Felsengarten Sanspareil
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In der bizarren Felsenwelt der Marktgrafen
Der Felsengarten von Sanspareil und die zugehörigen Gebäude, der „Morgenländische Bau“ und der gegenüber liegende Küchenbau entstanden in den Jahren 1744 bis 1748 als Rückzugsort für den Bayreuther Marktgrafen Friedrich und seine Frau Wilhelmine, die als Schwester Friedrich des Großen über nicht unerhebliche finanzielle Mittel verfügte. Der „Morgenländische Bau“, als ländliche Eremitage angelegt und mit Tuffstein und Glasmosaiken versehen, gruppiert sich um eine große Buche im Innenhof und bildet den Auftakt des Felsengartens, welcher sich unmittelbar dahinter erstreckt: Riesige und zum Teil bizarr geformte Sandsteinformationen bilden einen starken Kontrast zu den hohen Buchen des hügeligen Geländes. Markgräfin Wilhelmine ließ hier ein verwunschenes Paradies anlegen, das mit Höhlen, Grotten, einem chinesischen Turm auf dem Äolusfelsen und schließlich einem prachtvollen Ruinentheater aufwartete. Während ein großer Teil der Staffage bereits im 19. Jahrhundert verloren ging, gibt es das bezaubernde Ruinentheater immer noch in seiner ursprünglichen Form. Der Rundgang unter den großen Felsbögen mit ihren verwitterten Statuen ist mächtig beeindruckend und man erkennt den noch vorhandenen Orchestergraben ebenso wie den Zuschauerraum, der geschützt unter einem gewaltigen Steindach liegt. Während der Felsengarten rund um das Jahr frei zugänglich ist, finden Führungen durch den „Morgenländischen Bau“ nur in der Zeit von Anfang April bis Mitte Oktober statt – der Eintrittspreis inkludiert dabei übrigens auch die Besichtigung der Burg Zwernitz.
Ein Kleinod in der Fränkischen Schweiz
Zur Gemeinde Wonsees im Landkreis Kulmbach gehört der Felsengarten Sanspareil . Der Eingangsbereich liegt unterhalb der Burg Zwernitz. Der Felsengarten ist ganzjährig frei zugänglich, der dazugehörige Morgenländische Bau und die Burg können von April bis Oktober gegen Gebühr besichtigt werden. Zahlreiche Formationen von Kalksteinfelsen sind in dem Buchenhain zu bestaunen. Einige der Felsen beherbergen kleinere Höhlen und Grotten. Der Felsengarten umfasst eine Fläche von ca. 13 ha. Eine Besonderheit stellt das Ruinentheater mit Orchestergraben dar. Es wird in den Sommermonaten auch heute noch für Aufführungen genutzt. Das gesamte Ensemble ,das Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth vollendete, steht unter Denkmalschutz.
Das sollte man mal sehen
Die Natur selbst war die Baumeister. Hier bestimmen natürliche bizarre Felsformationen das Bild des ab 1744 angelegten Gartens. Der großartigen Naturkulisse wurden kleine Gebäude, teilweise nur in Holz errichtet, hinzugefügt. Das Felsentheater im Hain sowie der Morgenländische Bau und der Küchenbau sind bis heute erhalten. Von 1744 bis 1748 herrschte rege Bautätigkeit, da man den natürlich gewachsenen Felsenhain mit einem kleinen Schlösschen, einem Belvedere, einem Ruinentheater und anderen Staffagen ausschmücken wollte. Heute noch vorhanden ist dagegen das Ruinentheater – eine Mischung aus Grotte und Ruine. Im Felsentheater ist der Zuschauerraum unter einem mächtigen natürlichen Felsenbogen, der Orchestergraben, die Kulissenbögen und die Rückwand sind aus Bruchsteinen gemauert. Ganzjährig geöffnet
Sehr sehenswert
Gemütlich anzuschauen, sehr schön angelegt
Ein lohnenswerter Ausflug!
Auch hier waren wir nicht zum ersten Mal und kommen immer wieder gern zurück!
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