- Preis-Leistungs-VerhältnisEher gut
Die Lage des Hotels ist sehr gut, alles was man braucht ist schnell erreicht, zum Strand sind es etwa 150 Meter. Dann kommt die Lächerlichkeit. W-LAN ist kostenlos, man zahlt aber eine Kaution von 10 € pro Woche, die man am Ende zurückbekommt. (Wofür eigentlich?) Die Fernbedienung für den Fernseher kostet 10 € pro Woche! Das habe ich noch in keinem Hotel (nicht nur in Spanien) erlebt. Mit Ausschlafen soll man nicht rechnen. Das Personal unterhält sich um 8 Uhr in der Früh in den 100 Meter langen Gängen durch zurufen; eigentlich durch „zuschreien“ über den ganzen Gang. Denen sind die Gäste vollkommen egal. Hauptsache nicht weit laufen müssen. Und wenn die es nicht geschafft haben Dich aufzuwecken, spätestens um 9:00 Uhr ist mit Schlafen Schluss, denn die Putzfrauen versuchen mindestens 5x um jeden Preis ins Zimmer reinzukommen – erst mit Aufsperren, dann mit klingeln. Seltsame Reihenfolge. Darum darfst Du nie vergessen das Schild auszuhängen, dass Du nicht gestört werden willst. Den Schlüssel von innen ins Schloss zu stecken ist verboten, das verkündet ein Aufkleber auf der Tür. Somit können die Putzfrauen jederzeit reinkommen, was immer Du im Zimmer auch gerade machst. Die Ausstattung der kleinen Küche ist sehr dürftig, eigentlich nur symbolisch. Keine Schüssel, nur kleine Gläser, 2 Küchenmesser (Brot- und ca. 20 cm sonst-was-Messer), die, genau wie auch die Besteckmesser, für Kinder geeignet sind, denn total stumpf. Der Herd ist eine Doppelplatte, auf die eine Pfanne und ein Topf nicht gleichzeitig draufpassen. Apropos Pfanne, in der Größe für höchstens ein Steak, ist nur für Freunde Chinesischer Küche, denn der Boden war ausgebeult wie bei einem Wok, wodurch ein normaler Gebrauch ausgeschlossen war. Nur mit etwas Glück fiel der Griff nicht gleich ab. Behebbar mit einem selbst mitgebrachten Schraubendreher binnen 10 Sekunden. Sehr hellhörige Wände somit absolviert man einen Spanischkurs bis 3 Uhr in der Nacht als Hörspiel des Fernsehprogramms vom Gast über oder neben dir. Das Interieur ist etwas „abgelebt“, aber die Zimmer sind sauber. Die Sitzgruppe etwas weniger und das Bett ist hart wie ein Brett. Solltest Du vor einer Gefängnisstrafe stehen, im Apartment Palm Garden kannst Du sehr authentisch trainieren. Die eigenen Anlagen-Pools haben wir nie getestet, da der Strand vor dem Hotel sehr gut und sauber ist. Fazit: Wir haben es überlebt und haben uns hauptsächlich außerhalb der Anlage bewegt. Ein zweites Mal würden wir allerdings nicht hinreisen. (Bei den weiteren Angaben hat Holidaychack Unsinn drin, denn z.B. beim Grund kann man nur einen angeben - Strand, Stadt, Wellnes, Arbeit, ... - ist es euch nie in den Sinn gekommen, dass man mehrere GRünde haben kann?)
Zimmer waren sauber, man konnte die Putzfrauen kaum zurückhalten. Inventar nicht mehr ganz frisch. Messer kindergeeignet, da absolut stumpf, nur kleine Gläser, keine Schüssel. Spartanisch. Auf den Herd fanden 2 Gefäße gleichzeitig keinen Platz. Bett sehr hart. Schlaf- und Wohnraum sind zusammen, was etwas unpraktisch ist. Hellhörige Wände, man nimmt abends/nachts Teil am Leben der Nachbarn.
Gastronomie gibt es in dieser Anlage nicht.
Sehr zuvorkommendes Personal, deutsch- und englischsprachig. Man konnte zwar keine phylosophischen Gespräche in den Sprachen führen, aber man hat sich verständigt. Der Herr in der Rezeption war offenbar ein Deutscher.
Mitten im Ort.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Billiard, Pools, Liegen und Sonnenschirme kostenlos.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 2 Wochen im Juli 2019 |
Reisegrund: | Sonstige |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Meerschwimmer |
Alter: | 46-50 |
Bewertungen: | 1 |