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Neueste Hotelbewertungen Afrika
Mit den neuesten Hotelbewertungen findest auch Du den Urlaub, der zu Dir passt. Hast Du bereits Urlaubserlebnisse gesammelt? Dann teile Deine Erfahrungen mit der HolidayCheck Community.
Hotel bewertenZahid (31-35)
Verreist als Familie im April 2026Das Hotel hatte ein tolles Entertainment-Team für Kinder
Das Hotel war ganz ok. Das Entertainment Team hat das Hotel sehr besonders gemacht. Das beste Entertainment das wir im Hotel je hatten. Die Jungs aus dem Team sind sehr kinderfreundlich und haben sich immer wieder die Zeit genommen und mit unseren 3 Kindern gespielt damit wir etwas entspannen konnten.
Ein großes Dankeschön an das Entertainment Team.
Jasmin (41-45)
Verreist als Familie im April 2026Entspannte Atmosphäre und hilfsbereites Personal
Tolle Anlage mit viel Grün, ausreichend Liegen, schönen Pools, guten Essen und großen Zimmern. Der Service war auch steht's freundlich und auf Zack, egal ob Roomservice, Poolboys oder im Restaurant oder an den Bars.
Wir waren zu fünft und haben beim Essen immer einen Tisch bekommen. Jeder war hilfsbereit und aufgeschlossen!
Naila (14-18)
Verreist als Gruppe im April 2026Schöner Urlaub
Das Hotel ist sehr familienfreundlich, vorallem Kinder haben Möglichkeiten an vielen verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen. Sonst sind die Zimmer immer sauber, das Essen ist lecker und das Personal ist auch sehr freundlich und hilfsbereit. Auch die Animation und die Animateure sind super.
laurance (36-40)
Verreist als Gruppe im April 2026Angenehmes Essen und freundliches Personal machten den Aufenthalt besonders
Ich möchte mich herzlich beim gesamten Team des Iberostar Hotels in Marrakesch für den wunderbaren Aufenthalt bedanken.
Vom ersten Moment an wurden wir sehr freundlich und professionell empfangen. Das Personal war jederzeit hilfsbereit, aufmerksam und stets bemüht, unseren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Die Anlage ist wunderschön, die Zimmer sind komfortabel und sehr sauber, und das Essen ist abwechslungsreich und von hoher Qualität.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für die hervorragende Arbeit und das Engagement. Dank Ihnen wurde unser Aufenthalt unvergesslich!
Wir kommen sehr gerne wieder und können dieses Hotel nur weiterempfehlen.
Mia (31-35)
Verreist als Gruppe im April 2026Ein neues Hotel mit freundlichem Personal
Neues, aber noch nicht ganz fertiges Hotel in zweiter Reihe zum Strand. Zu dieser Zeit mehr als 50% russische Gäste. Sehr freundliches und hilfsbereites Personal.
Es gibt sehr wenig Auswahl an Essen. Das was schmeckte wurde zu wenig hingestellt.
hicham (36-40)
Verreist als Paar im April 2026Super low-cost Hotel
Natürlich — hier ist eine kurze allgemeine Hotelbewertung auf Deutsch:
„Das Hotel ist sauber, modern und gut gelegen. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer sind komfortabel und das Frühstück ist abwechslungsreich. Insgesamt ein angenehmer Aufenthalt und empfehlenswert.“
Wenn du möchtest, kann ich sie positiver, kritischer oder �formeller umschreiben.
Sara (26-30)
Verreist als Familie im April 2026Tolles Urlaub
sehr schöner Aufenthalt in diesem Hotel! Der Empfang war herzlich und das Personal stets hilfsbereit. Das zimmer war sauber und komfortabel, mit einem einwandfreien Reinigungsservice. Das Essen war abwechslungsreich und von guter Qualität.Ein besonderes Lob geht an das Animationsteam ,das während des gesamten Aufenthalts für eine tolle Atmosphäre gesorgt hat. Ich kann dieses Hotel ohne Zweifel weiterempfehlen
Jenny (31-35)
Verreist als Gruppe im April 2025Unprofessionelles Verhalten des Personals im Hotel
Mangelnde Professionalität und unangemessenes Verhalten des Personals
Ich möchte zukünftige Gäste (insbesondere Alleinreisende oder Frauen) vor den Zuständen in diesem Hotel warnen. Leider mussten wir feststellen, dass ein Großteil des Personals – insbesondere an der Bar und in der Animation – die Distanz zu den Gästen massiv vermissen lässt.
Mehrere Mitarbeiter (darunter Barkeeper und Animateure) nutzen ihren Arbeitsplatz systematisch dazu, Gäste zu bedrängen, zu flirten und Treffen außerhalb der Arbeitszeit zu vereinbaren, während sie ihren Beziehungsstatus verheimlichen. Dieses Verhalten wirkt organisiert und ist absolut unprofessionell für ein Haus dieser Klasse.
Wer einen entspannten Urlaub ohne unerwünschte Avancen oder Manipulationen durch das Personal verbringen möchte, sollte dieses Hotel meiden. Das Management scheint hier keinen Wert auf die Integrität seiner Mitarbeiter zu legen.
Jan (14-18)
Verreist als Familie im April 2026Club mit toller Teens- Betreuung und Potential
Der Aldiana Club Naga Bay ist eine durchaus gelungene Anlage, in der man sich direkt wohlfühlt. Neben einer sehr schön gestalteten Anlage stechen nicht nur die vielen Sport- und Freizeitaktivitäten heraus, sondern auch viele Pools und Bars, quer verteilt über die gesamte Clubfläche. Man merkt wirklich in positiver Weise, dass das Club- Team mit viel Energie und Motivation dabei ist, den noch sehr jungen Club zu einer Anlage zu machen, der es würdig ist, den Titel „Aldiana Club“ zu tragen.
Besonders gefiel mir das weite Angebot für Kinder- und Teensbetreuung. Tom, der die Teens betreute, brachte positive Energie in die Gruppe. Durch seine Lebensfreude und sein Selbstbewusstsein gelang ihm es durch vielfältige Ideen auch größere Gruppen von Teens zu bewältigen. Tom du bist der GOAT!
Benjamin (36-40)
Verreist als Familie im April 2026Zwischen Nostalgie-Staub und Animations-Gold: Ein Abenteuerurlaub der besonderen Art
Titel: Zwischen Nostalgie-Staub und Animations-Gold: Ein Abenteuerurlaub der besonderen Art
Gesamt: 4 / 6 Sonnen (da die Animation alles rettet)
Die Instandhaltung: „Charme der Vergänglichkeit“ (3 von 5 Sternen)
Unsere Ankunft im Hotel fühlte sich ein bisschen wie eine Zeitreise an – allerdings in eine Ära, in der man „Instandhaltungsbudget“ noch für ein Fremdwort hielt. Man merkt sofort: Hier wird Nachhaltigkeit großgeschrieben, vor allem im Sinne von „wir behalten alles, bis es zerfällt“. Die Tapete im Flur hatte bereits eine so ausgeprägte Persönlichkeit entwickelt, dass sie mir beim Vorbeigehen fast die Hand schütteln wollte, während sie sich sanft von der Wand rollte.
Die Balkontür ließ sich nur mit einer speziellen Mischung aus Jiu-Jitsu und gutem Zureden schließen, und die Armaturen im Bad spielten bei jedem Händewaschen eine sanfte Melodie aus Quietschen und Pfeifen. Es hat durchaus einen gewissen Abenteuer-Faktor, wenn man nie weiß, ob der Duschkopf heute als Springbrunnen oder als sanfter Nebelsprüher fungiert. Man gönnt dem Gebäude sichtlich keinen Cent zu viel – aber hey, wer braucht schon eine perfekt schließende Schranktür, wenn man stattdessen diesen authentischen „Lost Place“-Vibe inklusive hat?
Die Gastronomie: „50 Shades of Beige“ (4 von 5 Sternen)
Beim Essen wurde es dann kulinarisch… interessant. Man muss dem Koch lassen: Er hat Talent! Das Fleisch war zart, der Fisch auf den Punkt und das Gemüse knackig. Aber dann kommt der Plot-Twist: Die Buchhaltung scheint hier die Hoheit über das Gewürzregal zu haben. Es wirkt fast so, als gäbe es eine strikte „Ein Salzkorn pro 10 Kilo“-Regel.
Ich bin mir sicher, dass der Chefkoch heimlich weint, wenn er sieht, wie er seine eigentlich leckeren Kreationen so „nackt“ rausschicken muss. Die Rezepte folgen offenbar dem Motto: „Warum zwei Zutaten nehmen, wenn es auch eine tut?“. Es schmeckt gut, keine Frage, aber es ist eine kulinarische Fastenzeit für die Geschmacksknospen. Man sitzt vor einem handwerklich perfekten Gericht und fragt sich: „War das jetzt Huhn oder eine sehr motivierte Kartoffel?“. Wer hierher kommt, sollte sicherheitshalber ein Fläschchen Tabasco oder zumindest ein paar Salzstreuer im Koffer schmuggeln.
Die Animation: Die Alchemisten um Boss SAM (5 von 5 Sternen)
Und dann kommen wir zum absoluten Highlight, dem Grund, warum man trotz klappernder Türen und fader Suppe mit einem Lächeln nach Hause fährt: Die Animation unter der Leitung von Sam. Was dieses Team leistet, grenzt an Magie. Sam und seine Crew sind die modernen Alchemisten des Tourismus – sie schaffen es tatsächlich, aus Scheiße Gold zu machen. Das Budget für Equipment scheint wohl zeitgleich mit der letzten Renovierung des Hotels im Jahr 1994 eingestellt worden zu sein, aber das hält sie nicht auf.
Das beste Beispiel ist das Dart-Turnier. Wir spielten auf einer Korkdartscheibe, die schon so viele Schlachten geschlagen hat, dass sie ihre ursprüngliche Form längst aufgegeben hat. Durch die Millionen Treffer hat sich die Fläche derart massiv nach innen gewölbt, dass die Scheibe mittlerweile konkav ist. Man wirft nicht mehr auf eine Scheibe, man wirft in eine Schüssel aus Kork! Wer hier einen 180er wirft, hat nicht nur Glück, sondern beherrscht die Gesetze der Ballistik in einer Krümmungsdimension, die Einstein vor Neid erblassen ließe.
Sam moderiert das Ganze jedoch mit einer Energie, als stünden wir im Finale der Weltmeisterschaft im Ally Pally. Die Stimmung ist so grandios, dass man völlig vergisst, dass man gerade auf eine Ruine wirft. Diese Truppe rettet den kompletten Urlaub. Sam könnte wahrscheinlich auch eine unterhaltsame Show aus einem kaputten Toaster und drei alten Socken machen.
Fazit: Wer ein Luxusresort sucht, in dem alles glänzt, ist hier falsch. Wer aber Lust auf eine Zeitreise hat, gerne selbst nachsalzt und vor allem die beste Animation erleben will, die aus absolut Nichts ein echtes Feuerwerk zaubert, der sollte Sam und sein Team besuchen.
Tipp: Bringt dem Koch einen Pfefferstreuer und Sam eine neue Dartscheibe mit – wobei, die konkave Scheibe hat eigentlich schon Kultstatus!