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Robert (61-65)
ÖsterreichAus Österreich
Verreist als Familie • Januar 2026
Sorge um die Gesundheit unserer Tochter während des Aufenthalts
1,0 / 6

Allgemein

Am 1.1.2026 wurde ab 13 Uhr ein Brunch vom Hotel angeboten wo verdorbene Speisen aufgetischt wurden. Wir mussten unsere Tochter Nadine am 2.1.26, am Vormittag, ins Krankenhaus bringen, wo sie Infusionen bekam, ein Bluttest, eine Stuhlanalyse und eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt wurden. Bevor wir ins Krankenhaus fuhren, fragten wir vor 10 Uhr die Assistent Front Office Managerin, Frau Kishi Pandey, ob sie einen Arzt rufen könnte, da es unserer Tochter seit 8 Uhr morgens schlecht ginge und das Erste was sie sagt war, dass das aber etwas kosten würde. Ich sagte ihr, dass es da nicht um Kosten, sondern um die Gesundheit unserer Tochter ginge und wies sie da bereits darauf hin, dass unsere Tochter womöglich eine Lebensmittelvergiftung hätte, da sie sich erbrach, extremen Durchfall hatte und innerhalb kürzester Zeit Kreislaufprobleme bekam, aber Frau Pandey ging sofort in Verteidigungsstellung und sie sagte, dass das ausgeschlossen sei, da das Hotel ja immerhin ein 5-Sterne Haus sei. Nachdem ich ihr versicherte, dass ich für sämtliche Kosten aufkommen würde, rief sie dann endlich einen Arzt an, dem ich die Symptome unserer Tochter schilderte und der uns sagte, dass wir unverzüglich in eine Krankenhaus fahren sollen. Wir fuhren dann mit einem Taxi, dass vor dem Hotel stand zum nächstgelegenen Krankenhaus, dem AMINA-Hospital, und dort wurde eindeutig eine Lebensmittelvergiftung diagnostiziert. Respekt vor der Leistung des Hospitals, dort wurde eine hervorragende Arbeit gemacht. Wir konnten mit unserer Tochter, die zwar noch immer schwach war, der es aber eindeutig besser ging, um 16 Uhr wieder zum Hotel zurückfahren. Das Ajman Hotel hat, obwohl viele erkrankten, alles abgestritten und mitgeteilt, dass nur die Gäste schuld sind, weil sie immer so viel und durcheinander essen.


Restaurant & Bars
  • Essensauswahl
    Eher schlecht
  • Geschmack
    Schlecht

Ambiente beim Essen

  • Lange Hose

Kein 5-Strene Niveau. Niemals das Niveau von Hotels im Oman und in der Türkei. Wenig Auswahl, alles lauwarm und geschmacklos. Speziell ab dem 2. Jänner ging es rapide bergab. Surreale Gutscheinwirtschaft, nur um die Gäste zu verwirren und zusätzlich Geld abzuschöpfen. Und obwohl man eine All Inklusiv-Kennung trägt muss man immer wieder die Zimmernummer angeben, selbst bei der Bestellung von herkömmlichem Trinkwasser. Man wird dort sehr überwacht., alles wird genau kontrolliert, außer die Nahrungsmittelqualität der eigenen Küche, darum passierte auch die Lebensmittelvergiftung. Für Gutscheine gibt es nur geringwertiges, günstiges Essen. Wir konnten das vergleichen, weil neben uns im italienischem Restaurant ebenfalls eine Pizza Quattro Formaggio bestellt wurde. Auf der mit Gutschein bezahlten war nur Cheddar-Käse drauf und zwar soviel, dass alles matschig war. Auf der mit Bargeld bzw. mit Kreditkarte bezahlten, befanden sich klar abgegrenzt die 4 Käsesorten. Bezüglich eines Einwandes zum unterschiedlichen Belag wurde nur blöd gelächelt. Dasselbe war bei den Spaghetti Frutti die Maare festzustellen, bei Gutscheinorder 1 Shrimp und nur wenig Fisch, bei Geld, bzw. Kartenorder 2 Shrimps und wesentlich mehr Fisch. Wenn man dort verweilt, dann sollte man nicht All Inklusive buchen. dass ist es nicht wert. Die Getränkeauswahl ist sehr preisgünstig gehalten, selbst wenn man so wie wir, überwiegend Antialkoholische Getränke ordert. Juices sind verdünnbare Säfte, welche stark überzuckert sind. Und als Vorsicht vor einer Lebensmittelvergiftung: Ausschließlich nur Gekochtes essen, dass auch heiß serviert wird, was leider dort schwer fällt, da alles nur lauwarm aufgetischt wird. Also besser woanders essen., oder wie wir es zukünftig halten werden, gar nicht dort einkehren. Das Verhalten des Managements nach den Lebensmittelvergiftungen war katastrophal. So eine schmutzige Verantwortungs- und Rücksichtslosigkeit haben wir noch nie erlebt. In Indonesien und Thailand überhaupt nicht einmal ansatzweise und nicht einmal in Tunesien. Wir haben natürlich alle übergeordneten staatlichen Stellen von den Umständen dort in Kenntnis gesetzt und alle Krankenhausunterlagen weitergeleitet, weil so etwas darf nicht vorkommen.


Infos zur Reise
Verreist als:Familie
Alter von Kindern:16+
Infos zum Bewerter
Vorname:Robert
Alter:61-65
Bewertungen:1