- Zustand des HotelsSehr gut
- Allgemeine SauberkeitGut
Das Hotel ist vorwiegend von Senioren besucht. Dementsprechend ruhig wird es dort ab 23 Uhr. Für unseren Geschmack hat das Hotel zu viele Zimmer, Als Folge der viele Gästen könnte man das Frühstück und Abendessen - provokant gesagt - zur "Schlacht am Buffet" erklären. Im Restaurant wird einem der Platz einmalig zugewiesen und diesen behält man dann während des gesamten Aufenthalts. Auf der Aussenterrasse hat man zwar einen schönen Blick, jedoch befinden sich dort zu wenig Plätze, wodurch ein regelrechter Kampf um die Tische entsteht. Während des Abendessens kann es dann vorkommen, dass jemand einfach an den Tisch dazugesetzt wird bzw. das Gäste durch die Reihen "streichen" auf der "Jagd" nach einem Tisch. Wir durften auch mehrmals Auseinandersetzungen unter Gästen über einen Tisch beobachten, welche dann durch das Personal geschlichtet werden mussten. Das Personal hinterlies stets einen sehr gestresst eindruck und nahm sich schon mal gerne das Recht den Gast am Buffet zur Seite zu drängen, wenn dort nachgefüllt werden musste. Das Zimmer war geräumig und konfortabel ausgestattet. Die Betten bzw. Matratzen angenehm und die Sicht aufs Meer sehr schön. Leider war das Bad bei der Ankunft nicht sauber (Haare am Boden und in der Badewanne, graue "Spritzer" um die Toilette). Auch in den Folgetagen wurde das Bad nicht zu 100% gereinigt, speziell um den Waschtisch machte das Reinigungspersonal gekonnt einen Bogen. Dieses war allerdings sehr freundlich und reinigte auf unsere Kritik sofort nach. Allerdings konnten wir dann in den folgenden Tagen trotzdem keine Besserung im Bad erkennen. Von Vorteil ist der im Hotel befindliche Fahrradverleih von Max Hürzeler. Dort kann man aktuelle und gut ausgestattete Fahrräder für Ausflüge ausleihen. Der Pool ist sauber. Strandliegen stehen gegen Miete zur Verfügung. Der Strand von Paguera ist sehr "touristisch". Für 10,50 Euro erhält man einen Schirm mit mit zwei Liegen zur Miete. Wir bevorzugten allerdings in die benachbarte Bucht (Camp de Mar) zu fahren. Dort sind Schirm und Liegen billiger und komfortabler, der Strand ist kleiner, schöner und das Wasser klarer. Generell scheint Camp de Mar ein vielfältigeres und interessanteres Publikum anzuziehen als die Touristenhochburg Paguera. Am Abend unterscheidet sich Paguera nicht von zum Beispiel Jesolo. Beide sind fest in deutscher Hand. Auch die in ganz Europa zu findenen peruanischen Panflöten"quäler" spielen auf dem Marktplatz am Abend zur allgemeinen Belustigung einiger Touristen. Etwas schöner in Paguera ist es an den Cala Fornells. Um gut zu Essen zu gehen können wir Port d'Andraitx (Cappuchino). empfehlen oder in Camp De Mar (Flor de Sal). Ausflüge sollte man natürlich nach Valldemossa machen. Nicht so bekannt, aber wunderschön ist La Granja, ein alter Gutshof, der zu einem histroischen Museum über das Leben auf der Insel umfunktioniert wurde und wunderschön gelegen in den Bergen liegt. Dort kann man etwas "Erholung" vom Strandurlaub und Meschenmassen machen.
- ZimmergrößeGut
- SauberkeitEher schlecht
- Ausstattung des ZimmersGut
- Atmosphäre & EinrichtungEher schlecht
- Sauberkeit im Restaurant & am TischEher gut
- EssensauswahlGut
- GeschmackEher gut
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Gut
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftGut
- Rezeption, Check-in & Check-outEher gut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungGut
- Restaurants & Bars in der NäheEher gut
Beliebte Aktivitäten
- Strand
- Zustand & Qualität des PoolsSehr gut
- Entfernung zum StrandSehr gut
- Qualität des StrandesEher gut
- Lage für SehenswürdigkeitenSehr gut
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Juni 2010 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Ralf |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 3 |


