Sicherheitsrelevanter Vorfall mit Lasertechnik während einer Abendshow
Während einer Abendshow wurde gefährliche Lasertechnik eingesetzt, wobei Laserstrahlen direkt in den Gästebereich gerichtet wurden und wiederholt Menschen trafen – darunter Gesichter, Körper und persönliche Gegenstände. In meinem Fall wurde dabei das Kameramodul meines Smartphones durch einen Laserstrahl dauerhaft beschädigt. Dass Laser in einem frei zugänglichen Bereich auf Gäste gerichtet wurden, stellt aus meiner Sicht ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko dar.
Während unseres Aufenthalts kam es bei der genannten Abendshow zu diesem Vorfall, den ich aus Gründen der Gästesicherheit für wichtig halte zu erwähnen. Die Lasertechnik war unmittelbar in einem öffentlichen Bereich installiert, in dem sich zahlreiche Gäste frei bewegten.
Meine Familie und ich hielten uns ausschließlich in den dafür vorgesehenen Gästebereichen auf. Dort befanden sich gleichzeitig viele Erwachsene und Kinder. Dies ist auf meinen Videoaufnahmen und Fotos eindeutig zu erkennen. Es gab keinerlei Absperrungen, Warnhinweise oder Durchsagen, die auf mögliche Gefahren oder den Einsatz potenziell gefährlicher Technik hingewiesen hätten. Auch in den offiziellen Ankündigungen der Veranstaltung wurde dies nicht erwähnt.
Zusätzlich waren in diesem Bereich viele Animateure und Mitarbeiter anwesend, die aktiv zu Foto- und Videoaufnahmen aufforderten und selbst posierten. Weder mir noch anderen Gästen wurde signalisiert, dass von der verwendeten Lasertechnik ein Risiko ausgehen könnte.
Während einer kurzen Videoaufnahme traf ein Laserstrahl direkt die Kamera meines neuen, hochwertigen Smartphones, das über integrierte Schutzmechanismen verfügt. Dennoch führte bereits dieser kurze Kontakt zu einem dauerhaften Defekt der Kamera.
Glücklicherweise haben wir in diesem Moment instinktiv weggeschaut, sodass die Laserstrahlen nicht in unsere Augen trafen. Angesichts der Anwesenheit vieler Kinder und Familien halte ich den Einsatz solcher Technik in frei zugänglichen Bereichen für äußerst bedenklich.
Nach dem Vorfall versuchte ich, die Situation mit dem Hotel zu klären. Anstelle einer sachlichen Auseinandersetzung mit den Sicherheitsaspekten wurde die Verantwortung vollständig auf externe Dienstleister verwiesen, ohne eine eigene Verantwortung für die Sicherheit der Gäste zu übernehmen.