Die Anlage ist groß und weitläufig.Sie besteht aus 2 Hotelanlagen und eine Vielzahl an kleinen Villen. ... und trotzdem ist sie überschaubar.Leider steht auch eine Bauruine auf dem Gelände, die, wenn sie mal fertig gestellt werden würde sich super ins Gesamtbild einbindet. An der Sauberkeit gibt es gar nichts zu bemängeln; sollte was nicht nach Wunsch sein, reicht ein kurzer Hinweis an der Rezeption.Das Publikum ist gemischt was Alter, Nationalität und Erwartung angeht. Waren in der letzten Oktoberwoche noch einige englische Schwimmvereine und schweizer Triathleten da, kamen Anfang Nov. mehr Skandinaven (insb. Schweden), die vorm Winter noch Sonnenstrahlen und Wärme suchten. Der Speisesaal ist sehr groß und versprüht von daher nicht besonderen Charme. Aber alles mit Stofftischdecken und Personal, das benutztes Geschirr sofort abräumt und die Tische sauber hält. Zum Frühstück ist auch die Terasse eingedeckt. Wer windanfällig ist, sollte Fuerteventura generell meiden!Als Ausgangsort zur Erkundung der Insel (egal ob mit Auto oder Fahrrad) ist das Las Playitas Grand Resort optimal, da es zentral liegt und dennoch wegen seiner Abgeschiedenheit der ideale Rückzugsort ist. Wer Party sucht ist hier fehl am Platz.Da die Flut kleine und mittlere Steine anschwemmt braucht man Badeschuhe wenn man empfindlich an den Sohlen ist. Ende Okt./Anfang Nov. war eine gute Wahl; nicht zu heiss, nicht überlaufen - ideal um sich auf den kalten deutschen Winter vorzubereiten.
Die Zimmer (inkl. Balkon) und das Bad sind sowohl in Größe als auch Ausstattung ok. Alles war funktionstüchtig (Klimaanlage, Kühlschrank, Safe (2 E €/Tg.), Fernseher). Das Doppelbett besteht leider aus 2 aneinander gestellten Einzelbetten. Positiv zu bewerten sind die Daunendecken. Auf Wunsch wurden sofort zusätzliche Kissen bereit gelegt. Ob die Zimmer/Möblierung 4 Sterne verdient, kann und will ich nicht bewerten, das Bad tuts auf jeden Fall.
Das Frühstücksbuffet läßt KEINE Wünsche offen! Wir haben neben regelmäßigem Frühstück auch dreimal das Abendbuffet genutzt (p/P 16 €, internationale Küche); man findet immer was man mag (allerdings keinen frischen Fisch bzw. Schalentiere); auch bis kurz vor Schluß (18:30 bis 21:30) werden die Speisen immer wieder aufgefüllt. Die spanische Bodega und die italienische Trattoria im Resort sind nur Durchschnitt, was aber auch an unseren Erwartungen liegen kann. Wie schon beschrieben ist das La Rampa in Las Playitas zu empfehlen. Am Hafeneingang von GranTarajal ist ein unscheinbares Restaurant mit frischen Fischen auf der Speisekarte, deren Namen wir (als Extremfischesser) noch nicht mal kannten ... grandios!
Das Personal an der Rezeption ist sehr freundlich. @ alle Nörgler: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück!Es gab keinerlei Verständigungsprobleme, deutsch und englisch sind Standard; wir haben erlebt, dass auch schwedisch, italienisch, französisch, holländisch und russisch gesprochen wurde (natürlich nicht von jeder/m Mitarbeiter/in). Zimmer wurden täglich gereinigt; manchmal zwar erst am Nachmittag.
Idyllisch in einer Bucht mit schwarzem Sand gelegen, zwischen Felsenketten - abgelegen vom großen Trubel; keine Bettenburg wie in Corralejo, Fustes (beides mit Briten überlaufen) oder Costa Calma (fest in deutscher Hand).Der angrenzende Goldplatz macht die Sache auch sehr grün (was für Fuerta ja nicht selbstverständlich ist). Der komplette Aussenbereich besteht aus liebevoll gestaltenen Gärten, die auch super gepflegt werden. Der Strand ist schnell erreicht, wenn man allerdings etwas auf dem Zimmer vergessen hat, ist das "mal schnell holen" doch zeitaufwändig. Das Fischerdorf Las Playitas ist über den Strand super erreichbar (hierbei sollte man auf die Gezeiten achten - eine Zeittabelle liegt an der Rezeption aus). Hier gibt es einige Restaurants (empfehlenswert ist La Rampa) und einen Supermarkt mit etwas größerem Angebot wie der im Resort. Um etwas ausserhalb des Resorts zu sehen/erleben ist ein Mietwagen ratsam. Der öffentliche Busverkehr ist zu unregelmäßig.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die Pools wurden täglich gereinigt.Hier gibt es nichts zu beanstanden. Es ist ein erhabenes Gefühl, wenn die Wasseroberfläche des Pools mit der des Ozeans verschmilzt! Am Strand haben wir eine Umkleidemöglichkeit vermißt. Obwohl es sich um einen öffentlichen Strand handelt, verlaufen sich hier sehr selten Leute, die nicht im Resort wohnen. Die Sportmöglichkeiten sind wie im Katalog beschrieben, manche sind allerdings zuzahlungspflichtig.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Oktober 2010 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Dieter |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 5 |


