Niederlande
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Häuser am Waterfront Kanal, Amsterdam, Niederlande
Häuser am Waterfront Kanal, Amsterdam, Niederlande

Urlaub in den Niederlanden

Reisen ist uneingeschränkt möglich. Infos
Besonders bekannt für
Windmühlen, Grachten & endlose Tulpenfelder
Kulturelle Vielfalt in hippen Städten
Herrliche Nordseestrände & Dünenlandschaften

Einst war das Land eine berüchtigte Seefahrernation, heute ist es reich an kulturellem Erbe und bekannt für seine Windmühlen, Tulpenfelder, Holzschuhe und die fast durchgängig flache Lanschaft. Die Rede ist natürlich von den Niederlanden – modern, international und liberal!

Planst Du einen Urlaub in den schönen Niederlanden, so stehst Du vor der Qual der Wahl: Weite Dünenlandschaft an der rauen Nordseeküste, Abenteuer im Großstadtdschungel einer der Metropolen oder entspanntes Radfahren durch saftig grüne Landschaften.

Mehr als die Hälfte des Landes befindet sich unterhalb des Meeresspiegels und ist fast durchgängig von einer ebenen Topographie gezeichnet. Rund zwei Drittel der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, unter anderem für den Anbau der typisch niederländischen Blume, der Tulpe. Diese geographische Besonderheit ist wohl der Hauptgrund dafür, dass das Fahrradfahren sich zum Volkssport entwickelt hat.

Die Architektur niederländischer Städte ist visionär, die Mode eine Mischung aus Vintage und Contemporary, auf Straßenmärkten werden Blumen in allen Farben des Regenbogens feil geboten und die allseits beliebten Waffeln werden mit Karamellsirup gefüllt und mit Eis gegessen.

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Niederlande

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Wassertemperatur

Beste Reisezeit

AktivurlaubApr.-Mai & Sep.-Okt.
BadeurlaubJuli – August
StädtereiseMrz.-Mai & Sep.-Okt.

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Häufig gestellte Fragen

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit den folgenden Dokumenten möglich: Reisepass, vorläufiger Reisepass, Personalausweis oder Kinderpass. Achte darauf, dass man in den Niederlanden laut Gesetz immer einen Ausweis oder Reisepass mit sich führen muss. Informiere Dich am vorab über die aktuellen Reisehinweise für die Niederlande.


Alle Informationen zur aktuellen Corona / COVID-19 Situation in den Niederlanden findest Du zudem hier: Corona in den Niederlanden.

Die Landessprache der Niederlande ist Niederländisch, obwohl in der Provinz Friesland auch das Friesisch als offizielle Sprache gilt. Die meisten Niederländer sprechen sehr gut Englisch und oft sogar Deutsch, vor allem an Orten wo es viele deutsche Touristen gibt.


Allerdings wird es als höflich gesehen erst nachzufragen, ob der Gesprächspartner Deutsch spricht. In Amsterdam gibt es viele internationale Mitarbeiter in der Gastronomie und Verkauf, wodurch man meistens besser mit Englisch als mit Niederländisch zurechtkommt.

Die meisten Flüge fliegen nach Schiphol, der Flughafen von Amsterdam, ab dort erreichst Du innerhalb von 20 Minuten das Zentrum Amsterdams. Von ein paar Städten in Deutschland aus, gibt es auch Direktflüge nach Eindhoven, im Süden der Niederlande.


Von verschiedenen Großstädten in Deutschland aus, gibt es eine schnelle Zugverbindung, von z. B. von Berlin, Köln, Frankfurt, Bremen aus gibt es eine direkte Anbindung mit dem ICE oder per Fernbus an viele niederländische Städte. In der Grenzregion gibt es viele regionale Züge, die über die Grenzen fahren.


Es lohnt sich, auf Angebote der deutschen Bahn und bei Fernbusunternehmen zu achten: Diese haben regelmäßig Specials, wodurch man manchmal für ein Schnäppchenpreis die Niederlande besuchen kann. Wenn Du in den Niederlanden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist, organisiere Dir am besten eine „OV-Chipkaart“: Eine Karte, auf die Du Guthaben aufladen und für alle öffentlichen Verkehrsmittel benutzen kannst. Der Preis für eine Fahrt wird dann auf Grundlage der gefahrenen Kilometer berechnet und von Deinem Guthaben abgezogen. Die Niederlande sind sehr geeignet für einen Urlaub ohne Auto.

Die Niederlande haben ein modernes Verkehrsnetz, aber es gibt ein paar Regeln, die unterschiedlich zu denen in Deutschland sind. Auf der Autobahn darf man zwischen 6 Uhr morgens und 19 Uhr abends maximal 100 Km/h fahren, zwischen 19 Uhr und 6 Uhr, 130 Km/h. Da Holland eine echte Fahrradnation ist, ist vor allem in Städten ist der Anteil an Fahrradfahrern enorm. Wenn Du mit dem Auto in einer Stadt unterwegs bist, solltest Du daher besonders auf Radfahrer achten.


Meistens ist Parken kostenpflichtig und ist, vor allem in den Städten, manchmal sehr teuer im Vergleich zu Deutschland. Erkundige Dich daher am besten bereits vorab in Deinem gebuchten Hotel, ob es kostenlose Parkmöglichkeiten gibt.

Wie in Deutschland, bezahlt man auch in den Niederlanden in Euro. In den Niederlanden werden die meisten Bezahlungen mit einer Debitkarte getätigt und Du kannst fast immer mit Deiner EC-Karte bezahlen, auch wenn es sich um kleinere Beträge handelt. Für Kreditkartenzahlungen gibt es oftmals einen Mindestbetrag, die gängigen Kreditkarten werden fast überall akzeptiert.


Zudem gibt es immer mehr Restaurants und Geschäfte die nur noch Kartenzahlungen akzeptieren. Achte darauf, dass es in Supermärkten manchmal „PIN-only“ Kassen gibt, was bedeutet das man nur mit Karte bezahlen kann. Bei einer Barzahlung ist es in den Niederlanden gang und gäbe, dass auf 5 Eurocent abgerundet wird, 1 und 2 Eurocent Münzen werden oftmals gar nicht akzeptiert. Im Vergleich zu Deutschland ist das Preisniveau für Parken, Restaurants und Hotels relativ hoch.

  • Fahrrad fahren: Wussten Sie, dass es in Amsterdam mehr Fahrräder als Einwohner gibt? Am schnellsten und authentischsten erkundet man die Stadt auf dem Fahrrad, aber man sollte sich bewusst sein, dass der Fahrradverkehr sehr chaotisch ist. Es gibt auch verschiedene Fahrradverleihunternehmen die Stadtführungen auf dem Rad anbieten. Fast jedes Hotel bietet ein Fahrradverleih an und auch im Zentrum findet man viele Verleihstationen. Am Hauptbahnhof gibt es mehrere Möglichkeiten, darunter zwei Niederlassungen von „MacBike“.

  • Parks: Amsterdam hat viele Parks, die im Frühling und Sommer zu Picknicks und im Herbst und Winter zu Spaziergängen einladen.

    • Der bekannteste Park von Amsterdam, der Vondelpark, liegt zentrumsnah in der Nähe des Leidseplein Platzes. Im Park gibt es viele Cafés, Restaurants und Spielplätze sowie ein Open Air Theater.

    • Der Amstelpark, südlich vom Zentrum, hat viele Kunstwerke, eine Mühle, einen japanischen Garten, einen Heemgarten, ein Labyrinth und noch viel mehr. Durch den Park fährt ein kleiner Zug und in den Monate März bis Oktober findet an vielen Sonntage einen Markt statt, wo man viel frisches Essen und Getränke kaufen kann.

    • Das Amsterdamse Bos (Amsterdammer Wald) ist der größte Park der Stadt und liegt auf der Grenze zwischen Amsterdam und Amstelveen. Hier gibt es eine Ruderstrecke, viele Fahrradwege, markierte Joggingrunden (5, 10 oder 21 KM), eine open air pool für Kindern, ein Bauernhof und es finden viele Veranstaltungen statt.

  • Einen (Straßen)markt besuchen: Amsterdam hat viele Märkte, manche wöchentlich, aber auch viele, die Montag-Samstag stattfinden. Ein paar der schönsten Märkte sind:

    • Albert Cuyp Markt: im lebendigen Viertel „De Pijp“, findet Montag bis Samstag statt und ist einer der größten Märkte von Amsterdam. Hier findet man Lebensmittel, Kleidung und Snacks. Danach kann man sich in einem der vielen Cafés in dieser Gegend entspannen und ein Kaffee trinken oder etwas essen

    • Waterlooplein: Krimskrams Fans sollten unbedingt den Waterlooplein in der Nähe vom Rembrandtplein Platz besuchen. Dieser riesige Flohmarkt findet Montag-Samstag statt.

    • Noordermarkt: Dieser Markt findet am Montag und Samstag in der Nähe von dem Noorderkerk (Nordkirche) im Viertel Jordaan statt. Hier kaufen Einheimische ihre (Bio-)Lebensmittel ein, aber es gibt auch Antiquitäten, Kleidung, Schmuck, Blumen, Spielzeug, Keramik und noch vieles mehr zu sehen

    • Markt in den IJ-hallen: Der größte Flohmarkt von Europa liegt im nördlichen Stadtteil von Amsterdam und ist mit der Fähre vom Hauptbahnhof aus einfach zu erreichen. Der Markt ist nicht nur bekannt unter Schnäppchenfüchsen, aber auch unter Fashion Bloggers und Influencer, da man hier viele einzigartige Fundstücke findet und eine Riesenauswahl hat. Gucken Sie auf der Webseite der IJ-hallen nach, wann dieser Markt das nächste Mal stattfindet


    Allgemeine Infos: Die Märkte sind meistens nur tagsüber geöffnet. Zutritt ist eigentlich immer gratis, aber für den Markt in den IJ-hallen zahlt mal 5€ (Erwachsene) oder 2€ (Kinder) Eintritt.Essenstipp: Die bekannten holländische Sirupwaffeln (Stroopwafels) kann man auf den Straßenmärkte meistens frisch gebacken und noch warm kaufen.

  • Alkoholische Getränke probieren: Die Amsterdamer Brauerei „t IJ“ liegt neben einer Windmühle. Hier kann man das Bier direkt probieren und bei einer Führung teilnehmen. Im „House of Bols – Cocktail & Genever Experience“ erfährt man mehr über die Geschichte des „Genever“, ein holländisches, starkalkoholisches Getränk und kann das Getränk im Anschluss auch probieren, wie auch verschiedene Cocktails.

  • Mit Kindern: Wenn man mit Kindern Amsterdam besucht, gibt es auch genug zu machen! Besuchen Sie Artis, den ältesten Tiergarten der Niederlande, machen Sie einen Bootsfahrt mit den Pannekoekenboot (Pfannkuchenschiff), wo man nach Herzenslust Pfannkuchen mit verschiedenen Topipngs essen kann während man über Flüsse fährt. Alternativ besuchen Sie das Science Center „NEMO“, wo Kinder spielerisch experimentieren können und gleichzeitig dabei lernen.

  • Centrum: Das Zentrum Amsterdams ist, im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten, ziemlich klein. Es gibt aber sehr viel zu sehen und zu tun. Hier findet man viele Bars, Restaurants, Clubs und Museen. Auf den Shopping Straßen „Nieuwedijk“, „Leidse Straat“ und „Kalverstraat“ findet man internationale Marken wie H&M, Primark oder Zara. Wer aber eher Boutiquen mag, ist in „de negen straatjes“ (die neun Straßen) gut aufgehoben. In Chinatown findet man essen aus aller Welt, auf dem wöchentlichen Kunst- und Büchermarkt auf „Spui“ findet man jeden Freitag besondere literarische Werke, Gemälden und noch viel mehr. Auf dem Rembrandtplein und Leidse Plein kann man feiern und überall im Centrum findet man die berühmtberüchtigten Coffeeshops. Der zentrale Platz „Dam“ bietet ein schöner Palast, eine riesige Kirche und ist Dreh- und Angelpunkt von allem was im Centrum stattfindet. Hotels im Amsterdam Centrum angucken und buchen >>>

  • De Jordaan: De Jordaan ist zwar ein Teil vom Centrum, sollte aber unbedingt separat erwähnt worden. Dieses ursprüngliche Arbeitsviertel ist mittlerweile einer der Hotspots von Amsterdam mit sehr hohen Mietspreisen. Hier findet man viele der traditionelle „braunen Cafes“ mit holländischer Musik, Bier und Snacks. Die kleinen Straßen haben viele Restaurants und die Wochenmärkte in diesem Viertel sind gut besucht. Ebenfalls ist dieses Viertel bekannt für seine Hofjes (kleine Hofe), die früher oft von alleinstehenden Frauen bewohnt wurden. Heutzutage bieten sie ein Platz der Ruhe im chaotischen Stadtleben. Einfach zu finden sind sie aber nicht, am besten recherchiert man vorab oder macht bei einer organisierten Tour mit.

  • Oud-Zuid: Dieses Viertel besteht im Prinzip aus zwei Teile: Das schicke „Oud-Zuid“ und das abwechslungsreiche „De Pijp“. Das Viertel bietet viele weltbekannte Museen, wo man Werke von niederländischen Künstlern, wie Rembrandt van Rijn oder Vincent van Gogh, aber auch internationale Künstler, bestaunen kann. Die meisten Museen liegen rundum das Museumplein. Einkaufen kann man auf der Ferdinand Bolstraat, auf dem Straßenmarkt „Albert Cuyp Markt“ oder, wer etwas mehr Geld auf dem Konto hat, auf der P.C. Hooftstraat mit seinen schicken Designerläden. An sonnigen Sommertagen verbringen gefühlt alle Einwohner Amsterdams ihren Tag im Vondelpark. In Oud-Zuid Viertel gibt es weniger Clubs, dafür eine Mischung internationalen Besuchern und Einheimischen, alt und jung und arm und reich, die in den gemütlichen Cafés und Restaurants sitzen, wie zum Beispiel in der Nähe von dem Gerard Douplein oder Ceintuurbaan. Hotels in Amsterdam Zuid angucken und buchen >>>

  • Noord/NDSM: Früher hauptsächlich eine Schiffswerft, mittlerweile aber Szeneviertel. Der nördliche Teil Amsterdams wird durch den Fluss „‘t IJ“ von den anderen Stadtteilen getrennt. Man kommt mit der Metro (M52 Richtung Noord) hierhin oder mit einer der gratis Fähren, die hinter dem Hauptbahnhof abfahren. Der im Moment hipste Teil des Viertels ist die NDSM Werft. Diese ausrangierte Werft ist alternativ, industriell, modern und künstlerisch. Hier findet man Streetart, Halfpipes zum Skaten, Flohmärkte und viele Cafés direkt am Wasser (zum Beispiel Pllek, Noorderlicht oder De IJkantine). Besuchen Sie auch den mit seinen Restaurants, Clubs und Riesenschaukel, ab wo man die ganze Stadt sehen kann, oder das futuristisch aussehende EYE Film Museum mit Terrasse am Wasser. A’DAM Turm mit seinen Restaurants, Clubs und der Riesenschaukel, von der aus man die ganze Stadt sehen kann, oder das futuristisch aussehende EYE Film Museum mit Terrasse am Wasser. Hotels in Amsterdam Noord angucken und buchen >>>

  • West: Das Viertel westlich des Zentrums bietet vielleicht nicht die Vielfalt an Museen und Wahrzeichen wie das Centrum, sollte aber als Highlight nicht unterschätzt werden. West ist weniger frequentiert von Besuchern, was es besonders bei den Einheimischen beliebt macht. Der Westerpark lädt zu Spaziergängen ein, bietet aber auch Kulinarisches und Kulturelles. Die Westergasfabriek ist ein ehemaliges Gaswerk, mittlerweile findet man hier jedoch viele Restaurants und kulturelle Veranstaltungen. Leckerschmecker sollten unbedingt die Foodhallen in diesem Viertel besuchen. Hier findet man Essen aus aller Welt und in der Nähe findet man viele trendy Kaffeebars. Hotels im neuen Teil von Amsterdam West angucken und buchen >>> Hotels im alten Teil von Amsterdam West angucken und buchen >>>

  • Oost: Amsterdam Oost ist der Hotspot für die, die kulturelle Vielfalt lieben. Vom Völkerkundemuseum „Het Tropenmuseum“ zu Restaurants die türkisches, indonesisches und surinamisches Essen anbieten: hier findet man die ganze Welt in einem Viertel. Im Oosterpark findet jedes Jahr das Ketikoti Festival statt, welches das Ende der Sklaverei in Surinam (eine ehemalige Kolonie der Niederlande) feiert. Dieses Festival ist ein wahres Schauspiel mit surinamischen Essen, traditioneller Kleidung und Musik. Gleichzeitig lernt man hier mehr über die Geschichte der Niederlande. Mode-Fans finden in der 2015 als beste Einkaufsstraße der Niederlande gewählten Czaar Peterstraat eine riesige Auswahl. Hotels in Amsterdam Oost angucken und buchen >>>

Die beste Reisezeit für einen Städtetrip nach Amsterdam ist in den Monaten Mai bis September. Am 27. April findet jedes Jahr der Königstag, der wichtigste Nationalfeiertag der Niederlande, statt. Rund um diesen beliebten Feiertag sind die Hotelpreise recht hoch.

  • Mai 🌡️ 12° | 🌧️ 10 Tage | ☀️ 7 Stunden

  • Juni 🌡️ 15° | 🌧️ 10 Tage | ☀️ 7 Stunden

  • Juli 🌡️ 17° | 🌧️ 10 Tage | ☀️ 6 Stunden

  • August 🌡️ 16° | 🌧️ 10 Tage | ☀️ 6 Stunden

  • September 🌡️ 14° |12 Tage | ☀️ 4 Stunden

  • Oktober 🌡️ 11°| 🌧️ 13 Tage | ☀️ 3 Stunden

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