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Annette (56-60)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Januar 2015 • 1 Woche • Winter
Einmal Arosa und nicht wieder!
4,2 / 6

Allgemein
  • Behindertenfreundlichkeit
    Sehr schlecht
  • Zustand des Hotels
    Gut
  • Allgemeine Sauberkeit
    Sehr gut

Unsere Probleme fingen schon vor dem Urlaub an! Keine Antworten auf Facebookeinträgen, Schwierigkeiten mit der Zahlung mit Amex(obwohl angeboten). Hätte uns 200€ Kursdifferenzen gekostet! Bei Ankunft wurde mit einer kostenlosen Flasche Wein gebeten meinen Eintrag bei Facebook zu löschen. Habe ich getan in der Annahme, das es jetzt ein Urlaub nach Robinson wird. Sedan (Gastrela...) habe ich fast jeden Tag angesprochen, lieber Olli ohne Erfolg! Deine Bemerkung zu Kritik in der vorherigen Bewertung ist sehr anmaßend! Hüttenabend ist mit einem Rückweg von ca. 1Sunde Fussmarsch verbunden. Keinen Möglichkeit für Menschen mit Behinderung teilnehmen zu können. Das Problem ist lange bekannt, aber man bietet nichts an. Wenn man möchte könne man einen Schlitten mieten für 290€. Aber das ist Privatproblem! Ich hatte schon bei Anreise mitgeteilt, das ich gehbehindert bin.Und es grab außer mir noch Reisende, die gern am Hüttenabend teilnehmen wollten, aber damit ausgeschlossen werden. Am Montag fragte ich wieder nach einem Transport von der Hütte zum Club und mir wurde dann gesagt, das es jetzt zu spät wäre, andere Gäste anzusprechen für Dienstag Abend. Es wäre ein leichtes gewesen, dies im Theater zu tun. Aber man hatte kein Interesse. Kommentar von DJ Stefan "Mit Migräne gehe ich auch nicht in die Technodisco" und mit Behinderung bleibt man halt im Club. Am ersten Tag haben wir fast eine Stunde gebraucht, bis uns ein Bus vom Bahnhof zurück zum Club gefahren hat, da niemand uns klar sagen konnte, wo der kleine und der große Bus abfahren. Trotz Winken und Anhalten fuhr man ohne uns weiter! Am Freitag war Eisstockschießen angesagt. Als mehr Gäste als in einen Kleinbus passten da waren, wurde einfach gesagt, wir laufen! Allerdings Bergauf! Auf meine Frage, wie ich als Behinderter dahin komme, ging man einfach los und ließ mich stehen! Man hätte einfach darauf verweisen können, das man mit dem kleinen Bus zum Bahnhof fahren kann und es von dort nur 3 Minuten zur Eisbahn sind. Leider war auch dies anscheinend schon zuviel an mitdenken. Auch die schlechte Küche kann ich nur bestätigen: vertrocknetes Toastbrot, das sich schon vor dem Toasten wölbte, Käse der sich angetrocknet wölbet (Foto kann nachgereicht werden) kein Geschmack in Sossen, Jamie Oliver Abend mies (einzig Bloody Mary Braten schmeckte) jeden Morgen die gleiche Wurst am letzten Tag langes Warten bis sich jemand einfand, der Eier braten wollte Kochwasser für Eier war so kalt, das ein 8 Minutenei noch flüssig war. Ramazotti wurde in einem warmen Glas serviert Lieber Olli, Deine Kritik, das man vieles doch vor Ort klären sollte, kann nicht nachvollziehen, da ich diesen Weg versucht hatte. Sedin hatte mir dann auch angeboten, das Du zu einem Gespräch dazu kommst. Allerdings hast Du dies nicht getan, schade! Als langjähriger Robinsonkunde kann ich nur sagen, dies war mein schlechtester Club. Und wenn dies mein erster Urlaub bei Robinson gewesen wäre, würde ich auch nie wieder einen Club besuchen! Gott sei Dank gibt es die Schlanitzen Alm, Soma Bay (8 mal), Ampfelwang, Fuerte....


Zimmer
  • Gut
    • Zimmergröße
      Gut
    • Sauberkeit
      Sehr gut
    • Ausstattung des Zimmers
      Eher gut

    Restaurant & Bars
  • Eher schlecht
    • Atmosphäre & Einrichtung
      Eher gut
    • Sauberkeit im Restaurant & am Tisch
      Gut
    • Essensauswahl
      Schlecht
    • Geschmack
      Schlecht

    Service
  • Eher schlecht
    • Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)
      Eher schlecht
    • Freundlichkeit & Hilfsbereitschaft
      Eher schlecht
    • Rezeption, Check-in & Check-out
      Eher schlecht

    Lage & Umgebung
  • Eher gut

  • Aktivitäten
  • Sehr gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Sport

    Pool
    • Zustand & Qualität des Pools
      Sehr gut

    Sport
    • Entfernung zum Skilift
      Eher gut

    Preis-Leistung
  • Sehr schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im Januar 2015
    Reisegrund:Winter
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Annette
    Alter:56-60
    Bewertungen:4
    Kommentar des Hoteliers

    Liebe Annette, wir bedanken uns sehr herzlich für dein Feedback und die Zeit, die du dir dafür genommen hast. Es ist wichtig, sich auch unangenehmen Kritiken zu stellen und sich damit auseinander zu setzen. Wir haben dies in kleiner Runde mit Abteilungsleitern und dann auch mit anderen Mitarbeitern getan, weil deine Worte ja viele Abteilungen getroffen haben. Gerne nehmen wir auch zu den Punkten Stellung: Ja, es ist richtig, dass du uns bei Facebook geschrieben hattest und nach dem Farbmotto des Galaabends gefragt hast. Diese und auch eine zweite Anfrage von dir dazu blieb unbeantwortet. Dies lag daran, dass unser Facebook-Beauftragter schlichtweg vergessen hat, da rein zu schauen und den anderen Kollegen ist es auch nicht aufgefallen. Wir haben uns bei dir gleich nach der Anreise entschuldigt und dir dafür eine Flasche Wein geschenkt. Ja, wir haben da einen Fehler gemacht. Natürlich war es uns wichtig, diesen Eintrag nach unserer Entschuldigung von dir löschen zu lassen und wir bedanken uns bei dir, dass du dies getan hast. Beim Eisstockschiessen gehen die Gäste immer zu Fuss, weil es ein Outdoor-Event ist, der mit einer kleinen Wanderung verbunden ist. Es waren insgesamt 35 Teilnehmer dabei und alles war zunächst gut. Du hast dann gefragt, wie weit es sei und Daniel hat dir gesagt, dass es ca. 15. Minuten Fußweg sind. Daraufhin hast du dich sofort umgedreht und gesagt, dass du dann zu Hause bleiben würdest. Du hast nicht erwähnt, dass du nicht in der Lage bist, so weit zu laufen. Weder bei Charel noch bei Daniel, die dieses Event durchgeführt haben. Wir haben dich dann mit unserem VW-Bus doch noch zum Eisstockschiessen gefahren und alles schien gut zu sein. So jedenfalls die Rückmeldung der Mitarbeiter. Unser Chef-Techniker Jens ergänzt hierzu folgendes: "Ich sortierte gerade einen Autoschlüssel am Empfang ein, als die Dame wutentbrannt an die Rezeption kam und laut nach dem Clubdirektor rief. Der Versuch unserer Kolleginnen sie zu beruhigen und Seth dazu zu holen, war erfolglos. Ich hatte den Eindruck, dass sie eher die Konfrontation suchte als eine Lösung. Nachdem wir dann doch in Erfahrung bringen konnten, wo das Problem lag, setzte ich sie in den Gästebus und gab Bruno den Auftrag die Dame zur Eissporthalle zu fahren. Ich gab ihr eine Visitenkarte mit, damit Sie anrufen kann, wenn Sie wieder abgeholt werden möchte. Diese Lösung hätten wir ihr aber auch angeboten, ohne Gebrüll am Empfang." Zur Organisation des Hüttenabends möchten wir dir gerne auch die Einschätzung der Mitarbeiter geben: Unsere Chef-Entertainerin Julia hat an diesem Tag mit einer Männergruppe aus Frankfurt (5 Männer) zu Mittag gegessen. Dabei stellte sich heraus, dass einer dieser Männer eine Verletzung hatte , weshalb er nicht sicher war, ob er den Rückweg am Dienstag Abend von dem Bergrestaurant zum Club zurück schaffen würde. Du saßt am Tisch hinter Julia und als Charel (dein Skilehrer) mit dir über den Rücktransport sprach, hat sich Julia eingeschaltet und versucht zwischen dir und dem Gast insofern zu vermitteln, als dass sie sich sehr gerne darum kümmern würde, euch eine Kutsche zu organisieren, die allerdings kostenpflichtig wäre, jedoch mit 6 Personen nur ein Preis von ca. 50 CHF pro Person anfallen würde. Leider gibt es eben bei einem Hüttenabend keine andere Möglichkeit, vom Berg runter zu kommen, wenn man nicht laufen möchte/kann. Aber wir können dafür nicht jedes Mal eine Kutsche mieten, weil es sonst sicher viele Gäste aus unterschiedlichen Gründen in Anspruch nehmen würden. Da du in Charels Skigruppe war, hat er die weitere Organisation an sich genommen und sogar für den gleichen Abend einen Termin an der Bar ausgemacht um die Leute zusammen zu bringen. Die Männertruppe hat sich dann doch gegen die Kutschfahrt entschieden. Daraufhin war es leider wegen der fehlenden Zeit nicht mehr möglich, noch andere Gäste für eine eventuelle Kutschfahrt zu finden. Unser DJ Steffen, der seit 6 Jahren hier ist, hat dir in einem Gespräch gesagt, dass es eben für Menschen mit eingeschränkter Wanderfähigkeit keine Möglichkeit gäbe, den Hüttenabend zu besuchen und man ja auch im Club ein schönes Alternativprogramm anbieten würde. Den von dir zitierten Satz hat er zwar ähnlich gesagt, aber - um aus seiner Sich - die nicht beeinflussbare Situation zu erklären. Sicherlich waren das dann nicht die richtigen Worte, vor allem, wenn man sie jetzt so liest, aus dem Zusammenhang heraus. Deine Kritik zum Essen haben wir mit dem Küchenchef besprochen und werden auf die von dir genannten Punkte noch mehr achten. Gerne möchten wir noch sagen, dass es nicht richtig ist, dass du über unseren Guest-Relation Manager Seth versucht hast, einen Termin mit unserem Clubdirektor Olli zu bekommen. Olli ist sehr präsent und immer und überall ansprechbar. Er bedauert sehr, dass du diese Möglichkeit zur Klärung und Verbesserung der Situation nicht genutzt hast. Wir bedauern sehr, dass du dich nach deinen Schilderungen bei uns nicht wohl gefühlt hast und würden uns sehr freuen, wenn du dann doch noch einmal ins wunderschöne Arosa kommen würdest. Mit freundlichen Grüssen, das Team des Robinson Club Arosa