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Geat (56-60)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • März 2012 • 2 Wochen • Strand
Top - aber mit Aber
5,3 / 6

Allgemein

Eine hübsche Anlage. Neben dem großen Bereich Eingangshalle, Restaurant und Day and Night-Bar hat der eigentliche Wohnbereich einen stark dörflichen Charakter. Kleine 2-3 stöckige Häuschen und Flachbauten mit Bogengängen, Holzüberdachungen, Terassen und Balkonen, verwinkelt, verspielt, Schöne Bepflanzung mit Kletterpflanzen und alten Palmen. Der nördliche Teilbereich der Zimmeranlage wird derzeit umgebaut/renoviert . Dies führte allerdings zu keinerlei Belästigung. Ich schätze die Gesamtbelegung während unseres Aufenthaltes auf ca 50%. Nationalitäten waren sehr vielfältig und verschieden: Deutsche und Niederländer waren reichlich vertreten, aber auch Engländer, Italiener, Franzosen, einige Russen, am Wochende vermehrt Ägypter/Araber waren als Gäste zu finden. wenige Kleinkinder eher mittlere bis ältere Gästestruktur Schnorcheln war für etwas ungewohnt neues aber überraschend sehr sehr gut schon neben dem Steglein, das ins W"asser führte (und bei Ebbe komplett trocken lag) waren 3-4 Blaupunkt-Rochen.zu sehen. Nach ein paar Metern (mit dem Bauch quasi noch auf dem Sand) waren etliche Fische/Korallen/Muscheln/Schwämme sehen. nach 100 metern entlang der Schwimmabtrennung/Korallenschutzleine hatte man bestimmt schon ca 100 Fische gesehen, Es war einfach schön. Für die Quallen, die an 4 Tagen massenhaft auftraten, kann das Hotel nichts. Unverständlich ist für mich, dass immer wieder-trotz deutlichem Verbotes- schnorchelnde Idioten die Absperrung ignorierten und in das geschützte Korallengebiet eindrangen. Die Folge war meist gar keine, ab und zu ein Trillerpfeifenwarngepuste,was eher die umliegenden Sonnenanbeter irritierte, weniger die Blödsinn machenden Schnorchelverbrecher. Eine weitere, etwas schmerzende Strafe gab es leider nicht für die Flossensünder.


Zimmer
  • Gut
  • 1107 Nett, sauber ebenerdig, sehr ruhig gelegen nicht extrem groß, aber absolut ausreichend netter Balkon mit 2 Stühlen, Tisch super Gartenatmosphäre und Ausblick auf das Meer


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Gleich vorweg: Durch AI Buchung hätten wir die Vorzüge des Pharao Club nutzen können: Abendessen im alacarte Restaurant und dine around im Bereich der südlichen Hotels. Wir haben das nicht genutzt. Es gab im Prinzp ein Restaurant für Frühstück, Mittag. und Abendessen mit reichlich Platz drinnen und draussen. Auch wenn die Temperaturen und der Wind für Kühle sorgten, haben wir immer draußen gegessen. Das Essen war gut, vielfältig und abwechslungsreich. Das Frühstück war top. Lobend bei den verschiedenen Brötchensorten in hell und dunkel angefangen bis zum frisch gebratenen Spiegelei, man war immer gut bedient. Es gab auch Käse und Wurst (frisch geschnitten) aber hier ist natürlich zu bemerken, dass die 4-5 Käsesorten nicht sehr verschieden schmeckten, eher wie Gouda fettarm/ Gouda trocken/ Gouda mild, und die Wurst natürlch ohne Schweinefleisch auskommen mußte und im wesentlichen aus Geflügelmortadella bestand. Mittags gab es ein übersichtliches Buffet mit der Betonung auf Gemüse Salat und Obst. An jedem Abend waren die Speisen nach einem eigenen Thema ausgerichtet. Es reichte von "International" über "italienisch" "orientalisch" bis "maritime" Nach einer Woche wiederholte sich alles und die Thematik begann von vorn. Es gab also viel Geflügel, Huhn, Pute, auch mal Wachtel, dann natürlich Fisch Fisch Fisch (lecker lecker lecker) Kalb (sehr zart) und Rind (meist zäh) Pommes waren selten Kartoffeln waren eher gekocht/ gebraten/ oder als Folienkartoffel zubereitet. Immer waren Reis und Nudeln im Angebot. (Auch hier kam für einen Fleischesser wie mich irgendwann der Wunsch nach einem Kotlett auf) Jeden Abend wurde draußen gegrillt, Rind, Huhn, aber auch Calamari oder Thuna,(top) Natürlich gab es viel Salat, Obst, Gemüse und jede Menge Süßspeisen, Gebäck, Kuchen, Eis..... Das gesamte Essen wurde meist in aufklappbaren geschlossenen Buffettschalen aufgetragen und immer wieder ergänzt. In der ersten Woche war der zur Aufstellung der Speisen genutzte Raum riesengroß. Das änderte sich in der zweiten Woche. Nach einem Kabelschaden (an einem Morgen gab es nur lauwarmen Kaffee, mittags war fast Zweidrittel des Aufstellungsraumes abgesperrt und abgehängt und nicht mehr zugänglich) wurde da nicht nur die Wand aufgerissen sondern schließlich auch der Boden. Das hört sich schlimmer an, als es in Wirklichkeit war, denn bei der geringen Besetzung des Hotels gab es immer noch ausreichend Platz zum Essenfassen. Die Schüsseln standen halt etwas enger. Insgesamt lecker locker aber natürlich kein Lafer ;-)) Leider ist der Orangensaft - am Morgen gibt es super frisch gepressten Saft - während des restlichen Tages bestellt eine ungenießbare schäumende Ferig-Suppe aus der Tüte!!


    Service
  • Sehr gut
  • Die Begrüßung im Hotel war beeindruckend. Die deutsche Gästebetreuerin Nina kann nicht hoch genug gelobt werden. Vom ersten Moment an hatten wir das Gefühl, super aufgehoben und versorgt zu sein. Auch deutsch/englisch sprechendes Personal an der Rezeption ließ jedes Problemchen (mal ausgefallene Schlüsselkarten/ mal defekter Internettzugang) durch sofortige Problemlösung zum positiven Erlebnis werden. Etliche Manager waren nicht nur zu sehen, sondern standen z.B.abends am Restauranteingang gesprächsbereit zur Verfügung und gingen sogar von Tisch zu Tisch und fragten nach Wohlbefinden, eventuellen Problemen und individuellen Meinungen. Sehr Positiv. Das gesamte Personal machte einen guten, aufmerksamen Eindruck, nätürlich der eine mehr, der andere mal weniger, insgesamt sehr zufriedenstellend. Darum konnte das mit Handtuchfiguren geschmückte und gut gereinigte Zimmer, oder der "handgepflückte" kleine Blumenstrauß für Madame auch gerne mal mit dem einen oder anderen Euro bedankt werden. Zeitweise konnten die gut gemeinten morgendlichen (und mittäglichen/allabendlichen) Begrüßungen wie "OhGutenTagHowAreYouGutGeschlafenMyFriendIstAllesGutOK?" schon fast zu viel werden, wenn sie das vierte oder fünfte mal am Tisch erfolgten. (durch den Tischeindecker, den Kaffee/Tee-Einschenker, den Tellerabräumer, den Getränkeober, den Chef der Gruppe....) Alles in allem: Toller Service!


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Die Hotelanlage liegt allein, wie schon oft beschrieben, auf der nördlichen Seite einer natürlichen Einbuchtung des RotenMeeres. Rundum ist Wüste. Nördlich ist mit reichlich Abstand ein weiteres einzeln stehendes Hotel zu sehen. Südlich, also auf der anderen Seite der Bucht, stehen etliche Hotels, die die freie Sicht auf die Wüste verhindern. Die schönste Aussicht empfanden wir nach Ost SüdOst. Hier geht der Blick über einen unbebauten und unbepflanzten Wüstenabschnitt hinaus auf das offene RoteMeer und den Eingang zur Bucht. Am sandigen Strand entlang der Bucht stehen Sonnenschirme in 3er Reihen mit jeweils zwei Liegen und Windschutz. Da ein großer Bereich der Uferzone zum Schutz der Korallen abgesperrt ist, ist der Zugang ins Wasser erst ab der Mitte des Strandes möglich. Dies ist keinesfalls negativ zu sehen. So bleiben die Korallen Gott sei Dank weitestgehend geschützt.


    Aktivitäten
  • Gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Poolbereich, von uns nicht genutzt aber wir konnen uns nichtr erinnern irgendjemanden außer bei der PoolGymnastik im ungeheizten Pool(20grad) gesehen zu gaben. der auf 30grad gewärmte Pool mit Poolbar war schon eher mal besetzt. Die Unterhaltung durch Animateure war unaufdringlich und nicht sehr lautstark. Insgesamt herrschte herrliche Ruhe vor, am Strand hörte man ab und an die sportlichen Volleyballspieler , sonst nur das Meer.


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Mehr Bilder(8)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im März 2012
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Geat
    Alter:56-60
    Bewertungen:2