Das Hotel wirkt ein wenig wie ein Schloss, besteht ofensichtlich aus mehreren Bauetappen und ist insgesamt sehr harmonisch und bis ins letzte Detail liebevoll gestaltet. Anreise mit dem Hubschrauber ist auch kein Problem, wie wir gesehen haben, der landet ganz einfach auf der Wiese des Nachbars (wir haben nicht schlecht gestaunt)
Wir hatten die sogennante Leiterwagensuite samt Wannenbad und Whirlpool im Zimmer, eine witzige Idee. Das Zimmer war sehr geräumig, wurde stets sauber gehalten und hatte echt Charme.
ausgiebiges Frühstücksbuffet, nachmittags Buffet mit Salat sowie Süßspeisen, abends umfangreiches 6-Gangmenü, das komplett serviert wird, tageweise mit witzigen Grundideen. Die Küche kann gar nicht genug gelobt werden, man merkt mit jedem Biss, dass ausschließlich Bio-Produkte verwendet werden, die zudem nicht mit Salz zugeschütet werden. Einziges Manko am Abend: es gibt keinen Salat. Größtes Manko der Gastronomie ist die Bar (Longue genannt). Der Grund ist simpel: obgleich es eine Glasabtrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich gibt stinkt es im gesamten Bereich der Bar unglaublich aufdringlich nach altem Rauch. Dort geht nur hin wen das nicht stört (oder wer aktiver Raucher ist):
Superfreundlicher Empfang, kein Problem das dort nicht gelöst werden könnte. Die Zimmerreinigung war absolut klaglos, wie überhaupt alle im Haus extrem freundlich und kundenorientiert sind.
Das Hotel Guglwald liegt unmittelbar am tschechisch-österreichischen Grenzübergang, hinter dem Haus verläuft die Grenze, zum Moldaustausee sind es 5km. Die Umgebung besteht hauptsächlich aus Gegend. Der Vorteil der Lage: sehr ruhig, kein Lichtsmog (man sieht tatsächlich wieder Sterne in der Nacht)
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Der Pool ist eher untertemperiert (mit anderen Worten: es ist keine Therme) und relativ klein. Der Wellnessbereich besteht aus einem älteren Teil bei den Pools und dem Atrium genannten neuen Bereich. Der ältere Bereich hat alles was man sich wünscht, nur sollte man sich vom Rosendampfbad fernhalten: da das Saunaelement NICHT verkleidet ist und der Raum relativ eng ist besteht akute Verbrennungsgefahr. Hier müsste eigentlich die Gewerbebehörde einschreiten (ich bin am 1. Tag angestoßen und habe das die ganze Woche gespürtt und das war nicht so toll). Der neuere Bereich bietet alles was das Herz begehrt (außer einer Infrarot-Sauna, die gibt es im anderen Bereich), der Ruheraum im 1. Stock ist leider ohne Tür vom Erdgeschoß aus erreichbar, was nicht immer mit dem Begriff RUHE vereinbar ist. Dafür gibt es Stressless Sessel!
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Oktober 2011 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Friedrich |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 16 |


