Es handelt sich um eine liebevoll geführte Pension im typisch ostfriesischen Stil. Man fühlt sich von Anfang an wohl in diesem Haus. Die Pensionseltern sind nordisch-kühl-herzlich. So möchte ich es umschreiben. Bei Reisen in einem bislang unbekannte Gebiete sollte man sich vorab über die Mentalität der einheimischen Bevölkerung informieren. So erwartet einen auch hier keine Überraschung. Man wird zwar nicht gleich mit einer Umarmung oder einem Küßchen begrüßt, doch ist auch dies keinesfalls gleich jedermanns Sache.…
Wir haben eine Woche dort verbracht und uns sehr wohl gefühlt. Man ist eben in einer "nostalgischen" Pension. Auf dem Frühstückstisch liegen die Stoffservietten in Behältnissen aus Stoff, die wohl schon sehr oft gewaschen wurden, Frühstückseier sind unter Handarbeitsmützchen mit Bommeln versteckt. Wir waren uns bewusst, dass wir z.B. nicht in einem Best Western Hotel absteigen und haben diese 70iger-Jahre-Atmosphäre genossen. Wo bekommt man so etwas heute schon noch geboten. Der Herr des Hauses ist für das…
Vor 17 Jahren • Verreist als Paar im September 2008
Als Gast fühlt man sich hier nur geduldet !
2 / 6
Eine Privatpension im Stile der 60er Jahre. Angefangen von Textiltapeten bis orangefarbenen Vorhängen, vermutlich auch so alt. Die Pension nennt sich Fallen Anker.
Eine scöne Insel, nur nicht in dieser Pension.
Unfreundliche miefige Pension mit strikten Hausregeln
2,6 / 6
kleine Pension, Gasteltern inkl. Familienangehörigen schlafen im gleichen Haus, man wohnt sozusagen mit den Gastgebern in einem Haus zusammen, deren Zimmer mit direkten Einblick und Zugang für die Gäste,
Zustand ist sanierungsbedürftig, Einrichtung aus den 70er Jahren, fehlt Flair und Schick im Haus, im Preis inkl. ist Frühstück, nichts für Junge und jüngere Leute (Altersdurchschnitt: ab eher 40++)