- Zustand des HotelsEher schlecht
- Allgemeine SauberkeitEher gut
Seit dem Jahr 2000 waren wir jedes Jahr im Schüle's und grundsätzlich auch immer zufrieden. Bei unserem diesjährigen, 4-wöchigen Aufenthalt sind jedoch Dinge geschehen, die nicht hinnehmbar sind. Wir haben extra einen Monat gewartet, um Abstand zu gewinnen und damit unsere Kritik nicht als "totaler Verriss" eingestuft wird. 1. Obwohl wir 3 Monate im voraus gebucht hatten, war der vom Hotel bestätigte Tiefgaragenplatz nicht frei. Begründung: ein Gast hat seinen Aufenthalt verlängert (und somit wurde unsere bestätigte Buchung/Reservierung hinfällig???). Die angebotene Container-Garage war für uns nicht akzeptabel! 2. Die Dampfgrotte im Wellnessbereich war während der 4 Wochen nicht zu benutzen. Zuerst lautete der Zettel an der Türe: "Leider nur eingeschränkt benutzbar" (was bedeutete, dass es drinnen kalt war!); der zweite Zettel hatte zum Inhalt: "Leider hat uns zum Fasching die Technik einen Streich gespielt"(sinngemäß). Weitere Erläuterungen der Hotelleitung gab es nicht. Alternativen = null. Den Damenbereich durfte ich als Mann nicht betreten (bzw. einmal in der Woche ist kein Ersatz)! 3. Tassen, Kaffeekännchen und Gläser im Restaurantbereich hatten deutliche Gebrauchsspuren (Sprünge, Ecken und Kanten, Gläser waren "blind"); 4. Gläser mit Spülmaschinen-Gebrauchsspuren wurden meinen Gästen und mir bei meinem Geburtstagsessen hingestellt; der Kellnerin brach beim Öffnen der Rotweinflasche der Korken ab. Sie machte keine Anstalten, eine neue Flasche zu holen, sondern versuchte ihr Glück weiter. Erst unsere Reklamationen und das Eingreifen der Oberkellnerin (neue Flasche) rettete die Situation. 5 Und so reihte sich ein Mißstand an den nächsten...... 6. Obwohl wir 4 Wochen im Hotel waren, sah sich die Leitung nicht in der Lage, mit uns ein klärendes Gespräch wegen der Mißstände zu suchen. Selbst bei der Abreise ließ sich niemand von ihnen zur Verabschiedung sehen. Fazit: dieses Haus ist nicht mehr zu empfehlen und entspricht nicht einem 4-Sterne-plus-Standard! Für uns kommt ein Aufenthalt im Schüle's nicht mehr in Betracht.
- ZimmergrößeGut
- SauberkeitGut
- Ausstattung des ZimmersGut
- Atmosphäre & EinrichtungEher schlecht
- Sauberkeit im Restaurant & am TischSchlecht
- EssensauswahlEher gut
- GeschmackEher gut
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Sehr schlecht
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftEher gut
- Rezeption, Check-in & Check-outSehr schlecht
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungGut
- Restaurants & Bars in der NäheGut
- FreizeitangebotSehr schlecht
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
- Lage für SehenswürdigkeitenGut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 4 Wochen im Februar 2016 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Heike |
| Alter: | 56-60 |
| Bewertungen: | 22 |
Sehr geehrte, liebe Heike, sehr geehrter, lieber Bernd, zunächst möchten wir uns auch an dieser Stelle für Ihren Aufenthalt bei uns im SCHÜLE’S bedanken. Wir bedauern es, dass Ihr letzter Aufenthalt nicht so verlaufen ist, wie Sie sich das vorgestellt haben. Schade, dass Sie nicht die lange Zeit Ihres Aufenthaltes und die zahlreichen Möglichkeiten genutzt haben, Ihren Unmut Herrn oder Frau Schüle direkt kundzutun. Schade, dass Sie vom ersten Tag an einen freundlichen Gruß am Morgen oder Abend von Herrn oder Frau Schüle durch demonstratives Abwenden Ihres Blickes ablehnten. Schade, dass Sie die mehrfach ausgestreckte Hand ablehnten. Unsere Geburtstagswünsche kamen dennoch von Herzen. Zu Ihren Kritikpunkten: Nachdem Sie unmittelbar bei Anreise Ihrem Missbehagen über die für 2 Tage ersatzweise angebotene Einzelgarage (im übrigen exakt dieselbe, die von Ihnen bei Ihrem vorletzten Aufenthalt gewünscht und belegt war) lautstark Platz machten, entgegneten Sie selbst, wir sollten darauf verzichten, eine andere Möglichkeit in der Tiefgarage für 2 Tage zu schaffen. Dass Sie diese Diskussion dann gegenüber Herrn Schüle am Abend Ihres Anreisetages im Restaurant neu entfachten, war für uns, vielmehr aber noch für die benachbarten Gästen ob Ihrer Lautstärke nicht nachvollziehbar und nicht angemessen. Wir verfügen über insgesamt 8 unterschiedliche Saunen. Die Dampfsauna war zu unserem großen Bedauern ca. 3 Wochen außer Betrieb. Hierfür bitten wir vielmals um Entschuldigung. Es mussten einige Dinge erneuert werden und die Lieferzeiten für das Material waren ungewöhnlich lang. In unserem 2600 m² großen Wellnessbereich können wir unseren Gästen viele Ausweichmöglichkeiten bieten. Neben der finnischen Saune, dem Tauchbecken und Erlebnisduschen im Nacktbereich haben wir im Textilbereich ein Tepidarium, eine Aromagrotte, eine Solegrotte und einen schönen Panorama-Ruhebereich. Auch unser Ladies’SPA – übrigens der einzige im gesamten Allgäu - mit einer weiteren Dampfsauna, einer Biosauna und unserer Infrarotsauna steht unseren Gästen täglich zur Verfügung - einmal wöchentlich, am Mittwoch, auch den Herren. In unserer Gläserspülmaschine haben wir leider vor einiger Zeit ein falsches Spülmittel benutzt, was eine Trübung bei einem Teil der Gläser verursacht hat. Diese wurde aber zwischenzeitlich durch intensives Spülen fast vollständig beseitigt. Die Gebrauchsspuren an Tassen und Kaffeekännchen dürfen natürlich nicht vorkommen, wir haben bereits eine Aussortierung vorgenommen. Auch für das unprofessionelle Öffnen der Rotweinflasche möchten wir um Entschuldigung bitten, dies entspricht natürlich nicht unseren Qualitätsvorstellungen. Wir werden unsere Mitarbeiter im Service nochmal sensibilisieren, damit sich so eine Situation im Blick nach vorne nicht wiederholt. Liebe Heike, lieber Bernd, wir bedauern es sehr, dass Sie uns an dieser Stelle so „verreißen“, denn wir bemühen uns täglich jeden einzelnen Gast aufs Beste zu verwöhnen. Aber auch wir sind nicht perfekt. Täglich überprüfen wir unser Tun und nehmen dort wo es nötig ist umgehend Änderungen vor. Insofern sind wir für Kritik stets dankbar. Aber sie sollte angemessen und auf dem Boden der Realität stattfinden. Sie ziehen es jedoch vor, nahezu sämtliche Bereiche des Hauses in unangemessener Weise zu verunglimpfen. Sie müssen sich schon fragen lassen, weshalb Sie es nicht vorgezogen haben angesichts dieser „Mißstände“ konsequenterweise vorzeitig abzureisen und nicht 4 Wochen auszuharren? Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichem Gruß Karl-Arnold & Katrin Schüle mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern


