Altstadt Mainz
Mainz/Rheinland-PfalzHotel nähe Altstadt Mainz
Infos Altstadt Mainz
Wer einen Besuch in Mainz plant hat mit Sicherheit nicht nur den Wunsch ein gutes und bezahlbares Hotel zu finden und das kann jeder am Marktplatz im Büro der Touristik erfahren, die Damen die dort ihren Dienst verrichten, helfen ihnen solche Hotels oder auch Gaststätten zu finden. Die Altstadt von Mainz ist zugleich auch das Zentrum um den Marktplatz, dem Dom und die Altstadt liegt damit auch am Rhein. Mainz war eigentlich eine Gründung der Römer, so sagt man daß in den Jahren 12 und 13 nach Christus hier römische Legionen ein Lager betrieben. Es gibt für die Besichtigungen in Mainz eine Gratiskarte in diesem Touristikbüro in welchem diese Sehenswürdigkeiten eingetragen sind. Es gibt einige Straßen und Gassen die heute fußläufig sind, dort gibt es nicht nur Sehenswürdigkeiten, aber auch die so genannten Weingaststätten. Wer nicht so gut zu Fuß mehr ist, kann sich mit Taxis in die Nähe fahren lassen. Und daß ist doch für viele Gäste eine gesuchte Lokalität. Die Mainzer Einwohner sind nette Leute die man gerne nach irgend etwas fragen kann, sie helfen wirklich.
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Der Leichhofbrunnen in Mainz
Dieser Brunnen ist kein alter Brunnen er ist im Jahr 1980 dort errichtet worden. Er steht auf dem Leichhofplatz, der hinter dem Dom liegt. Der Brunnen symbolisiert mit seinen 5 Personen die Geschichte von Mainz. Der Leichhofplatz hat auch den Mittwochsmarkt, mit seinen Nachmittagsstunden von 10°° bis 18°° Uhr.
Das Höfchen in Mainz
Das Höfchen ist einer der 4 Plätze die rund um den Dom liegen. Urkundlich wurde der Platz im 4 Jh. erstmalig erwähnt. Der Platz wurde deshalb so genannt, weil er am Hof des Mainzer Bischof lag. Zur Zeit der Besatzung von Mainz durch die Franzosen unter Napoleon hatte dieser eine Straße vom Marktplatz über dem Höfchen auch am Gutenbergplatz vorbei, bis zum Schillerplatz erbaut. Zur Zeit der Progromnacht lag ein Kaufhaus am Höfchen, in dieser Nacht vom 9. auf den 10. Nov. 1938 ( "Reichskristallnacht" genannt), wurde dieses Haus geplündert. Es waren bestimmt sehr viele Täter also Nazis dabei. Einer davon wurde nach dem Krieg im Jahr 1948 zu 2 Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach dem Krieg wurde beim Wiederaufbau der Altstadt um den Dom erneuert, so daß vom Marktplatz und dem Höfchen die Ausssicht auf den Dom verbessert wurde, so ist diese Gegend autofrei. Der Mainzer Rosenmontagszug startet am Schillerplatz und führt über die genannten Plätze. Vom Höfchen fahren Autobusse nach Wiesbaden zum rechten Rheinufer, weiter nach Nieder und Oberolm in Rheinhessen.
Alte Universität Mainz
Mitten in der Altstadt von Mainz findet man die "Alte Universität", diesen mächtigen Renaissancebau. Dieses alte Gebäude wurde in der Zeit 1615 bis 1618 erbaut, es gibt andere Quellen die von 1477 sprechen. (Leo Just). Wie in solchen alten Häusern gibt es auch hier bewegte Jahre, ursprünglich war hier die Philosophische und Theologische Fakultät, sowie das Jesuitengymnasium, es soll auch damals die Medizin dabei gewesen sein. Das Gebäude fällt in der alten Stadt wegen seines Baus auf, man sieht 2 Zweckhäuser, so zwei Giebel mit geschwungenen Ausbuchtungen. Aber heute ist die Universität nicht mehr allein in diesem Gebüde, sie ist überall in der Stadt, weil sie ein ungeheure Ausweitung erfuhr.
Trotz Regen schöne Stimmung
Es war heute toll , verkaufsoffener Sonntag und alle Gassen belebt, viele Cafes und Weinstuben auch mittags geöffnet und im Dom läuteten die Glocken
Denkmal Freiherr von Ketteler, Altstadt Mainz
Dieses Denkmal für Wilhelm Emanuel von Ketteler steht in Mainz auf dem Bischofsplatz in der Nähe des Bischhöflichen Dekanats. Bischof von Ketteler entstammte einer westfälischen Adelsfamilie, er hatte sich durch seine Tätigkeiten für die armen und ausgenutzten Arbeiter im frühen 19. Jh. den Ruf des "Arbeiterbischofs" erworben. Er war auch lange Zeit Bischof von Mainz. Er starb im Jahr 1877 nach einer Rückreise beim Papst in Rom. Man muß natürlich wissen daß er auch Politiker war und der damaligen kath. Zentrumspartei und der Kammer der Landstände des Großherzogstum Hessen angehörte. Sein Grab ist im Mainzer Dom. Heute erfahren wir, daß am 13.Okt. 2025 eine Stele des Denkmals von einem LKW umgefahren wurde. Der Fahrer des Unglückwagen sagte, daß er mehr auf das Denkmal geachtet hätte, als auf die Stele die er nicht sehen konnte, also leider ein Pechvogel war. Am Tag darauf wurde jedoch verlautbart daß diese Stele die zum Denkmal gehört, wieder aufgerichtet wird.
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