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Maria (46-50)
ÖsterreichAus Österreich
Verreist als Paar • Juli 2009 • 2 Wochen • Strand
Stark nachgelassen
3,0 / 6

Allgemein

Ziemlich abgewohnt, der Speisesaal nett eingerichtet, allerdings nicht sehr pflegeleicht (Teppich statt Fliesen oder Holzboden) und daher eher unhygienisch. Terrasse gut durch Schirme beschattet. Um den Preis (EUR 58,-- pro Tag für A.I.) absolut überteuert. Näher zum See gibt es einige Frühstückspensionen, die weit besser ausgestattet sind um EUR 30,--, um den Restbetrag kann ich schon einiges essen und trinken und auch ein Fahrrad mieten. Ich werde sicher wieder einmal Urlaub am Klopeinersee machne, aber sicher nicht in diesem Hotel!


Zimmer
  • Eher schlecht
  • Ziemlich abgewohntes Hotel, wobei die Zimmer offensichtlich sehr unterschiedlich ausgestattet sind. Unser Zimmer im ersten Stock war soweit in Ordnung, vor allem sehr sauber, obwohl die Dusche bei jeder Benützung an zwei Stellen rann. Fernseher klein und sehr hoch angebracht, statt eines Lattenrostes waren Spanplatten unter der Matratze.


    Restaurant & Bars
  • Eher gut
  • Essen war soweit in Ordnung - nicht überragend, aber auch nicht so schlecht. Zum Frühstück gab es abgezählte zwei Semmeln pro Person - in Zeiten von Frühstücksbüffets mit Vollkorngebäck, Kuchen und verschiedenen Brotsorten ein Armutszeugnis! Größere Probleme gab es bei den Getränken - bzw. bei der Verpflegungsart allgemein. Es wurde Halbpension mit Getränken zum Abendessen sowie A.I. mit Getränken von 10:00 bis 22:00 Uhr sowie Mittagssnack und Nachmittagsjause angeboten - allerdings wusste kaum jemand was nun eigentlich zutraf (weder Gäste noch Personal!) Die meisten Gäste waren der Meinung in Ihrem Reisebüro A.I. gebucht zu haben, wurden allerdings HP geführt. Auch wir haben uns entschlossen, pro Person EUR 10,00 pro Tag für A.I. aufzuzahlen. Ansonsten hätten wir auch das Vergnügen gehabt, unser nach Ende des Abendessens zuviel genommenes Getränk im Kübel wiederzufinden (eigenhändig vom Hotelbesitzer ausgegossen).


    Service
  • Eher gut
  • Das Personal wirkte überfordert - allerdings nicht durch die Arbeit oder die Gäste, sondern einzig und allein durch den Chef, der alles mit Argusaugen überwachte, alles besser wusste und nur im Weg stand. Er erklärte dem Servicepersonal - alles Gastronomieschülern nach zumindest zwei Schuljahren - wie man Besteck richtig wischt und dass man den Staubsauger mit zwei Händen zu führen hat. Die Motivation schwand von Tag zu Tag, was auch die meisten Gäste merkten. Am angenehmsten für alle war es, wenn der Chef einmal nicht da war - es geht auch ohne ständige Überwachung a la "Big Brother"!


    Lage & Umgebung
  • Eher gut
  • Lage in einem Siedlungsgebiet mit gelegentlichem Verkehr, allerdings nicht allzu störend. Allerdings wurde während unseres Aufenthalts ein Geburtstag gefeiert mit sechs Böllerschüssen um 5 Uhr früh - es klang eher wie eine Gasexplosion!!


    Aktivitäten
  • Sehr schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Wie in der Werbung versprochen gab es für jeden Gast ein Fahrrad - die Qualität war unterschiedlich. Ganz schlimm war der Zustand am Badesteg: Umkleidekabinen und WC-Anlagen sind in einem feuchten, schimmligen und finsteren Betonbunker, wo auch Liegen und Sonnenschirme gelagert werden, die dementsprechend aussehen. Mehrere Liegen waren kaputt und sind bei Benützung zusammengebrochen wobei sich eine Frau auch schwerer verletzt hat und zum Arzt gebracht wurde. Die Stiegen ins Wasser sind stark bemost und sehr rutschig. Alles in allem nicht unbedingt einladend. Außerdem ist der hauseigene Strand nur mit Auto oder Fahrrad bequem zu erreichen, zu Fuß ist man sicher 20 Minuten unterwegs (mit Kindern oft länger)


    Preis-Leistung
  • Sehr schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Juli 2009
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Maria
    Alter:46-50
    Bewertungen:2