen.
Schöner Kirchenbau in bester Lage
Die fremdländische Architektur mit den goldenen Kuppeln ist ein Blickfang für jeden Besucher des Neroberges. Die Kirche ist an einem sehr schönen Platz am Hang des Berges errichtet.
Russisch-orthodoxe Kirche in Wiesbaden-Neroberg
Die russische-orthodoxe Kirche auf dem Neroberg, im Volksmund auch 'griechische Kapelle' genannt, wurde von Herzog Adolph von Nassau als Grabkirche für seine im Kindsbett verstorbene russische Prinzessin, Großfürstin von Russland, Elisabeth,Michailomana und Herzogin von Nassau 1849-1855 von P. Hoffman nach dem Vorbild- der Moskauer Erlöser Kirche, erbaut. sehenswert !
Wunderschön über der Stadt gelegen
Die Russisch-Orthodoxe Kirche in Wiesbaden wurde 1847 bis 1855 von Herzog Adolf von Nassau anlässlich des frühen Todes seiner Gemahlin, der 19-jährigen russischen Prinzessin Jelisaweta Michailowna, Großfürstin von Russland und Herzogin von Nassau (1826-1845), erbaut. Adolf hatte die Prinzessin 1844 geheiratet, doch als sie im darauffolgenden Jahr bei der Geburt des ersten Kindes zusammen mit dem Kind starb, geriet er in eine solche Trauer, dass er beschloss, für sie eine Grabeskirche zu errichten.