Vor 11 Jahren • Verreist als Familie im Oktober 2013
Schmales, freundliches Stadthotel
4,2 / 6
gutes Hotel für junge Leute, da es mitten in der Stadt ist.
jedoch darf man keinen zu hohen Anspruch erwarten.
Frühstück war gut, mein Zimmer war klein, aber fein. Toilette und Dusche waren aber im Flur...
Ich hatte ein kleines Einzelzimmer, das aber alles Wichtige enthielt: Ventilator (es war ein sehr heißes Wochenende im August), kleiner Kühlschrank als Minibar, Farbfernseher, Safe. Bad und Toilette waren auf dem Flur. Ganz großes Plus: Das kleine Frühstücksbuffet war super !!! Es gab alles, was das Herz begehrt in sehr guter Qualität.Die Zimmer sind Themenzimmer und daher individuell eingerichtet.
Das Green House Effect ist in einem typischen Reihenhaus in Amsterdam - d.h. in der Mitte ist die Bar (für Anmeldung an der Bar melden), rechter Hand Eingangstür für Zimmer und linker Hand ein hoteleigner Coffeeshop...und das alles auf ca. 6m Hauswand.
- FastFood ist in den meisten Fällen nicht zu empfehlen und liegt mehrere Tage lang in den Vitrinen. :(
- Das italienische Restaurant "Gusto" ist sehr zu empfehlen, vor allem der Muscato...hatten da einen wunderschönen Abend
- Wer ein Tattoo stechen lassen…
Es ist eine Vermittlungsstelle (ein"CoffeeShop") für Privatwohnungen die man Mieten kann. Wenn mehr als ein Zimmer benötigt werden, muss damit gerechtnet werden das die Zimmer 2-3km von einand entfernt liegen. Man sollte auch auf die Minibar ein Auge werfen, es werden bei der Abreise gerne Getränke verrechnet, obwohl man keines Getrunken hat. Man sollte auch die Fenster geschlossen halten, da gibt es "SICHERHEITSSTANGEN" die keine Sicherheit geben können, da sie bei geringer Belastung nachgeben....dies kostete…