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Neueste Hotelbewertungen Dominikanische Republik Südküste
Mit den neuesten Hotelbewertungen findest auch Du den Urlaub, der zu Dir passt. Hast Du bereits Urlaubserlebnisse gesammelt? Dann teile Deine Erfahrungen mit der HolidayCheck Community.
Hotel bewertenDescha (66-70)
Verreist als Paar • Januar 2026Das Hotel eignet sich gut für Feiern, aber Zimmer waren unordentlich.
An dich ist dieses Hotel super. Nur das einzige Problem war, dass die Zimmer sehr dreckig waren ich das Zimmer wechseln musste. An sich ist das perfekt für Partys feiern und raus aus dem Alltag zu kommen.
Franco (46-50)
Verreist als Paar • Januar 2026 • StrandKomfortable Zimmer und gepflegte Pools überzeugen
Sehr sauberes Hotel mit super Service. Die 3 Mahlzeiten lassen keine Wünsche offen. Hervorragende Fisch-Gerichte wie Langusten, Scampi, Meeresfrüchte. In jedem der 4 Restaurants ist der Service einwandfrei!
Margit (66-70)
Verreist als Paar • Dezember 2025Sehr schönes gepflegtes Hotel mit ungezwungener Atmosphäre
Wir waren über Weihnachten und Silvester in diesem Hotel. Uns hat es sehr gut gefallen. Das Personal war überwiegend freundlich und dieAnlage sehr sauber. Wir können die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Bis Mittag bekam man am Strand immer freie Liegen im Schatten.
Reiner (56-60)
Verreist als Paar • Januar 2026zu voll, zu groß , zu laut. und ohne vip oder member zu sein nur gast 3. klasse. keine weiter Empfeh
eigentlich eine schöne saubere gut gelegene Anlage, wenns nicht einfach nur ZU groß voll und laut sein würde!
Wir haben wirklich sehr viel Geld bezahlt um einen Bungalow mit Meerblick zu bekommen, den haben wir auch bekommen, der lag zum glück auch auf der ruhigeren und schöneren seite am Salzwasserpool.
Bloß so ein bungalow hat man dann doch nicht alleine, war jetzt nicht so schön als ne Familie mit nem schreienden kleinkind nebean rein gekommen ist. Der Bungalow selber völlig abgewrackt und sanierungsbedürftig. Undichte Fenster, quitschende türen und betten, marode Dusche und ne Toilette wo man nen regenschirm braucht beim kac....genau drüber war was undicht, erst beim dritten male melden wurde es behoben. Putzfrau ungenügend hat z.b. ständig vergessen neue handtücher auszulegen.
Essen: trotz großer auswahl sehr sehr eintönig und geschmacksneutral. Die großen büffett restaurants völlig überfüllt und laut, man kommt sich vor wie auf nem bahnhof.
Wir empfehlen jedoch eines der Ala card Restaurants (im preis incl.) das mexikanische und das Fusion Latino werde ich ganz klar empfehlen!!
Dann sollte man noch wissen das die meisten Gäste doch weitaus jünger sind (wir 60) und das ganze tagesprogramm auch darauf ausgelegt ist, so z.b. wird bis nach mitternacht extrem laute Musik zum tanzen gespielt, der Bass war auf dem ganzen gelände zu hören.
Aber nun zum eigentlichen nogo dieser riesigen anlage die zwei Hotels unseres das Beach nebenan Palace) umfasst deren grenzen nicht zu erkennen sind. Die gäste des Beaches sind nur Gäste 3. klasse! (egal ob man nun 8000 - 18000!! euro für oceanviewbungalow bezahlt hat) auf der anlage wird unterschieden die vom Place sind besser gestellt, dürfen Restaurants und bars auf der Beach seite mit nutzen umgekehrt nicht. Und dann sind da noch die VIP und Member bereiche. die haben sogar eigene strandbereiche mit auflagen auf de Liegen und Gläser beim essen statt plastik und so weiter und so weiter.
Fazit mit orangen Bändern bist das letzte und wirst auch so behandelt.
Wir empfehlen es so keines falls weiter!!!!
Max (26-30)
Verreist als Freunde • Januar 2026 • 1 Woche • StrandSchöne Anlage aber massive Mängel
Der Aufenthalt im Viva Dominicus Beach war leider sehr enttäuschend. Zwar ist die Anlage an sich schön und der Strand sowie das Meer wirklich traumhaft, jedoch überwiegen die negativen Punkte deutlich.
Zusammenfassend: Eine wunderschöne Anlage mit tollem Strand und Meer, aber massive Mängel bei Zimmern, Essen und Instandhaltung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier leider nicht.
Trotz der Vielzahl an negativen Bewertungen haben wir uns für das Viva Dominicus Beach entschieden mit der Meinung, dass es wohl nicht so schlimm sein kann. Tja - Bewertungen entsprechen eben doch der Wahrheit!
Cathy (36-40)
Alleinreisend • August 2025...ein sehr schönes Resort, mit vielen Möglichkeiten..
Alles was das Herz begehrt - super freundliches Personal - stets bemüht. Zimmer wurde gepflegt. Für mich persönlich hat es an nichts gefehlt, Essen war sehr gut, für Entertainment wurde gesorgt, Ausflüge problemlos abgelaufen - was will man mehr!
Harald (56-60)
Verreist als Paar • Dezember 2025 • 2 Wochen • Strandnicht noch mal
Die nachfolgende Rezension bezieht sich auf unseren Aufenthalt im Viva Dominicus Beach Hotel Bayahibe in der Dominikanischen Republik im Zeitraum vom 24.12.2025 bis zum 3.1.2026. Ich muss gestehen, dass ich mich eigentlich sehr schwer damit tue, eine derart schlechte Beurteilung zu schreiben, sehe mich aber in Anbetracht der doch eklatanten Mängel dieses Hauses dazu gezwungen, nicht zuletzt, um Andere vor einem Aufenthalt zu bewahren. Besonders bedenklich ist, dass die meisten meiner Kritikpunkte so und ähnlich auch von anderen vermerkt werden, dies immer mit einer freundlichen Nachricht des Betreibers, dass man Kritik sehr ernst nehme und bedauere, dass der Aufenthalt nicht gefallen habe. Offenbar ändert sich aber nichts!
Es ist guter Brauch, die schönen Seiten zuerst zu benennen. Und hier gefällt besonders der sehr saubere Strand mit eigentlich ausreichenden Liegen (zu Reservierungsunsitte später). Rein optisch stellt sich die Anlage insbesondere zum karibischen Meer hin als ein Stück Paradies da. Der Strand wird regelmäßig gepflegt und gereinigt. Jagende Kormorane, Seemöwen bieten ein tolles Schauspiel. Die Strand-nahen Bars laden zum morgendlichen Kaffee und im Verlauf des Tages zu einer Auswahl alkoholischer Getränke aber auch Softdrinks ein. Die Pools, so überhaupt von uns frequentiert, sind gepflegt, das Wasser scheint sauber zu sein. Auch das PADI-Tauchcenter gefiel mit freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern, die meinen Tauchausflug zu einem wirklichen schönen Erlebnis werden ließen. Die Spa-Einrichtungen und der Friseur, sie sind zusammengefasst, waren auch durchaus ein Highlight unseres Aufenthaltes. Die über die TUI gebuchten Ausflüge waren gut organisiert und wunderschön. Lediglich für die Buggy-Tour würde mir der Hinweis fehlen, dass die verwendete persönliche Bekleidung danach höchstwahrscheinlich nicht mehr zu retten ist, da sich der Dreck auch mit gutem Waschmittel kaum entfernen lässt.
So, und nun fein geordnet die Kritikpunkte:
die sehr weitläufige Anlage wird, sieht man vom Rasen ab, nur unzureichend gepflegt. Es reicht eben nicht, die Gehwege mal grob von Sand zu befreien, insbesondere nach Regenfällen müsste ein regelrechter Reinigungsdienst, eventuell mit selbstfahrenden Maschinen die Wege wieder säubern. Bei vielen Wegen sieht man zudem, dass hier schon länger keine Instandhaltung mehr betrieben worden ist. Risse und abgeplatzte Ecken, Absenkungen, Stufenbildungen an vielen Stellen zeugen von Vernachlässigung.
Es ist sicherlich nur ein rein optischer Missstand, dass man der Hotelanlage unterschiedlichste Bauabschnitte unterschiedlichsten Alters ansehen kann. Neben ansehnlichen kleinen Bungalows gibt es Hotelbettenburgen bis zum vierten Stock. Eine wie auch immer durchgehende optische Linie vermisst man leider völlig. Somit wirkt die Anlage etwas lieblos zusammengewürfelt. Die Gebäude stehen teilweise sehr eng zueinander, dies führt zu einer unangenehmen Geräuschkulisse in den Nachtstunden. Überhaupt sind die Zimmer, zumindest die, die wir kennen gelernt haben, sehr hellhörig. Weil in einigen Bereichen die Türen zu den Zimmern nur mit Schwung geschlossen werden können, da die Schließanlagen ein behutsames Schließen nicht zulassen, steigt die akustische Belastung weiter an. Gerade auch in den Morgenstunden ist es zudem sehr unangenehm, wenn das Housekeeping-Team sich laut unterhaltend mit dem Service-Wagen die Gänge herunter poltert.
Und hier sind wir im Prinzip schon beim nächsten Punkt. Denn auch in den Zimmern wird, mit Ausnahme der Böden, Hygiene und Sauberkeit nicht unbedingt an erster Stelle gesehen. Das entsprechende Personal zeigt sich eigentlich erst nach Überreichen von Geldgeschenken mäßig engagiert. Bedauerlicherweise kann es passieren, dass das Haus-Keeping das Zimmer schlicht und ergreifend vergisst, so ist es uns dann auch passiert. Dann hilft nur der Gang (siehe Punkt 13) zum Service Center, in der Hoffnung, dass man hier ein Einsehen hat und Klopapier und frische Handtücher doch noch zur Verfügung gestellt werden.
Die Zimmer, zumindest in der Standard-Kategorie sind, und wir durften zwei davon bewohnen, in einem der Hotel-Kategorie nicht entsprechendem Zustand. Kahle Wände, fehlende Moskito-Gitter, aber auch Badezimmer mit Schimmel und massiven Kalkablagerungen, abgeplatzte Spiegel lassen den Schluss zu, dass Investitionen hier schon länger nicht mehr erfolgt sind. Die Duschen funktionieren nach dem Klappprinzip, mal klappt’s - mal klappt's nicht. Das ist besonders dann unangenehm, wenn man, komplett eingeseift, das Versiegen des Warmwassers feststellen muss. Ein Wechsel der Bettlaken erfolgte im Zeitraum von zehn Tagen nicht. Schiefe oder sogar defekte Elektroinstallationen sind auch ein stummes Zeugnis von gelebter Nachlässigkeit. Die aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit erforderliche Klimaanlage kennt offenbar nur US-amerikanische Einstellungen und war durch die Fernsteuerung nur sehr unzureichend regulierbar.
Es ist durchaus nachvollziehbar, dass in Anbetracht fehlender Kanalisation Toilettenpapier nicht über die Kloschüssel entsorgt werden sollte. Hierzu werden entsprechende Eimer bereitgestellt. Völlig unverständlich ist, wieso diese Eimer keinen Deckel haben. Das ist zumindest eklig, von Hygiene wollen wir nicht reden. Wird dann auch noch die Reinigung dieser Eimer vergessen (siehe Punkt 3), steigt die Geruchsbelästigung durch das feucht warme Klima schnell deutlich an. In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass die Spülkästen für die Toilettenspülung durchaus handwerkliches Geschick erfordern, da sie sich nicht immer automatisch, so wie auch in unserem Zimmer, wieder füllen. Die erforderliche Demontage des Deckels ist zwar wirklich nicht aufwändig, gehört aber sicherlich nicht zu den Aufgaben eines Hotelgastes.
Die öffentlich zugänglichen Toiletten werden zwar regelmäßig gereinigt, sind aber in einem baulich bedenklichen Zustand. Es ist einfach nicht nachvollziehbar, wieso praktisch keine Toiletten-Kabine abschließbar ist, weil die entsprechenden Schliess-Systeme schlichtweg defekt sind.
Die Küchen dieses Hotels bewegen sich teilweise auf einem Niveau unter einer schlecht geführten Schulkantine. Weder in den Motto-Restaurants noch in den Haupt-Restaurants bekommt man die Speisen frisch, heiß und gewürzt. Da hilft es auch nicht, dass das Obstbuffet reichhaltig und sauber wirkt. Wenn ein Restaurant um 12:30 Uhr öffnet und der gegrillte Truthahn bereits eiskalt ist, dann kann nicht von einer frischen Zubereitung ausgegangen werden. Eine Saucenkultur zum angebotenen Fleisch vermisst man komplett. Ein kalter Rinderbraten an trockenem Reis wäre durch eine kräftige Sauce durchaus aufwertbar gewesen. Mit Ausnahme des Fleisches ist das Speiseangebot mittags und abends sehr konstant. Aus guter Tradition haben wir uns nach dem Motto „Cook it, Peel It, Boil it or Forget It“ verhalten, somit blieben uns Magendarminfekte, wie von anderen durchaus auch aus jüngster Zeit berichtet, erspart. Es ist allerdings durchaus nachvollziehbar, dass Lebensmittelvergiftungen hier nicht ausgeschlossen sind, und bedauerlicherweise gab es wohl in diesem Hotel in naher Vergangenheit zwei Todesfälle.
Bedauerlicherweise erstrecken sich Hygienefehler auch auf die Strand-nahen Bars. Ein Reinigen der einfachen Metalltische mittels Wasser oder sogar Seifenlauge findet im laufenden Betrieb so gut wie nie statt. Möchte man also nicht am Tisch festkleben, ist man gezwungen, sich entweder nachdrücklich bemerkbar zu machen oder selbst Hand anzulegen. Personal ist an diesen Stationen im Übrigen redundant vorhanden. Es fehlt lediglich der Wille und die Einsicht, ein feuchtes Tuch zum Wohle des Gastes über die Oberfläche des Tisches streifen zu lassen.
Wir mussten erfahren, dass praktisch sämtliche verwendeten Lebensmittel nicht aus dem Land kommen, sieht man vom Obst einmal ab. Importierte Lebensmittel können niemals so frisch sein, wie im Land produzierte. Wir durften im Rahmen eines Ausflugs feststellen, dass Obst und Gemüse, Fleisch jeglicher Herkunft, sowie Fisch eigentlich in großer Menge vorhanden sind, weswegen es völlig unverständlich ist, wieso man nicht auf Produkte aus dem eigenen Land zurückgreift. Dies mag in Teilen die wortwörtliche Geschmacklosigkeit der Speisen erklären. Tomaten, die bereits einen längeren Seeweg hinter sich haben, schmecken halt eben nicht wie Tomaten, die man frisch geerntet hat.
Das Personal in den Hauptrestaurants ist nur mäßig am Service interessiert, wenn gleich durchweg höflich und freundlich, hat manche Servicekraft dennoch einen Röntgenblick oder ist sogar mit Konversation abgelenkt. Wer also hier meint essen zu wollen, sollte sich mit Reinigungstüchern und dem Inhalt einer kleinen Gewürzschublade inklusive Pfeffer und Salz ausrüsten.
Deutschsprachige Touristen gehören hier nicht unbedingt zur Zielgruppe. Dies lässt man uns durchaus das ein oder andere Mal spüren. Besucher aus den USA, Kanada oder den lateinamerikanischen Staaten sind da wesentlich beliebter. Interessanterweise gibt es auch eine große, italienische Fraktion, die aufgrund der italienischen Sprache mit ihrer Nähe zum Spanischen durchaus hofiert wird. Die Pool-nahe Animation erfolgt ausschließlich auf Italienisch oder Spanisch. Besonders unangenehm ist das Vorhandensein von privilegierten Gästegruppen, denen erkennbar Sonderrechte zu gebilligt werden, die sie vom gemeinen Volk unterscheidet. Ich beziehe mich hier auf die VIP-Gäste beziehungsweise Clubmember, ein Status, den man durch Zahlung von etwa 10.000 € erreichen kann.
Wie sicherlich viele Gäste haben auch wir versucht, den Wäscheservice in Anspruch zu nehmen. Es dauert geschlagene vier Tage, bis man unser Anliegen ernst nimmt. Dies geht nicht ohne direkte Ansprache eines Managers vom Dienst, der ob meiner Beschwerden nur mäßig betroffen ist. Überhaupt werden Anliegen, wenn man sie vorträgt, mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen, ohne dass auch Ergebnisse nachfolgen.
Will ich mein Anliegen dem Gästeservice oder der Rezeption näher bringen, so wäre es einfach, dass im Zimmer vorhandene Telefon zu benutzen. Während unseres Aufenthaltes kann dieses Telefon trotz mehrfacher Nachfrage nicht repariert werden. Da wir am äußersten Rand der Anlage unser Zimmer haben, bedeutet dies ein mehrfaches an unnützen Wegen, deren Zeitbedarf ich gerne am Strand verbringen würde.
Auf dem Hotel-Gelände ist ein WLAN eingerichtet, das die Gäste, so die Theorie, jederzeit kostenlos benutzen können. Auch dieses WLAN funktioniert nach dem Klapp-Prinzip, mal klappt es, mal klappt es nicht. Dieser Sachverhalt ist dann unangenehm, wenn man auf eine teure, zusätzliche eSIM zurückgreifen muss, um zum Beispiel das Dominikanische E-Ticket oder das Online-Checkin der Fluggesellschaft abzuarbeiten.
Unsere Ankunft erfolgt am Weihnachtsabend zwischen 19:00 und 20:00Uhr. Weder werden wir an der Rezeption auf die, durchaus sinnvolle, App für das Mobiltelefon hingewiesen, noch händigt man uns den durchaus vorhandenen gedruckten Plan der Anlage aus. Dies geschieht wohl nach dem Motto: „wer sucht, findet“. Des Weiteren hat man sich keine Gedanken gemacht, wo bei vollem Haus und reservierten Restauranttischen Neuankömmlinge eine warme, siehe allerdings oben, Mahlzeit zu sich nehmen könnten. Mit anderen Worten, wir stehen hungrig am Pool. Gästegruppen anderer Nationalität (latein- oder amerikanisch) werden durchaus erst einmal herumgeführt, natürlich insbesondere dann, wenn sie das Member oder VIP-Bändchen tragen.
Am Strand wird mittels Schildern darauf hingewiesen, dass Strandliegen nicht einfach „reserviert“ werden sollten. Jeden Morgen, teilweise noch vor Sonnenaufgang, werden die begehrtesten Plätze von Touristen aus allen Ländern der Welt reserviert, und blieben teilweise für den Rest des Tages ungenutzt. Eine Konsequenz dieser, mir bislang nur vom leidigen Mittelmeertourismus bekannten Unsitte, gibt es nicht. Es wäre ja durchaus möglich, die nicht belegten Liegen durch Entfernen der „Reservierungsgegenstände“ anderen Gästen zugänglich zu machen.
Es ist eine durchaus gute Einrichtung, für den Strand separate Handtücher auszugeben. Diese können an entsprechenden Stationen getauscht werden. Wehe dem, der hier eine Viertelstunde zu früh erscheint. Mitarbeiter und frische Handtücher sind definitiv vorhanden, der Gast wird aber sehr deutlich mit dem Hinweis auf die korrekte Uhrzeit abgewiesen. Hier fragt sich, ob die karibische Lässigkeit im Umgang mit Zeitangaben nicht doch zum Nachteil des Gastes ausgelegt wird. Eine derartige rüde Korrektheit hätte ich selbst in einer bundesdeutschen Badeanstalt nicht unbedingt erwartet.
Es ist uns durchaus klar, dass man in der Karibik unmöglich westeuropäische Maßstäbe ansetzen kann. Die Dominikanische Republik verfügt eben nicht über eine funktionierende Kanalisation, Abwasseraufbereitung und Umweltschutz. Es sei am Rande bemerkt, dass aber das Ausmaß der Digitalisierung uns in Deutschland wie ein Entwicklungsland aussehen lässt. Ich käme auch niemals auf die Idee, hier ein Fahrzeug zu mieten, in Anbetracht von zwei Todesfällen im Straßenverkehr pro Tag ist das für mich undenkbar. Wir respektieren die Unterschiede in Kultur und Mentalität und erkennen an, das eine gewisse Lässigkeit den Erholungsfaktor eines Karibikurlaubs durchaus mit ausmacht. Nichts desto trotz ist angesichts eines Reisepreises von rund 6500 € mancher der oben geschilderten Zustände nicht tolerabel. Die Summe der Missstände disqualifiziert das Viva Beach für uns komplett. Es ist uns bekannt, dass hier bei der Viva-Kette ein Eigentümerwechsel in jüngster Vergangenheit stattgefunden hat. Hierbei ist man wohl von einem Qualitätstourismus auf pure Quantität umgeschwenkt, wie uns auch andere Gäste, die wiederholt in diesem Etablissement gewesen waren, bestätigt haben, alle mit dem Hinweis, „wir kommen nicht wieder“. Auch für uns ist klar, dass wir gerne noch einmal in die Dominikanische Republik kommen werden, dies aber niemals mit einem Aufenthalt in einem Viva-Hotel verbinden werden. Finger weg!
Peter (61-65)
Verreist als Paar • Dezember 2025 • 2 Wochen • StrandDanke - besser nicht nochmal!
Wir waren im Dezember 2025 Gast im Viva Wyndham Dominicus Palace. Mit Meerblick ist es dort schön. Man sollte auf jeden Fall das Palace und nicht das Beach buchen, da wir von dort noch gravierendere Beschwerden gehört hatten. Die Anlage ist schön und relativ sauber. Die Häuser sind auf Upsell getrimmt und das VIP/SuperVIP Klassensystem ist nervig. Lassen Sie sich bloß nicht einwickeln - die Angebote hierfür sind ein sehr schlechtes Investment! Wir haben erfahren können wieviel Punkte man in Hochsaison verbraucht und das Resultat war, dass man 20.000 EUR für 10 Jahre in 3 Jahren schon verbraucht hätte und die angepriesenen Ersparnisse wirklich nur eine Vorfinanzierung des Clubs und Bezahlung der Provisionen dienen, währen Sie mit dem Geld ein wahres Investment verpassen würden.
Alles in allem - das werden wir nie widerholen!
Iris (66-70)
Verreist als Paar • Dezember 2025 • 3 Wochen • StrandFür Ruhesuchende nicht geeignet.
Wir waren 3 Wochen in diesem Hotel. Es hat einen schönen Garten mit vielen Tieren. Wir 67 und 70 Jahre alt, waren vor 10 Jahren dort. Jetzt ist es aber auf Familien ausgerichtet und für Kinder und sportliche junge Menschen wird viel angeboten.
Für Ruhesuchende Rentner ist das Hotel nicht geeignet !!!
Viel zu laute Animation überall an jeder Ecke.