Wohnen in einem Kloster aus dem 15.-17. Jahrhundert
5,6 / 6
Der Parador liegt innerhalb des Klosters Sto. Domingo, erbaut im 15. - 17 Jahrhundert und zentral in der Altstadt von Plasencia gelegen. Es wohnt sich wie in einem Museum. Im ganzen Komplex findet man jede Menge Möbel, Einrichtungsgegenstände und Gemälde aus den vergangenen Jahrhunderten. Die Zimmer sind modern eingerichtet, das Bad war groß mit separatem WC/Bidet.
Das Restaurant ist der alte Speisesaal des Klosters, sichtbar noch die Kanzel und die ursprünglichen Wandkacheln. Das Essen ist sehr gut und nicht…
Beherrschend über der Stadt wirkt das Gebäude des Paradors eher wie eine Festung als ein früheres Kloster. Bei der Umwandlung in ein Hotel hat man recht gut die frühere Atmosphäre erhalten, wobei die Zimmer erstaunlich stilsicher eingerichtet sind – ebenso der Speisesaal, das ehemalige Refektorium. Wer einen Platz in der Garage hat, wird von der tiefer liegenden Straße per Fahrstuhl in diese gebracht - Verständigung über Gegensprechanlage nicht immer ganz einfach.
Das wort unfreundlich drück nicht aus wie man uns an der reception behandelt hat. danke und bitte sind hier anscheinend unbekannt.
niemand hat sich um uns gekümmert.
so ein empfang, wie soll man sich hier wohlfühlen?
unfreundlich auch bei der abreise. anderes personal - gleiche unfreundlichkeit. auch kein danke und kein bitte. obwohl ich spanisch spreche.
aber der parador ist sehr schön. sauber, gut ausgestattet, schöner, kleiner garten. gutes restaurant.
sehr teuere parkgebühren in der dafür viel zu engen…
Vor 15 Jahren • Verreist als Paar im September 2010
Der zweite Aufenthalt war nicht der Letzte
5,8 / 6
Der Parador ist Teil der Klosteranlage Santo Domingo und bereits als solcher einen Besuch wert. Nimmt man sich etwas Zeit und die Broschüre "Plasencia und sein Parador" entdeckt wahre Kleinode, wie z.B. Übereste bemalter Kasettendecken. Auch der Kreuzgang ist ein Studium wert, Krönung des Ganzen ist allerdings die protzige "Lufttreppe"
Plasencia ist immer einen Besuch wert, die beste Reisezeit im Frühjahr und Herbst, denn die Extremadura wird sehr heiß und dann ist Pflastertreten nicht jedermanns Sache. Nicht…
ein gepflegter ,alter parador mit schönen zimmern, aber darauf achten keins über wirtschaftsräumen zu bekommen! die betten sind prima, safe und minibar vorhanden. internet ist im hotel möglich. parkebene ist mit lastenauzug zu erreichen, alles ist ein bischen eng! das frühstück fanden wir nicht so toll, gegenüber ronda eine klasse schlechter .plasencia ist sehenwert, man sollte aber nicht trujillo versäumen. die fahrt durch den nationalpark , am geierfelsen vorbei, ist klasse ! ps:störche gibt es mehr als in…
Der sehr zentral gelegene Parador ist neben der nahegelegenen Kathedrale und dem angrenzenden Adelspalast eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Mit viel Geschick wurde das moderne komfortable Hotel einschließlich einer Tiegarage in die alte Bausubstanz integriert. Über Lage und Ausstattung wurde in der weiteren Bewertung ausführlich berichtet. Auch wir haben dort nur das Frühstück eingenommen. Die Speisekarte bietet regional geprägte Gerichte an, deren Qualität wir nicht beurteilen können.
Konvent aus dem späten 15 Jhdt. 63 Zimmer. Das Gebäude wurde nicht ausgebeint, sondern alle Einrichtungen orientieren sich an der historischen Bausubstanz, was der Atmosphäre zugute kommt. Ein moderner Anbau stört nicht. Einziger Wermutstropfen: Der Innenhof (Kreuzgang) ist gesperrt. Das Gebäude ist behindertengerecht. Internationale Individualreisende. 2001 eröffnet. Der Charme des Hauses wird komplettiert durch die ca. 10 (benutzten) Storchennester auf den Dächern.
Zusammen mit dem Parador von Granada auf…