- Preis-Leistungs-VerhältnisSchlecht
Zu dem Haus habe ich in den letzten Jahren schon viel gutes geschrieben, leider stimmte in diesem Jahr nicht sehr viel. Das Has besticht immer noch durch die schöne Lage, aber es fehlt die SEELE. Die Sauberkeit mußte leider gerügt werden. Keine Kontrollen., trotz zweier Trainees, die allerdings so gar keine Ahnung vom Service hatten. Das Frühstück war auch schon besser, das Nachfüllen funktionierte nur auf Zuruf. Jowine, fehlte überall. Wir werden dem Bestizer in diesem Jahr die Möglichkeit bieten, seine Aufgabenlist abzuarbeiten und dann vielleicht wieder kommen. Es wäre schade, wenn dieses Kleinod weiter so verkommen würde.
Unsere Lodge war gut und nach mehrfachen bitten war auch der Service wieder ok.
Wir haben die Gastronomie nur einmal zu Weihnachten genutz. Das Essen war ausreichend, die Weine fürchterlich. Leider werden auf dem Estate nur die eigenen Weine angeboten. Die Karte reduziert sich auf immer wieder die gleichen Gerichte, wer also einen längeren Aufentrhalt plant, wird sowieso eher in ein Restaurant gehen, dort sind die Preise auch moderater. Die schönen Abende fanden leider nicht mehr statt.
Es wichtig, dass das Haus einen Gastgeber hat. Hat es aber nicht. Der Besitzer versteht und sieht sich nur dann als dieser, wenn die Gäste für Ihn wichtig zu sein scheinen. Das ist meißt ein Fehler und wir langfristig bestraft. Seine Frau versteht sich mehr als Gast, denn als Gastgeber und das läßt sie den Gast auch spüren. Der Klägliche Versuch, das Haus mit Praktikanten von Hotelschulen oder als Urlaubsalternative die Verantwortung zu überlassen kann nur in eine Sackgasse führen. Trotzdem waren alle Mitarbeiter sehr freundlich und wir finden es schade, dass deren Anstrengungen leider nicht ausreichten. Wenn hier also eine schlechte Benotung statt findet, dann weil der Service in der Führungsebene nicht gegeben war.
siehe oben , hierzu wist bereits alles geschrieben, es hat sich auch nichts verändert.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Der Pool war immer eine Oase der Ruhe, in diesem Jahr waren sehr viele Kinder dort, die natürlich auch im Wasser planschen sollen und auch taten. Interessant war, dass die einigen Kinder, die dort wie im Fußballstadion krakelhlten, die Kinder der PR-Managerin des Hauses waren, auch als man höflich darum bat, die Lautstärke zu reduzieren, wurde dieser Wunsch leider nicht erfüllt. Badehandtücher gab es auf Nachfrage. Das haben wir auch schon besser erlebt.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | Länger als 5 Wochen im Januar 2010 |
Reisegrund: | Sonstige |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Jörg |
Alter: | 36-40 |
Bewertungen: | 7 |