Highlight war das große Quartier im Herrenhaus. Lowlight war die Kälte und die Spinnen, die uns dort empfingen. Ebenso zählt der erste Eindruck, beim Betreten des Herrenhauses fiel uns bei der Eingangstür sofort die Vielzahl der Spinnweben, Spinnen und Spinnennester auf, die abgestossenen Stufen und die vielen Spinnen im Zimmer, sowie die Spinnenweben in jedem Raum sowie in jedem Kastenfenster waren eher gruselig als daß sie zum Wohlfühlen einluden. Gegen die Kälte bekamen wir nach Anfrage zwei Heizstrahler um die Räume halbwegs auf Zimmertemperatur zu bringen (jedoch beide ziemlich museumsreif). Das wärmere Alternativzimmer lehnten wir ab, da es sehr klein war, also nicht wirklich für uns drei Personen geeignet. Die Betten sind fürchterlich. Extrem weich, daß man durchliegt, knarren, daß man davon aufwacht - naja - nach der dritten Nacht sind wir deswegen abgereist, obwohl wir 4 Nächte gebucht und bezahlt hatten. Es gefiel uns einfach überhaupt nicht. Das Essen war überschaubar, sprich Frühstück war ganz okay, das Abendessen jeweils sehr vielversprechend auf der Karte jedoch hatte man es auf dem Teller, war es zu lange warmgehalten, fad und lasch. Die Sauberkeit des Geschirrs war auch nicht besonders. Mehrmals stellte ich beim Buffet nicht sauber gespülte Teller nach ganz hinten um später zufällig mitzubekommen, wie das Personal den Teller (aus Unwissenheit) wieder auf den Stapel stellte. Die Personaldecke in diesem Hotel ist sehr dünn. Die Wartezeiten bei der Rezeption, im Speisesaal beim Getränke bestellen oder in dem Barbereich sind meistens länger. Das Personal ist jedoch meist bemüht (wenn es dazu kommt) und versucht die Probleme im Bereich ihrer Möglichkeiten so schnell wie möglich zu lösen. Ich ordne diese Unterkunft nach meinem ersten Besuch als Jugendherberge ein. Es war einfach nicht das Richtige für uns. Weiters fand ich es nicht korrekt, daß uns trotzdem die Ortstaxen für die vierte, nicht getätigte Nächtigung verrechnet wurden. Auf Nachfrage teilte man uns mit, das wäre bei vorzeitiger Abreise so üblich. Die EUR 5,- machen das Kraut auch nicht fett, wie man so schön sagt.
Ebenso zählt der erste Eindruck, beim Betreten des Herrenhauses fiel uns bei der Eingangstür sofort die Vielzahl der Spinnweben, Spinnen und Spinnennester auf, die abgestossenen Stufen und die vielen Spinnen im Zimmer, sowie die Spinnenweben in jedem Raum sowie in jedem Kastenfenster waren eher gruselig als daß sie zum Wohlfühlen einluden. Gegen die Kälte bekamen wir nach Anfrage zwei Heizstrahler um die Räume halbwegs auf Zimmertemperatur zu bringen (jedoch beide ziemlich museumsreif). Das wärmere Alternativzimmer lehnten wir ab, da es sehr klein war, also nicht wirklich für uns drei Personen geeignet. Die Betten sind fürchterlich. Extrem weich, daß man durchliegt, knarren, daß man davon aufwacht - naja - nach der dritten Nacht sind wir deswegen abgereist, obwohl wir 4 Nächte gebucht und bezahlt hatten. Es gefiel uns einfach überhaupt nicht.
Das Essen war überschaubar, sprich Frühstück war ganz okay, das Abendessen jeweils sehr vielversprechend auf der Karte jedoch hatte man es auf dem Teller, war es zu lange warmgehalten, fad und lasch. Die Sauberkeit des Geschirrs war auch nicht besonders. Mehrmals stellte ich beim Buffet nicht sauber gespülte Teller nach ganz hinten um später zufällig mitzubekommen, wie das Personal den Teller wieder auf den Stapel stellte. Speiseeis in Schüsserl einfach hinzustellen, die nicht abgedeckt sind halte ich nicht sehr hygienisch. Besser wäre es einen gekühlten Eisbehälter mit Deckel aufzustellen zur Selbstentnahme. Meine Tochter hatte nach dem Genuß dieses Eises prompt in der Nacht gebrochen. Was ich jetzt nicht unbedingt dem Eis zuschiebe, sondern noch mehr mir selber, da ich ihr dieses Eis hätte nicht geben dürfen.
Die Personaldecke in diesem Hotel ist sehr dünn. Die Wartezeiten bei der Rezeption, im Speisesaal beim Getränke bestellen oder in dem Barbereich sind meistens länger. Das Personal ist jedoch meist bemüht (wenn es dazu kommt) und versucht die Probleme im Bereich ihrer Möglichkeiten so schnell wie möglich zu lösen.
Die Lage ist weit oben im Wald, es führt eine Bergstrasse rauf, das Gästehaus vom Ortskern Altaussee zu erreichen ist mit einem Kleinkind schon eine Herausforderung - also ein kleiner Spaziergang ist es sicher nicht. Sehr ruhig jedoch von der Umgebung, leider überhaupt nicht vom Hause selbst. Wir mussten die Nächte mit Ohropax schlafen, da oberhalb das Getrampel und laute Stimmen einen durchgängigen Schlaf verhinderten.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 3-5 Tage im August 2016 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Johanna |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 3 |


