- BehindertenfreundlichkeitEher schlecht
- Zustand des HotelsEher gut
- Allgemeine SauberkeitEher schlecht
In der Vergangenheit sind wir seit vielen Jahren regelmäßig zu 3- bis 4 wöchigen Kuren im Schüles Gesundheitsresort gewesen. Im Jahr 2013 haben wir die Bautätigkeit des Hauses mit Geduld ertragen. Bei unserem diesjährigen Aufenthalt im Jahr 2014 wurde unsere Kur durch erneuten Baulärm sowie zeitgleichen Hochdruckreinigungsarbeiten und Erdbewegungen mit Baggern im Garten belastet. Selbst die Mittagsruhe, die man in einem Sanatorium wohl erwarten darf, wurde nicht beachtet. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass das Haus inzwischen wenig mit einem Sanatorium zu tun hat, vielmehr herrscht ein Kommen und Gehen von Kurzurlaubern. Das neu eingerichtete Bistro stellt keinen wirklichen Anziehungspunkt dar, weil hier nur ein phantasieloses und stets gleiches Angebot vorliegt. Spätestens nach dem zweiten Besuch verzichtet man auf weitere. Das Essen stellte in früheren Jahren stets ein Highlight dar, hiervon hat sich der Betrieb weit entfernt. Statt der frisch zubereiteten Küche früherer Jahre werden jetzt mitunter Dosenpilze, immer wieder geschmacksneutrale Tiefkühlkost sowie täglich gleicher Obstsalat aus Kanistern serviert. Diese Küche lässt unsere Herzen nicht mehr höher schlagen! Darüber können gelegentliche Candlelight Dinner auch nicht hinwegtäuschen. Auch der Sauberkeitsanspruch lässt in einigen Bereichen zu wünschen übrig. Trotz persönlicher Bitte wurde unserer Balkon nicht gereinigt. Im Poolbereich konnten wir mindestens 14 Tage ein gebrauchtes Pflaster am Beckenrand „bewundern“. Unter Hygiene verstehen wir etwas anderes. Der Hotelbesitzer zeigt sich kritischen Gästen gegenüber wenig zuvorkommend, da er Kritik eigentlich nicht hören möchte und man sich dem Eindruck nicht erwehren kann, dass hier eine ausgeprägte Beratungsresistenz vorliegt. Allerdings sollte jedem klar sein, dass ein übermäßiges Trachten nach Gewinnmaximierung durchaus der Anfang vom Ende sein kann. Die gute Arbeit der ärztlichen Praxis sowie der physiotherapeutischen Abteilung soll nicht unerwähnt bleiben, auch der Wellnessbereich und die Lage des Kurhotels ist sehr positiv zu bewerten.
- ZimmergrößeGut
- SauberkeitEher gut
- Ausstattung des ZimmersGut
- Atmosphäre & EinrichtungEher schlecht
- Sauberkeit im Restaurant & am TischEher gut
- EssensauswahlEher schlecht
- GeschmackEher schlecht
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Sehr schlecht
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftEher gut
- Rezeption, Check-in & Check-outEher schlecht
- FreizeitangebotEher gut
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
- Zustand & Qualität des PoolsEher schlecht
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 4 Wochen im April 2014 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Julia |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 13 |
Sehr verehrte, liebe Julia, herzlichen Dank für die Zeit, die Sie sich genommen haben, um Ihre Eindrücke während Ihres Aufenthalts bei uns zu schildern. Dabei geben wir das ausgesprochene Lob an unsere Therapie-Abteilung und die Arztpraxis gerne weiter und danken Ihnen für die lobenden Worte, die Sie über die traumhafte Lage des Schüle’s und den Wellnessbereich gefunden haben. Während Ihres Aufenthalts im April sind essenzielle Arbeiten an der Außenanlage des Hotels durchgeführt worden. Um die Lärmbelastung insgesamt in der Dauer so kurz wie möglich zu halten, haben wir das Handwerker-Team dazu angehalten, das gute Wetter zu nutzen und die Arbeiten so schnell wie möglich zu absolvieren. Während dieser Phase haben wir aus Kulanz einen Rabatt auf die Zimmerpreise gewährt und all unseren Gästen als Entschuldigung einen Aperitif aufs Haus serviert. Familie Schüle und das Team haben dabei alle Gäste um Verständnis für diese wichtigen Arbeiten gebeten und haben auf die Notwendigkeit hingewiesen. Die Arbeiten an der Außenanlage waren, nebenbei bemerkt, nie im Wellness-Bereich des Haupthauses zu hören. Den SPA-Bereich hätten Sie gerne als „Refugium“ aufsuchen dürfen. Das Schüle’s hat Sanatoriumsstatus und erfüllt die Voraussetzungen nach § 107 SGB v Abs. 2 für die Durchführung stationärer Heilbehandlungen. Unser kompetentes Ärzte- und Therapeuten-Team arbeitet Hand in Hand unter EINEM Dach und beweist unsere Kompetenz in Gesundheit und Medical Wellness. Unsere Gäste schätzen diese Kompetenz – egal ob längerer Kur-Aufenthalt oder Kurzurlaub, wenn es der straffe Zeitplan des Arbeitsalltags es nicht anders zulässt. Seit einem knappen halben Jahr ist unser Neubau in Betrieb und kann mit attraktiven neuen Bereichen für die Gäste aufwarten. Das exklusive Ladies‘ SPA, die Entspannungslounge ZeitLOS und das Bistro SichtBAR sind dabei neben neuen Doppelzimmern und Suiten besonders zu erwähnen. Das Bistro ist im modernen, alpinen Stil eingerichtet und orientiert sich in der Einrichtung am gemütlichen Ambiente der Inneneinrichtung in den bestehenden Hoteltrakten. Unsere Gäste loben das erweiterte Angebot des Bistros, in dem unter anderem im Rahmen unserer erweiterten Verwöhnpension zusätzlich zum Preis der regulären Halbpension ein leichtes Lunchbuffet mit Salaten, Suppen und leichten Gerichten aufgebaut wird. Täglich wechselnde hausgemachte Kuchen werden bis in den Nachmittag hinein angeboten und bieten dem Gast einen kulinarischen Mehrwert. Das Angebot der Salate, Suppen und der leichten Speisen wechseln dabei ebenfalls täglich. Unser Küchen-Team kreiert täglich gesunde Gerichte, die immer frisch zubereitet werden. Die Zutaten beziehen wir möglichst aus der Region und wird beinahe täglich frisch geliefert. Gegen Ihre unzutreffende Behauptung, dass wir Tiefkühlkost und Dosenpilze einsetzen, verwahren wir uns, da diese jeder Grundlage entbehrt. Der Hohe Bewertungsdurchschnitt der Rubrik „Gastronomie“ in den Punkten „Vielfalt der Speisen & Getränke“ und „Geschmack & Qualität der Speisen & Getränke“ sowie das Lob an die Küche vor Ort bestätigen uns in unserer guten Arbeit. Für das Pflaster am Beckenrand wollen wir uns an dieser Stelle in aller Form entschuldigen und werden unsere Mitarbeiter auf dieses sensible Thema der Sauberkeit und Hygiene ansprechen und die Kontrollen nochmals intensivieren. Von Ihrer teils doch sehr persönlich werdenden Kritik an Herrn Schüle möchten wir Abstand nehmen und uns ist nicht verständlich, warum Sie von Beratungsresistenz und dergleichen reden. Ein persönliches Gespräch mit Ihnen hat stattgefunden, in dem Herr Schüle nochmals auf die Notwendigkeit der Außenarbeiten hingewiesen hat und außerdem aus Kulanz noch ein Rabatt auf den Zimmerpreis gewährt hat. Natürlich ist es bedauerlich, wenn Ihr Aufenthalt von Lärm beeinträchtigt wird, doch in den überwiegenden Teilen des Hauses war dieser nicht bemerkbar. Ihre Familie Schüle mit Team


