Die Aufteilung der riesen Anlage ist überzeugend durchdacht, die Pools sind in der Anlage überlegt verteilt, so liegt z. b. der Pool mit den 3 Riesen Rutschen (Kinder) am Anfang der Anlage, in der Mitte der Anlage der Relax Pool nur für Erwachsene sowie im Bereich um das Hauptrestaurant ein weiterer riesiger Pool. Dies bewirkt dass sich die Gäste in der Anlage aufteilen, außerdem bleibt der Strandbereich. Die Zimmer sind auch als normale Econony Zimmer riesig, wir schätzen ca. 45 qm. Im Juni 2008 waren die überwiegende Zahl der Gäste Deutsche, daneben Italienier, Russen und Holländer, durchweg unauffällig und angehm. Hausriff vor der Türe klasse, Fische aller Farben und Formen, sogar Muränen. Zugang zum Schwimmen nur über den Steg möglich, für Nichtschwimmer am Strand nicht geeignet. Strandbreite ca 400 Meter, an den Enden durch Mauern begrenzt. Wem es reicht den Urlaub fast komplett in einer tollen Anlage zu verbringen ist gut aufgehoben. Wer etwas Abwechselung sucht ist nicht ganz an der richtigen Adresse.
Riesen Große Zimmer, Top. 3 Deutsche Programme sowie Deutsche Welle reichen aus.
Auch klasse, riesen Auswahl nach jedem Geschmack, wechselndes Büffet, für jeden etwas dabei. Ab und zu wackeln die Tische im Bereich des Restaurantsaußenbereiches etwas, Gläser sind auch ab und zu nicht ganz glänzend, Tassen zum Frühstück fehlen schon mal, werden dann aber nach Beanstundung unverzüglich gebracht. Das Büffet an sich ist Top.
Keinerlei Beanstandungen, nicht jeder der Bediensteten kann Deutsch, Englischgrundkenntnisse sind in einem solchen Land hilfreich. (Wen wunderts ?)
Dies ist unserer Meinung nach der Schwachpunkt der Anlage. Die Anlage an sich ist Top, nur außerhalb befindet sich erstmal außer einer Art Steinwüste nichts. Vor der Anlage befindet sich eine Art Steinwüste, zur "Hauptstrasse" sind es ca. 500 Meter ohne Geschäfte oder ähnlichen. An der Hauptstrasse selbst ist ebenfalls keine Infrastruktur vorhanden, rechts runter gehts zum naheliegenden Flughafen, links herunter ins nächste, wenig empfehlenswerte und schmuddelige Örtchen Namaa Bay. Somit besteht keine Möglichkeit abends z. b. einen Streifzug durch die nähere Umgebung zu machen. Sofern man sich entschließt nach Namaa Bay zu fahren bedeutet dies zunächst Preisverhandlungen mit dem Taxifahrer, gleiches auf der Rückfahrt. Der Ort an sich ist wenig einladend, wir waren 2 mal dort und froh wieder zurück in der Anlage zu sein. Hinzu kommen die äußerst aufdringlichen Verkäufer in diesem Ort, bereits wenn das Taxi hält wird man angesprochen und in einen, meist Parfüm Laden, begleitet. Einblicke in Nachbarhotels sind nach unserem Kenntnisstand nicht ohne weiteres möglich da am Eingang Kontrollen stattfinden. Somit spielt sich der Urlaub mangels Alternativen in der Anlage ab. Uns hat die Möglichkeit gefehlt in der unmittelbaren Nähe der Anlage etwas Abwechselung abends zu finden, jeden Abend in der Anlage zu verbringen ist bei einem zweiwöchigen Urlaub nicht wirklich abwechselungsreich.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Am Strand gibt es zwar genug Liegen aber zuwenig Schattenplätze. Dies führte in der ersten Woche zu dem anscheinend nicht auszurottenden "Reservierungszwang".
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Juni 2008 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Mike |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 2 |


