Das Gebäude ist wirklich alt und ehrwürdig, deshalb ist es etwas unpraktisch aufgeteilt, hat dicke Wände (kein Handyempfang, keine Satellitenortung) und knarzende, knackende Böden und Rohre. Wer eher die Reinraumatmosphäre von Kettenhotels gewöhnt ist, tut sich hier vermutlich schwer. Wer das Persönliche und Individuelle bevorzugt, der wird es lieben. Jeder Gast kriegt übrigens keine Chipkarten, sondern einen Schlüssel und muss die Hauseingangstür in der Nacht oder Sonntag selbst auf- und zusperren.
Gleich am…