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Landschaft mit roten Fischerhäusern
© iStock.com - MariaUspenskaya

2026 wird Dein Roadtrip Jahr

Damit Du nicht ewig überlegen musst, haben wir es Dir besonders leicht gemacht, die richtige Strecke für Dich zu finden. Egal ob Du ein Fan von spontanen Aussichtsstopps, Hafenorten, in denen Du Cafés unsicher machen kannst oder Stränden bist. Einer dieser Trips wird definitiv der richtige für Dich sein: Natur, Küste, Seen und kleine Orte, so kombiniert, dass die Planung ganz einfach bleibt.

Flexibel reisen mit dem passenden Mietwagen

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Panoramablick auf die Insellandschaft der Lofoten im Sommer in Norwegen.
Schroffe Felsen, beeindruckend grüne Landschaften und klares Wasser: Die Landschaft der Lofoten erinnert so manchen an die Tropen. © Getty Images / Ratnakorn Piyasirisorost

Norwegen: Lofoten & Senja

Berg trifft auf Meer

Du stehst auf Nordlichter, krasse Landschaften und Inseln zum Entdecken? Dann pack die Wanderschuhe ein und ab geht's in den Norden von Norwegen. Diese Route wechselt sich ab zwischen Küstenstraßen, Brücken und kleinen Häfen. Die Lofoten liefern diese ikonischen „Berg trifft Meer"-Momente, während Senja mit Panoramastrecken nachlegt, die sich wie ein Film anfühlen. Einziger Haken: Pack warme Klamotten ein, es kann hier selbst im Sommer mal frisch werden.

Stopps, die sich lohnen:

  • Svolvær (perfekter Startpunkt)
  • Henningsvær (Hafen & Aussicht pur)
  • Reine & Å (die Klassiker)
  • Andenes (Deine Nord-Base)
  • Senja Scenic Route (Aussichtspunkte am laufenden Band)
  • Tromsø (starkes Finale)

Warum 2026?

Nordnorwegen bleibt eines der visuell stärksten Roadtrip-Ziele Europas, besonders außerhalb der kurzen Hochsaison. Wer flexibel reist, erlebt spektakuläre Landschaften mit deutlich weniger Trubel als an den klassischen Sommer-Hotspots.

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Ein Zelt in freier Natur unter den Nordlichtern
Nordlichter, Lappland, Schweden © stock.adobe.com - Jens Ottoson

Schweden: Höga Kusten bis Lappland

Für echte NaturliebhaberInnen

Du startest an einer überraschend wilden Küste und fährst Schritt für Schritt nach Norden: mehr Wald, mehr Seen, mehr Ruhe. Dieser Trip ist perfekt, wenn Du lieber draußen bist, statt Highlights abzuhaken. Je weiter Du Richtung Lappland kommst, desto größer werden die Distanzen, dafür fühlt sich jede Pause nach echtem Durchatmen an.

Stopps, die sich lohnen:

  • Skuleskogen Nationalpark (kurze, knackige Trails)
  • Örnsköldsvik (Küsten-Base)
  • Umeå (Stadtpause für zwischendurch)
  • Luleå (praktischer Zwischenstopp)
  • Jokkmokk (hier startet das Lappland-Feeling)
  • Abisko (wenn Du noch weiter nördlich willst)

Warum 2026?

Slow Travel und Naturerlebnisse sind 2026 besonders angesagt. Schwedens Norden passt perfekt dazu: viel Raum, wenig Ablenkung. Ideal für bewusstes Reisen.

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Seljalandsfoss Wasserfall, Island
Seljalandsfoss Wasserfall, Island © Getty Images / Viaframe

Island: Ring Road

Einmal um die Insel und alles gesehen

Die Ring Road ist, wie der Name verrät, ideal für eine Rundreise: einmal komplett um Island und Du siehst Wasserfälle, schwarze Strände, Lavafelder und Gletscherblicke quasi nebenbei. Der wichtigste Trick: nicht zu viel vornehmen. Auf Island ist „kurz anhalten" nie wirklich kurz und genau deshalb ist die Route so genial.

Stopps, die sich lohnen:

  • Vík (Südküste als Base)
  • Skaftafell (perfekt für kurze Trails)
  • Jökulsárlón (Gletscherlagune & Diamantstrand)
  • Seyðisfjörður (das Ostfjorde-Highlight)
  • Mývatn (Norden kompakt)
  • Snæfellsnes (starkes Finale)

Warum 2026?

Islands Ring Road bleibt zeitlos – wird aber 2026 vor allem für Reisende spannend, die abseits der klassischen Stopps unterwegs sind und bewusst mehr Zeit pro Etappe einplanen.

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Palais de l'Isle in Annecy, Haute Savoie, Frankreich
Palais de l'Isle in Annecy, Haute Savoie, Frankreich

Frankreich: Savoie & Alpen-Seen

Kurze Strecken, große Aussicht – und ganz viel Urlaubsgefühl

Du suchst die perfekte Kombi aus Bergpanorama und Entspannung am See? Die Savoie in Frankreich liefert genau das. Morgens am See spazieren, mittags ein Abstecher in die Berge, abends schön essen in einem Ort am Wasser. Die Fahrzeiten sind kurz, die Ausblicke groß und Du kannst ganz einfach ein paar Tage bleiben, ohne jeden Tag weiterziehen zu müssen.

Stopps, die sich lohnen:

  • Annecy (Altstadt & Seeufer)
  • Talloires (schöner Abstecher am See)
  • Aix-les-Bains (am Lac Du Bourget)
  • Chambéry (netter Zwischenstopp)
  • Beaufort (Bergdörfer & Panorama)
  • Chamonix (optional, aber lohnt sich)

Warum 2026?

Kürzere Anreisen und vielseitige Regionen gewinnen 2026 an Bedeutung. Die Savoie verbindet genau das: Bergpanorama, Seen und kurze Fahrzeiten.

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Eine Felseninsel im Meer-
Foradada Insel, Sardinien, Italien © stock.adobe.com - Anibal Trejo

Italien: Sardinien (Nord- & Ostküste)

Roadtrip trifft Badeurlaub

Sardinien ist der Roadtrip für alle, die ans Meer wollen, aber nicht nur an einem Strand festkleben möchten. Du fährst kurze Abschnitte, hältst an Traumbuchten, cruist zu Aussichtspunkten und suchst Dir zwischendurch Orte, an denen Du einfach mal einen ganzen Nachmittag am Wasser entspannst. Nord- und Ostküste lassen sich super kombinieren, ohne stundenlang im Auto zu sitzen.

Stopps, die sich lohnen:

  • Olbia (ankommen, Auto holen)
  • Costa Smeralda (Küstenabschnitte abfahren)
  • Palau (guter Ausgangspunkt)
  • La Maddalena (perfekt für einen Insel-Tag)
  • Cala Gonone (Deine Base für die Ostküste)
  • Orosei (entspanntes Finale)

Warum 2026?

Sardinien bleibt gefragt, aber 2026 besonders für Roadtrips abseits der reinen Badeorte. Wer Buchten, Küstenstraßen und kleinere Orte kombiniert, erlebt die Insel deutlich entspannter.

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Broadway Tower in den Cotswolds
Der Broadway Tower in den Cotswolds wurde 1794 errichtet © Stefan Nink

England: Cotswolds

Für Bücherwürmer und RomantikerInnen

Du liebst den Vibe, den Orte in Romanen haben? Kleine Dörfer, sanfte Hügel, hübsche Steinhäuser, dazu Märkte, Cafés und gemütliche Pubs? Dann ist dieser Trip durch England genau Dein Ding. Hier geht's nicht darum, Highlights zu jagen. Oft reicht: ein Markt, ein Garten, ein Pub, ein schöner Ortskern. Genau deshalb fühlt es sich auch in wenigen Tagen wie echter Urlaub an.

Stopps, die sich lohnen:

  • Oxford (perfekter Startpunkt)
  • Burford (schöner Einstieg)
  • Bibury (der klassische Fotostopp)
  • Bourton-on-the-Water (bummeln am Wasser)
  • Stow-on-the-Wold (Ortskern & Shops)
  • Bath (starkes Finale)

Warum 2026?

Der Trend zu entschleunigten Reisen macht die Cotswolds 2026 besonders attraktiv. Statt Sightseeing steht hier Atmosphäre im Fokus.

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Die Skyline von Ljubljana, Slowenien
Die Skyline von Ljubljana, Slowenien

Slowenien: Alpen bis Adria

Viel Abwechslung, wenig Fahrzeit

Maximale Abwechslung mit minimalem Aufwand? Slowenien ist ideal, wenn Du in kurzer Zeit richtig viel erleben willst: erst Berge und Seen, dann Flusslandschaften und am Ende noch Meer dazu. Weil die Fahrzeiten kurz sind, bleibt mehr Zeit für Stopps unterwegs. Perfekt für alle, die nicht jeden Tag nur im Auto sitzen wollen.

Stopps, die sich lohnen:

  • Ljubljana (Start oder Ende)
  • Bled (die berühmte See-Runde)
  • Bohinj (ruhiger als Bled)
  • Kranjska Gora (Bergstopp)
  • Bovec (Soča-Tal als Base)
  • Piran (Küste, ideal für 2 Nächte)

Warum 2026?

Slowenien gilt 2026 als echter Allrounder: kurze Distanzen, große Vielfalt und wenig Planungsaufwand.

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Blick von einem Steinmassiv hinab auf einen Strand bei Sonnenuntergang
Porto Covo in Alentejo, Portugal © stock.adobe.com - anammarques

Portugal: Alentejo-Küste

Weite Strände, Klippen & Freiheit

Hier geht's weniger um die eine große Sehenswürdigkeit, sondern um eine Strecke, die sich einfach wie Urlaub anfühlt: weite Strände, dramatische Klippen, kleine Orte und dazwischen immer wieder Aussichtspunkte, bei denen Du aus dem Staunen nicht raus kommst. Suche Dir am besten ein bis zwei Orte zum Übernachten aus und erkunde die Umgebung in Tagesausflügen.

Stopps, die sich lohnen:

  • Arrábida (super Start ab Lissabon)
  • Porto Covo (kleiner Küstenort)
  • Vila Nova de Milfontes (Base am Wasser)
  • Odeceixe (bekannter Strandstopp)
  • Zambujeira do Mar (Sonnenuntergang an den Klippen)
  • Comporta (optional als entspanntes Finale)

Warum 2026?

Abseits der bekannten Algarve gewinnt die Alentejo-Küste weiter an Aufmerksamkeit. 2026 ist ideal, um diese Region noch vergleichsweise ruhig zu entdecken.

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Blick über den Fluss auf die geschwungenen Formen des Guggenheim-Museums.
Das Guggenheim-Museum in Bilbao, Baskenland, Spanien © Noe Barranda Ferrero

Spanien: Nordküste (Baskenland bis Galicien)

Meerblick statt Hitze

Eine Alternative zum überfüllten Süden gesucht? Die Nordküste liefert: viel Meer, dazwischen Städte für Tapas und Kultur und jederzeit Natur-Abstecher. Die Route funktioniert am besten als One-Way, damit Du die Strecke wirklich nutzt, statt später alles zurückzufahren.

Stopps, die sich lohnen:

  • San Sebastián (Start mit Weltklasse-Food)
  • Bilbao (eine Nacht reicht oft)
  • Santander (schöner Küstenstopp)
  • Asturien (Natur & Zwischenbase)
  • Ribadeo (auf dem Weg nach Galicien)
  • Santiago de Compostela (starker Abschluss)

Warum 2026?

Die Nordküste Spaniens profitiert 2026 vom Trend zu kühleren Sommerzielen. Meerblick, Städte und Natur machen sie zur idealen Alternative zum heißen Süden.

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Blick auf die Altstadt von Tallinn
Die Altstadt von Tallinn wirkt wie ein kleines Gesamtkunstwerk © Kavalenkava - stock.adobe.com

Baltikum: Estland, Lettland, Litauen

Drei Länder, null Stress

Das Baltikum ist perfekt, wenn Du mehrere Länder kombinieren willst, ohne dass es kompliziert wird. Du mixt Altstädte, Küstenstopps und Natur und entscheidest je nach Zeit, ob Du nur die Hauptstrecke fährst oder kleine Abstecher einbaust. Wichtiger Tipp: Pro Hauptstadt mindestens ein voller Tag, sonst wird's zu gehetzt.

Stopps, die sich lohnen:

  • Tallinn (Start, 1–2 Nächte)
  • Pärnu (Stopp am Wasser)
  • Riga (mindestens 1 voller Tag)
  • Jūrmala (kurzer Küstenstopp)
  • Klaipėda (Tor zur Küste)
  • Kurische Nehrung (Nida)
  • Vilnius (starker Abschluss)

Warum 2026?

Das Baltikum entwickelt sich 2026 weiter als Roadtrip-Ziel für Neugierige: kompakt, unkompliziert und ideal für alle, die mehrere Länder ohne Stress kombinieren wollen.

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Eine Brücke der Atlantic Ocean Road in Norwegen.
Wochenendtrips in Europa - In viele Ländern gibts es gute Roadtrip-Möglichkeiten und Spannendes zu entdecken. © Getty Images / 1111IESPDJ

📍 Welcher Roadtrip passt zu dir?

Drama & Natur → Norwegen, Island

Ruhe & Seen → Finnland, Schweden

Baden + Fahren → Sardinien, Peloponnes

Kurz & intensiv → Slowenien, Savoie

Städte + Küste → Spanien Nordküste, Baltikum

Ob Norden, Süden oder dazwischen – 2026 ist perfekt für Roadtrips. Diese Routen zeigen, wie vielseitig Europa ist und wie einfach sich Freiheit im Urlaub anfühlen kann.

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