Zugegeben, das Gebäude des Clubs ist von außen nicht sehr schön. Ein eckiger Kasten - wie so einige Hotels in Arosa. 1991 übernahm Robinson das Gebäude, das vorher ein normales Hotel war. Drinnen sieht's allerdings ganz anders aus. Da wurde mit viel Holz Gemütlichkeit geschaffen. Das Personal ist sehr nett und hilfsbereit. Und Clubchef Peter ist immer present - ob im Club oder im Bergrestaurant. Wir sind nach Zürich geflogen und dann mit der Bahn über Chur nach Arosa gefahren. Vor Ort benötigt man das Auto nicht. Ein eigener Clubbus pendelt den ganzen Tag über zwischen Ortszentrum und Club. Von Chur führt eine Straße mit 360 (!) Kurven nach Arosa, das am Ende eines Tals liegt.
Unser Zimmer (Südseite, Balkon) war ausreichend groß für ein Paar. Großer Schrank, kleine Sitzecke, Garderobe. Das Ganze in hellem Holz gehalten mit Teppichboden.
Die Küche kann man nur loben. Erstklassige Qualität, sehr abwechslungsreich und fantasiereich. Auch das Mittagessen im eigenen Höhenrestaurant war klasse.
Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Zimmerreinigung funktionierte einwandfrei. Alles war pikobello.
Der Club liegt ein wenig abseits des Ortes und unterhalb des Zentrums. Man läuft ca. 10 Minuten bis zur Hauptgeschäftsstraße. Der Blick vom Balkon in die Bündener Bergwelt ist wunderschön.
Beliebte Aktivitäten
- Sport
Im Winter ist Skifahren der Hauptsport, morgens geht's mit dem Bus zum Lift, tagsüber saust man durchs Gelände und abends fährt per Ski zum Club zurück. Wunderschön ! - Die Shows am Abend waren sehr gut. Selbst die Siegerehrung des Skirennens hatte Showelemente. Nach der Show gab's tanzbare Musik an der Bar.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Januar 2011 |
| Reisegrund: | Winter |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Matthias |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 18 |


