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Manuel (19-25)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Oktober 2006 • 1 Woche • Strand
Vor Renovierung oder Betreiberwechsel
Betreiberwechsel: Das Hotel steht seit August 2025 unter neuer Leitung. (Quelle: Hotelier, August 2025)
Super Urlaub?! Viele Tipps
4,7 / 6

Allgemein

Das Avra Beach Hotel ist ein All-Inclusive-Hotel mit einem großen Haupthaus, mehreren Bungalows und einer Poollandschaft. Das Haupthaus besteht aus 4 Etagen mit jeweils etwa 40 Doppelzimmern (Bad und Schlaf-/Wohnzimmer mit einem Doppel- und einem Zustellbett), die Bungalows sind für Familien gedacht. Im Haupthaus befinden sich auch die Rezeption und die Lobby. Direkt an daran grenzt ein Flachbau, in dem sich der große Speisesaal, eine Bar, viele Sitzmöglichkeiten und Spiele (z.B. Billard) befinden. Zwischen diesem Flachbau und den Bungalows befindet sich der Pool. Dieser wird gesäumt von Liegen und Tischen mit Stühlen. Diese reihen sich bis zum direkt angrenzenden Meer, dazwischen liegt noch einen hübsche Strandbar. Das Hotel scheint schon etwas älter zu sein, im Gästebuch hat sich ein Paar eingetragen, das wohl schon 1982 dort war, das Alter sieht man jedoch lediglich dem Haupthaus äußerlich an. Ansonsten wirken die Räumlichkeiten sehr aufgeräumt, modern und sauber. Überall wird täglich geputzt bzw. gereinigt, ob dies nun der Pool, die Wege, der Speisesaal oder die Hotelzimmer sind. Architektonisch ist das Haupthaus ein schlichter, langer Klotz, die Bungalows sind dagegen äußerlich schöner gestaltet, am besten gefiel die Poolanlage, die von zwei Brücken überquert werden kann und von Palmen umringt ist. Im Preis inbegriffen sind die Mahlzeiten am Morgen, Mittag und Abend jeweils in Buffetform, zwischen diesen Zeiten kann man sich an einer Theke bedienen, an einer der beiden Bars einen Drink bestellen oder den Fitnessraum benutzen. Wir besuchten das Hotel vom 12. bis zum 19. Oktober, was also in der Schulferienzeit einiger Bundesländer liegt. Demnach waren auch einige deutsche Familien dort, es waren jedoch auch mindestens genauso viele Engländer und Niederländer dort. Sie benahmen sich jedoch größtenteils anständig, auch am Buffet wurde sich gesittet angestellt. Hauptsächlich waren Familien im Hotel, aber auch Paare, weniger Jugendliche. Man kann also sagen, dass das Hotel familienfreundlich ist, Kinder können problemlos im Pool spielen (die Wasserhöhe beträgt etwa einen Meter). Behinderte können den Aufzug im Haupthaus nutzen, wo Treppen sind, gibt es auch eine Umgehung für Rollstuhlfahrer. Im Oktober kann man noch gut nach Rhodos reisen, wir hatten leider zwei-drei Tage keinen Sonnenschein, einmal stürmte es nachts und regnet aus vollen Rohren, aber sonst ist das Wetter angenehm warm, in der Mittagssonne kommt man bei 25°C noch ins schwitzen und das Meer ist mit 23 Grad noch sehr mild. Abends kann man im Freien etwas überziehen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis in diesem Hotel hat gestimmt, wir haben pro Person 600 Euro für eine Woche (pauschal) bezahlt. Prinzipiell haben wir keine Tour beim Veranstalter gebucht, diese waren recht teuer (25 Euro p. P. aufwärts), ein eigenes Auto kommt da günstiger, man ist ungebunden und den historischen, lokalen Hintergrund kann man sich per Reiseführer in Buchform selbst aneignen. Wir haben gleich bei Ankunft die Preise für die Autovermietung verglichen. Unsere Reiseveranstalter Neckermann bot uns über Avis 5 Tage zum Preis von 3 an: 199 Euro für das kleinste Modell. Dies ist viel zu teuer! Gegenüber des Hotels bei Sixt bekommt man 3 Tage ab 108 Euro, in allen anderen Autovermietungen für 80 Euro (3 Tage). Natürlich kann man sich das Auto auch für weniger Tage mieten, mehr ist jedoch nicht sonderlich ratsam, da man Rhodos-Stadt per Bus günstig erkunden kann und die restliche Insel locker in 3 Tagen zu erforschen ist. Wir haben direkt im Hotel gebucht, der freundliche Herr dort macht gute Rabatte, wenn z.B. das kleinste Modell nicht mehr frei ist, bekommt man das nächst größere immer noch zum selben Preis (80 Euro!). Zudem ist das Benzin dort sehr günstig, an einer Tankstelle vor Rhodos-Stadt haben wir gerade mal 85 Cent/Liter (Normalbenzin) bezahlt. Mit dem Wagen kann man dann Lindos besuchen (früh losfahren, damit man noch vor den Rentnerbussen ankommt, die ab ca. 10 bis 10:30 Uhr durch das kleine Dorf gedrückt werden), einmal um die Insel fahren oder die schönen Sandstrände an der Ostküste aufsuchen, wo man toll schnorcheln und Wassersport machen kann. Besonders reizvoll ist der Inselkern mit seinen vielen Nadelwäldern und Olivenbäumen, es gibt dort sehr schöne Landstraßen mit atemberaubenden Ausblicken (z.B. zum Profitis Ilias oder in Monolithos). Vorsicht jedoch: Viele abschüssige Straßen sind relativ ungesichert (keine Leitplanken) und Schafe und Ziegen laufen vielerorts ungehindert über den Asphalt…also immer aufmerksam sein! Schmetterlinge findet man im Schmetterlings-Tal zu dieser Saison nicht, wir sind also nur daran vorbeigefahren. Als weiteren Tipp wäre ein Supermarkt an der Straße Richtung Rhodos-Stadt zu nennen (gut zu Fuß zu erreichen): Dort gibt es eine große Auswahl an rhodischen Likören (Caramel, Kaffee, Nuss, Honig, Cappuccino, etc.) und Ouzo-Sorten, aber auch an diversen anderen alkoholischen Getränken. Diese sind meist in praktischen Kunststoff-Behältnissen erhältlich, die aussehen wie Glas, aber bruchsicher sind. Zudem ist der Verkäufer recht nett und man kann vor dem Kauf vieles probieren. Sehenswerte Orte in näherer Umgebung des Hotels ist Filerimos (super Ausblick auf die Insel, den alten und den neuen Flughafen, etc.), das alte Kamiros (4 Euro Eintritt, auch toller Ausblick und schöne Ausgrabungsstädte) und Rhodos-Stadt (in der Altstadt und in der dortigen Bucht gibt es viele Läden, wo besonders Frauen sehr schönen Hals- und Armschmuck aus Muscheln und Korallen, aber auch Schuhe käuflich erwerben können,; außerdem kann man samstags und dienstags zwischen 14 und 14:30 Uhr die Stadtmauer vom Großmeisterpalast aus betreten, man hat einen schönen Ausblick auf die Stadt von dort). Leider haben wir keine sonderlich günstigen Schiffsreisen im Hafen von Rhodos entdeckt, die Preise lagen über denen der Reise-Veranstalter-Touren. Wer also Symi oder Marmaris sehen möchte, wird diese wohl besser dort buchen.


Zimmer
  • Eher gut
  • Die Zimmer sind eher schlicht, keine Bilder oder Wandverzierungen, ein Doppelbett, ein Zustellbett, ein TV-Gerät (RTL, Vox, ZDF, dazu griechische, niederländische, englische Sender), ein Fön, ein Kühlschrank und ein Safe im Kleiderschrank (gegen Gebühr). Die Klimaanlage kostet ab Oktober 9 Euro extra, falls man sie benötigt. Ein Balkon ist überall vorhanden mit seitlichem Meerblick (war recht spärlich auf unserer Seite). Das Bad ist mit einem Waschbecken und einer Badewanne mit einem Duschkopf (ohne Duschvorhang), sowie mit einem WC eingerichtet. Es gibt auch ein Telefon, welches wir allerdings nicht benutzt haben. Die Zimmer sind nicht hellhörig, die Geräusche von der Straße haben selbst wir Dorfbewohner kaum vernommen, lediglich wenn mal ein Kind auf dem Flur durchgerannt ist, war dies etwas störend, kam aber sehr selten vor. Die Zimmerreinigung kommt täglich, alle 4 Handtücher werden stets ausgewechselt, die Betten werden gemacht, leicht aufgeräumt und gewischt. Toilettenpapier wird gegebenenfalls aufgefüllt und der Mülleimer täglich geleert.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Es gibt ein Speisesaal, der recht groß und zumeist recht voll ist; größere Gruppen können sich auch einen Tisch reservieren lassen. Essenszeiten sind 7:30 – 9:30 (gegen Ende entstehen längere Wartezeiten an den zwei Kaffeeautomaten), 12:30 – 14:30 (mittags ist weniger los) und 19:00 – 21:30 (bis 20:00 großer Andrang!). Das Buffet beinhaltet zwei längere Tische: Mittags und abends eine Salatbar und eine mit Hauptspeisen. Morgens gibt es dort Brotbelag und an der anderen Croissants, Pfannkuchen, Kekse, Kuchen, Frühstücksei und englisches Frühstück (Rührei, Würstchen, Speck und Bohnen). Weiterhin gibt es ein „Show-Kitchen“, also ein Bereich, wo zwei Fleischspieße brutzeln und ein Koch steht und hin und wieder Fleisch in den Behältern auffüllt. Dort gibt es meist Gyros, Gegrilltes und Nudeln. Allgemein ist das warme Essen recht lecker, es gibt stets Pommes Frites und Nudeln, dazu variierende Fleisch- und Fischsorten, Pasteten, Aufläufe und eine Suppe. Leider ist vieles davon recht fettig, die Nudeln sind sehr ölig, die Spiegeleier schwimmen morgens in Fett und auch sonst wird mit viel Öl und Fett gekocht. 2 kg Gewichtszunahme pro Woche sollte also im Bereich des Möglichen liegen. Alles in allem könnte es mehr landestypische Gerichte geben.Mir persönlich schmeckte der Salat am besten, die Soßen waren vorzüglich, die Auswahl groß und die Schafskäsewürfel köstlich. Die Nachspeise besteht zumeist aus Obst (Äpfel, Orangen, ...) dazu zwei weitere Desserts, die meist sehr süß und kalorienreich waren (z.B. puddingartige Kuchen, Creme-Torte, Törtchen, …)Es ist überall sauber, aufgeräumt und hygienisch. Uns missfiel etwas, dass das Personal die Tische sehr schnell abräumte, war man beispielsweise mit dem Salat fertig und musste bei der Hauptspeise etwas anstehen, kam es nicht selten vor, dass man beim Zurückkommen einen leeren Tisch vorfand (ein volles Bierglas wurde auch mit abgeräumt). Man kann es im Prinzip schon verstehen, da teils großer Andrang herrschte und die Tische schnell wieder betriebsbereit sein müssen. Auch im Außenbereich wird auch schnell abgeräumt, dort war dies jedoch recht angenehm. Zum AI-Angebot gehört auch die Theke im Freien, wo man sich jederzeit (10 bis 24 Uhr) an Keksen, Pizzaschnitten (Pizza ohne Belag, teilweise kann man ein Stück Schinken vorfinden), Würstchen-Happen, Kuchen, Eis, Softdrinks (Cola, Fanta, Limos, Säfte, Wasser) und ein Multifunktionskaffeegerät (von dem auch 2 im Speisesaal stehen). Diese Geräte können Kaffee, Kakao, Teewasser (jeweils in verschiedenen Variationen) ausgeben. Auch die Bar war recht gut, es gibt diverse alkoholische Cocktails, aber auch sonstige alkoholischen Getränke wie Ouzo, Brandy, Bailey’s, Metaxa, Vodka, etc. Für Trinkgelder steht ein Behälter im Speisesaal und ein Teller in der Bar zur Verfügung. Abzuraten ist vom Lunchpaket, das man am Vortag an der Rezeption ordern kann: Es besteht pro Person aus einer 0,5 Liter Wasserflasche, einem kleinen Brötchen, einer Tomate und einem Apfel, einem gekochten Ei und einem Stück gekochten Fleisch (?!). Was auch immer man sich dabei gedacht hat: Wir haben die Tomate und das Fleisch im Kühlschrank gelassen, im Rucksack wären sie sicher nicht gut aufgehoben gewesen.


    Service
  • Sehr gut
  • Das Personal ist stets engagiert, freundlich und hilfsbereit, wenn man sich extrovertiert gibt, kann man mit ihnen spaßen, sie sprechen allesamt englisch, die meisten verstehen zumindest auch deutsch bzw. beherrschen die wichtigsten Begriffe. Der Check-In verlief problemlos, die Ausweise wurde bei Ankunft abgegeben und bei der Abreise nahmen wir sie wieder mit. Man erhält direkt den Zimmerschlüssel, der auch gleichzeitig als Stromschalter fungiert: Beim Betreten des Zimmers hängt man den magnetischen Teil des Schlüssels in eine Vorrichtung, dann lässt sich erst das Licht anschalten. Beschwerden hatten wir keine, also kann ich mich zum „Krisenmanagement“ kaum äußern. Lediglich der Getränkeautomat im Speisesaal fiel einmal aus, dann kam der Chef und erklärte jedem sehr freundlich, dass er gerade etwas spinnt und gleich repariert würde, was dann auch prompt erledigt wurde. Vor allem er war sehr nett und immer spaßig gelaunt, bei Abreise bekamen viele Gäste einen Kuchen von ihm, während er sich zu ihnen gesellte. Die übrigen Angestellten haben oft ein Lächeln auf den Lippen, sind aber in den Stoßzeiten auch recht angespannt und räumen relativ schnell die Tische ab. Sonstige Serviceleistungen (wie hoteleigenen Bus, Wäscherei, etc.) gibt es nicht, es sei jedoch noch der Internetraum (4,50 Euro pro halber Stunde) und der Minimarkt erwähnt, wo man Knabbereien, Luftmatratzen, etc. kaufen kann. Die hoteleigene Autovermietung ist sehr günstig und der Verkäufer sehr nett und hilfsbereit.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Das Hotel liegt direkt am Kiesstrand: Die Terrasse mit Stühlen, Tischen und der Bar ist gepflastert, daneben befinden sich Sonnenliegen auf feinerem Kies. Es gibt mehrere Duschen direkt am Meer. Von dieser Ebene kann man direkt über wenige Stufen zum Meer herabsteigen, wo man über teilweise handgroße Steine ins Wasser läuft. Nach 2-3 Metern ist der Grund jedoch sandig und ohne Steine. Somit kommt man auch ohne Badeschuhe aus, der Großteil der Badenden hatte keine an, wer dennoch welche benötigt, kann diese von daheim mitbringen oder in einem Laden für etwa 10 Euro kaufen. Allgemein lässt sich sagen, dass der Strand an der Westküste (Ägäis) aus Kies besteht, an der Ostküste (Mittelmeer) findet man die Sandstrände (z.B. Tsamibika, Faliraki oder Kolymbia). Direkt am Hotel liegt die viel befahrene Hauptstraße der Westküste, die den Flughafen mit Rhodos-Stadt verbindet. An den Seiten des Hotels sieht es nicht sonderlich einladend aus, Müllsäcke zieren teilweise das Landschaftsbild. Es verkehren neben Bussen auch viele Autos, man muss schon etwas warten, bis man die andere Seite erreichen kann. An dieser Straße liegen einige Supermärkte/Shops, in denen man neben Nahrungsmitteln auch Schuhe, Hüte, Handtücher, Badeartikel oder Souvenirs kaufen kann. Direkt neben dem Avra Beach grenzt das Miramare Wonderland (5* Deluxe), andere Hotels sind in einigen Gehminuten erreichbar. Gegenüber des Hotels befindet sich eine Bushaltestelle, von wo aus man für 1,70 Euro nach Rhodos-Stadt gelangen kann. Dort steigt man an der Endstation (Mantraki-Hafen) aus und besichtigt die Stadt oder erkundigt sich direkt am Hafen nach Ausflügen per Schiff (z.B. zur Insel Symi oder nach Marmaris/Türkei). Den Flughafen erreicht man in 15 Minuten per Bus. Ein Taxi ist recht günstig, lohnt aber eigentlich erst ab 3 Personen. Für eigene Ausflüge empfiehlt es sich, ein Auto zu mieten, was direkt im Hotel möglich ist, aber auch in der näheren Umgebung befinden sich mehrere Autovermieter, die bis auf das gegenüberliegende Sixt die gleichen günstigen Preise bieten (siehe Tipps am Ende des Berichts).


    Aktivitäten
  • Eher gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Es gibt einige Sportmöglichkeiten: Tennis, Volleyball und einen Fitnessraum. Im Rahmen der Animation (wo wir nicht teilnahmen) kann man auch Darts, Wasserball oder Boccia spielen. Abends gab es unterschiedliche Programme, einen griechischen Abend, Bingo, Bauchtanz, Quiz,… Wie bereits erwähnt, kann man im Internet surfen (recht teuer). Zum Fitnessraum sei gesagt, dass er relativ selten benutzt wird und eher einem Kinderspielplatz gleicht. Wir waren ein einige Male kurz darin und haben ein paar Übungen gemacht, es gibt zwei Fahrräder, Situp-Trainer und diverse Übungsgeräte für Beine und Arme. Meist waren jedoch Kinder unbeaufsichtigt im Raum, uns war unverständlich, wieso deren Eltern dies zulassen (Verletzungsgefahr einerseits und die Geräte werden unsachgemäß benutzt!). Der Pool ist zwar hübsch angelegt, ist aber zum Schwimmen ungeeignet (zu flach) und hat weder Rutsche noch Sprungturm/-Brett. An den Liegen wurden Schilder angebracht, dass Reservieren unerwünscht sei und abgelegte Handtücher morgens entfernt werden. Ob dies der Fall war, weiß ich nicht, es waren jedoch stets genügend Liegen vorhanden (kostenlos). Der Strand an sich ist sauber, das Wasser ist etwas trüber als im Osten, aber nicht verschmutzt. Die meisten Urlauber präferierten zum Schwimmen das Meer gegenüber dem Pool. Wassersport wurde keiner (auch nicht gegen Bezahlung) angeboten.


    Preis-Leistung
  • Sehr gut

  • Mehr Bilder(25)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im Oktober 2006
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Manuel
    Alter:19-25
    Bewertungen:17