Vor 8 Monaten • Verreist als Gruppe im September 2025
Wunderschönes Hotel mit bester Aussicht
6 / 6
Dieses Hotel liegt direkt unterhalb des dramatischen Felsens von Rocamadour, allein das ist schon ein Erlebnis. Und alles hat perfekt gepasst, vom Service über das Zimmer bis zum Essen. Sehr empfehlenswert.
Sehr großes, antik eingerichtetes Zimmer. Sehr gepflegt, sehr gemütlich. Das Kingbett ist mit einer guten Matratze ausgestattet. Geräumiges Bad mit Dusche und Whirl-Badewanne. Bad und WC getrennt. Die Zimmer sind sehr gut schallisoliert. Kaffeemaschine und Safe vorhanden. Mitten in der Altstadt gelegen, die keinen Durchgangsverkehr zulässt. Daher absolute Ruhe in der Nacht.
Zentraler kann man in Rocamadour nicht wohnen, alle Sehenswürdigkeiten in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar, und viele Läden und Restaurants in unmittelbarer Nähe. Das Zimmer war großer, als ich dachte. Das Hotel hat Parkplätze, sehr nütlich in diesem touristischen Ort. Ein sehr gutes Hotel für einen Rocamadour Besuch.
Vor 11 Jahren • Verreist als Gruppe im August 2014
Der Reiz des Besonderen
5,4 / 6
Schon allein die Anreise in das pittoreske Rocamadour ist ein Erlebnis! Getoppt wird der Aufenthalt in diesem reizenden Städtchen durch das Best Western Grand Hotel Beau Site, das bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht. Ausgestattet ist das geräumige Zimmer mit allen Notwendigkeiten behaglichen Wohnens, und Bad und Dusche sind ebenso auf dem neuesten Stand und bestens gepflegt. Die Krönung des Zimmers ist der spektakuläre Ausblick.
Schlichtweg überwältigend gut ist das Abendessen im hauseigenen Restaurant, und auch…
wunderschön in der Fußgängerzone gelegenes Hotel. Entgegen anderer Empfehlungen haben wir ein Zimmer
zur Fußgängerzone gebucht und nicht bereut. Der Blick geht auf das Kloster und die Kirche (gerade in den
Abendstunden wunderschön angestrahlt und das Zimmer ist romantisch eingerichtet. Ab 19.00 Uhr ist es
in der Fußgängerzone sehr ruhig.
Leider war das Frühstück nicht zufriedenstellend und das Personal darüberhinaus sehr unfreundlich.
Einzig der deutschsprachige Rezeptionist zeichnete sich durch…