Bereits am ersten Abend hatten wir leider keine funktionierende Heizung in unserer Unterkunft. Da die Rezeption bereits um 17 Uhr geschlossen hatte, mussten wir über das Wirtshaus nachfragen, ob uns jemand helfen kann. Bei Temperaturen um etwa minus ein Grad war es in der Unterkunft entsprechend kühl. Die Heizung wurde anschließend zwar eingeschaltet, allerdings wurde später nicht mehr nachgefragt, ob alles wieder funktioniert oder ausreichend beheizt ist, was wir etwas unglücklich fanden. Außerdem haben wir erst bei unserer Anreise erfahren, dass das Zloam Wirtshaus an zwei Abenden geschlossen ist und wir für die Halbpension in ein anderes Restaurant fahren müssen. Da der Weg zu Fuß relativ weit und entlang einer unbeleuchteten Straße führt, waren wir dadurch auf das Auto angewiesen. Zusätzlich ist die Auswahl auf der Halbpensionskarte im Ersatzrestaurant deutlich eingeschränkter als im eigentlichen Wirtshaus, insbesondere für vegetarische Gäste. Auch das Frühstückssystem mit den gelieferten Frühstücksboxen war für uns etwas unerwartet. Laut Zettel sollte eine individuelle Zusammenstellung möglich sein, uns wurde jedoch gesagt, dass die Auswahl bereits für alle Tage festgelegt sei. Als wir nach einer kleinen Anpassung gefragt haben, haben wir anschließend sehr große Mengen erhalten (z.B. 18 Scheiben Käse und 11 Scheiben Wurst für zwei Personen an einem Tag). Gerade vor dem Hintergrund, dass das Narzissendorf als nachhaltiges Konzept präsentiert wird, wirkt diese Menge für uns etwas widersprüchlich und führt leider dazu, dass Lebensmittel übrig bleiben. Als wir diese Punkte ansprachen kam uns das Narzissendorf jedoch entgegen.
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