Fernab der großen Hotelketten, ein unscheinbarer, schöner Altbau, der beim Betreten einlädt zu einer Zeitreise. Dicke Teppiche, knarrende Treppenstufen und ein museumsreifer Fahrstuhl, der wohl mindestens 100 Jahre auf dem Buckel hat! Wunderschön!
Sehr ruhig (Zimmer zum Innenhof) und nur wenige Schritte von der U-Bahn Station Kaiserdamm entfernt.
Topp: abschließbare, kostenlose Garage für unser Motorrad!
Abgesehen vom kostenpflichtigen Frühstück (siehe unten), bietet das Hotel ein sehr gutes Preis…
Anlässlich einer Radreise war ich zu Gast im Hotel Brandies. Geplant war, den Mauerweg abzuradeln.
Das Hotel liegt in der Nähe der Messe und ist gut zu erreichen, eine U-Bahn Station ist in unmittelbarer Nähe.
Das Hotel ist ein Bau aus der Gründerzeit. Es befindet sich am Kaiserdamm, einer vielbefahrenen Straße.
Der Empfang und das Einchecken war problemlos. Ein Aufzug aus dem Jahr 1910 ist ein Highlight, untergebracht war ich zunächst im 3. Stock. Ein schönes Zimmer, renoviert, allerdings zur Straße raus. Ein…
Vor 5 Jahren • Verreist als Paar im September 2020
Stimmig in jeder Hinsicht
6 / 6
Ein sehr angenehmes, privat geführtes Hotel mit schönen Zimmern, gelegen in einem schönen Altbau mit einem sehr nostalgischem Fahrstuhl. Für Anreisende mit dem Fernbus ist dieses Hotel dank der Lage fast direkt am ZOB ideal gelegen, dazu kommt der U-Bhf. Kaiserdamm direkt vor der Tür. Besonders erwähnenswert: das hervorragende Frühstück, wenngleich derzeit infolge Corona mit ganz leichten Abstrichen.
Nettes Hotel mit aufmerksamem Service. Sehr gutes Frühstück. Technisches Highlight ist der Fahrstuhl von 1910 noch wie in den alten Filmen mit Stahlgittertür außen und Holzschiebetüren innen.
Tolles Hotel, sicherer Stellplatz für Motorräder direkt im Haus. Helle, sehr saubere Zimmer und sehr freundliches Personal. Gutes Frühstück und der antike Aufzug ist sehenswert. Auch wenn es an der Hauptstraße liegt, sehr leise und man kann dort wirklich gut schlafen.
Komfortzimmer mit schön großem Badezimmer, Schlafzimmer schön ruhig, da das Fenster zum Hinterhof ging.
Frühstück war üppig und vielfältig und Extrawünsche wurden gern erfüllt.