Inselrundfahrt Madeira
Madeira/PortugalNeueste Bewertungen (44 Bewertungen)
Autofahren im Norden ein Hit!
Unbedingt einen Mietwagen besorgen und die Insel im Norden erkunden!! Aotofahren ist echt der HIT dort. Augen zu und durch
Wanderurlaub
Eine Insel zum erwandern sehr gutes Klima zu jeder jahres zeit
Blütenzauber auf Madeira
Wir haben im Oktober 2013 vom Reiseveranstalter Trendtours Touristik eine Reise nach Madeira gebucht. Das Thema war Blütenzauber auf Madeira. Dazu gehörte die Unterbringung im 4**** Hotel in Funchal, Rundreisen mit dem Bus zu den verschiedensten Gebieten dieser Insel. Alles was der Reiseveranstalter ausgesucht hatte waren tolle Highlights und Sehenswürdigkeiten. Das fing bei dem tollen Hotel Four Views Baia in Funchal an, ging weiter über den Reisebus und die Reise-leiterin / Busfahrer und die ausgesuchten Reiseziele auf der Insel. Es wurden ohne Hektik und Stress in angenehmer Athmosphäre mit viel Informationen zur Fauna und Flora, zur Geschichte der Insel und den Sehenswürdigkeiten und die dabei gereichten Essen in hervorragenden Restaurants die Rundreisen durchgeführt. Das war bereits die 2. Rundreise (vorher Glanzlichter Irlands) mit diesem Reiseveranstalter. Auch die vorherige Rundreise war ein voller Erfolg. Wir können diesen Reiseveranstalter nur weiter empfehlen. Die dort gebuchten Rundreisen kann man mit ruhigen Gewissen antreten. Alle Hotels, die Reisebusse und die Reisebegleiter waren hervorragend im Service. Gabriele und Georg B.
Selbst erfahren mit Mietauto
Man nehme sich Zeit und und schaue sich alles in Ruhe an.
Inselrundfahrt Madeira
Von Deutschland aus habe ich einen Termin mit Manuel per E-Mail ausgemacht und wir wurden pünktlich am Hotel abgeholt. Der Wetterlage entsprechend hat Manuel die Westtour vorgeschlagen. Es war sehr angenehm mit Ihm zu fahren. Wir waren nur zu zweit. Die Kostenpauschale bezieht sich auf bis zu 4 Personen. Den Preis erhält man bei Kontaktaufnahme www.madeira-manuel.com. Das ist die neue Homepage von einem guten Freund gestaltet. Wir fanden den Tag sehr informativ aber gleichzeitig auch entspannend, daß wir einen weiteren Termin für die Osttour gebucht haben
Traumhafte Insel
auuf den Spuren von Sissi gibt es viel zu bewundern,vorallem der Markt,in Funchal in dem man viele Blumen für Zuhause mitnehmen kann,wird immer in meinen Gerdächtnis bleiben! Die ganze Insel ist einfach nur ein Traum!
Private und individuelle Tour mit Manuel
Zum zweiten Mal lagen wir mit einem Kreuzfahrtschiff auf Madeira an. Dieses Mal hat uns ein Bekannter 8 Wochen vor Abreise die Telefonnummer eines deutschsprachigen Taxifahrers (Manuel) gegeben, der Inseltouren anbietet. Wir buchten dieses Angebot und wir wurden nicht enttäuscht. Es war alles perfekt. Von der Abholung am Hafen bis zum Ende der Tour. Ein entspannter Tag mit wunderschönen Stops an besonderen Plätzen,superschöne Ausblicke und mit vielen fachkundigen Erklärungen. Es war uns eine Freude. Besonders schön und urig war der Stop in der Taberna da Poncha. Aber wir besichtigten auch eine Bananenfarm und vor allem auch den interessanten Ausbau der Startbahn des Flughafens. Es war ein wirklich wunderschöner Tag. Wir können Manuel nur empfehlen. Wer Interesse hat, kann bei google: Manuel und Madeira eingeben, da gelangt man auf seine Seite.
Zur Nordküste und zu Madeiras westlichstem Punkt
Will man möglichst viel von Madeiras beeindruckender und abwechslungsreicher Landschaft erleben, ist ein Mietauto unerlässlich. Man kann allerdings in einem Urlaub nicht alles sehen, und daher ist es zu empfehlen, sich nach Lust und Laune einzelne Ziele auszuwählen und nicht den Ehrgeiz zu haben, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu sehen. Wir starteten zu unserer Tour von Funchal aus nach Ribeira Brava. Von dort gelangt man rasch dank eines circa 3km langenTunnels nach Sao Vicente. (Mit der sehenswerten Alternativroute über den Encumeadapass hatten wir wettermäßig kein Glück, die Berge hingen in grauen Wolken.) Von Sao Vicente ging es Richtung Porto Moniz. Die Nordküste ist landschaftlich wunderschön, steil fallen die Felsen ins Meer ab, sie sind wild und schroff, aber dennoch üppig grün, ein wunderschöner Kontrast zum blauen Meer. Die Straße verläuft aus Platzgründen durch einige Tunnels, leider waren sämtliche Teilabschnitte der alten Küstenstraße (antiga ER 101) gesperrt, manche einsehbare Steckenabschnitte sahen sehr desolat aus. Bei Ribeira da Janela (kleiner Ort über dem Meer) lohnt es sich, einen Stopp zu machen - unten an der Küste - und den wildromantischen Küstenabschnitt mit den drei bizarren Felsenklippen anzuschauen. In Porto Moniz legten wir einen ausgiebigen Stopp ein zum Baden und Mittagessen (hierzu habe ich einen separaten Reisetipp verfasst). Danach geht es mit einigen Serpentinen bergauf, man hat schöne Ausblicke auf die Küste und die Straße ist gesäumt von blauem und weißem Agapanthus, eine wunderschöne Landschaft. Hier waren nur Wenige unterwegs. Bei Achadas da Cruz wird die Landschaft etwas eintöniger, aber dafür gibt es hier eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art: Ein Teleférico (Seilbahn), die fast senkrecht 480 Meter nach unten zur Küste führt - ein tolles Erlebnis! Man hat schon ein etwas mulmiges Gefühl auf dem Weg nach unten, besonders Empfindliche begnügen sich besser mit dem Miradouro, dem Aussichtspunkt. Unten an der "Faja", dem Küstenstreifen, wird etwas Landwirtschaft betrieben, deshalb wurde auch die Seilbahn errichtet, um den Bauern die Arbeit zu erleichtern. Wer einsame, unberührte Landschaften mag, fühlt sich hier sicher wohl, uns gefiel es ausgesprochen gut! Außerdem ist man fast völlig allein, da sich nur einzelne Touristen hierher verirren. Danach ging es weiter bis zur Ponta da Pargo, Madeiras westlichstem Punkt. Hier steht ein einsamer Leuchtturm in karger Landschaft, die jedoch gerade umgeackert wird. Hier soll ein großer Golfplatz entstehen, schade um diesen früher sicher idyllischen Platz! Uns gefiel es hier weniger, die Umgebung des Leuchtturms ist durch die Bautätigkeiten unattraktiv und ziemlich verschmutzt. Schade, dass die schöne Natur, Madeiras kostbarster Schatz, immer mehr verbaut wird. Einzig der schöne Ausblick auf Atlantik und Küste stimmte uns versöhnlich. Der Leuchtturm ist (momentan) unserer Meinung nach kein "must.see". Besser ist es , eines der hübschen Dörfer an der Südwestküste anzufahren ( z.B. Jardim do Mar, Ribeira Brava oder Camara do Lobos, um den Ausflug gemütlich ausklingen zu lassen. Trotzdem war der Ausflug ein voller Erfolg und bleibt uns aufgrund der vielfältigen Landschaft in bester Erinnerung.
Durch die Berge zum Adlerfelsen und in den Osten
Auf dieser Tour bekommt man einen kleinen Einblick in die unterschiedlichen Landschaftsformen auf Madeira, ideal um kurz mal eine Übersicht zu erhalten: man kann einen Blick auf die herrliche Bergwelt werfen, kurz durch einen Lorbeerwald wandern, einen Teil der wunderschönen Nordküste kennenlernen und Madeiras kargen Osten mit völlig anderer Landschaft erleben. Wir fuhren zuerst ab Funchal auf kurviger Straße zum Poiso-Pass (1400m). Nach Sonnenschein an der Südküste erwarteten uns hier Nebel, Nieselregen und Nadelwälder, wir fühlten uns vor wie in Österreich. Unsere erste Station war Ribeiro Frio mit dem geschützten Lorbeerwald und der staatlichen Forellenzucht. Es lohnt sich, früh hier zu sein, da Ribeiro Frio ein beliebtes Ziel touristischer Rundfahrten ist. Hier kann man die schöne Kurzwanderung zum "Balcoes" machen (sh. Reisetipp) Weiter ging es Richtung Norden nach Faial. Dieses hübsche Städtchen liegt in einer schönen, kultivierten, üppig grünen Landschaft. Überall sind verstreut kleine Ortschaften, und die spitzen Felsen des Zentralgebirges bieten eine prächtige Kulisse. Das Wahrzeichen der Nordküste ist der imposante Adlerfelsen (Penha de Aguia), man könnte auch hinaufwandern. Anschließend fuhren wir weiter in den Osten. Man könnte einen Abstecher zur Ponta Sao Lourenco machen, eine faszinierende Landschaft, felsig und karg. Man sollte unbedingt den ausgeschilderten Miradouro ansteuern, vor allem, wenn man keine Wanderung machen möchte. Vom Parkplatz der Baia Abra aus wäre eine Kurzwanderung möglich (insgesamt ca. 45 min), man hat einen herrlichen Ausblick auf die Nordküste und bizarre Felsen. (Wir kamen separat hierher und wanderten bis in den letzten Inselzipfel, sh. Reisetipp) Auf der Rückfahrt nach Funchal könnte man noch einen Zwischenstopp in Machico einlegen, bummeln und baden (sh. Reisetipp). Über die Via rapida ist man dann schnell wieder in Funchal, besonders sehenswert ist der Abschnitt unter der verlängerten Landebahn des Flughafens, (mehr Infos beim Reisetipp "Flughafen") Je nach Lust und Laune kann man die Tour eher gemächlich machen, sich einzelne Ziele herauspicken, oder wenn man wenig Zeit hat, ordentlich vollpacken und viel anschauen. Zu beachten ist, dass generell auf Madeira die Fahrten oft über serpentinenreiche Straßen führen und lange dauern, oft sind auch starke Steigungen zu bewältigen. Das Wetter kann rasch wechseln, etwas Warmes sollte man immer dabei haben.
Inselrundfahrt auf Madeira
Im April 2011 vebrachten wir eine erlebnisreiche Urlaubswoche auf Madeira. Um die Insel wirklich kennenzulernen ist ein Mietwagen unerlässlich. Wir hatten uns für eine Pauschalreise (Hotel + Mietwagen) entschieden und konnten so einen Großteil der Insel auf eigene Faust erkunden. Unsere erste Tour führte uns nach Funchal, Monte und Umgebung. Beeindruckend war die 15 minütige Auffahrt per Seilbahn von Funchal nach Monte. Das ist zwar teurer als mit dem Stadtbus, dafür wird man aber mit einem grandiosen Blick über die Bucht von Funchal belohnt. sehenswert waren die Botanischen Gärten (Jardim Botanico und Jardim Tropical Monte Palace). Eine Korbschlittenfahrt haben wir nicht gemacht, allerdings war es recht amüsant andere Touristen bei diesem "Abenteuer" zu beobachten. Auf unserer Tour zur Ostspitze Madeiras (Halbinsel Sao Lourenco) lernten wir ein anderes Madeira kennen. Die sonst so üppige Vegetation wird dort spärlich, Vulkangestein und Lava bestimmen die Landschaft. Für Wanderungen sollten geeignetes Schuhwerk und eine wetterfeste Jacke im Reisegepäck sein. Ein weiteres empfehlenswerte Ausflugsziel ist die Nordküste mit der zweithöchsten Steilküste der Welt (Aussichtspunkt Cabo Girao). Die Aussicht war unbeschreiblich! Auch eine Levadawanderung in der Umgebung von Rabacal sollte man gemacht haben. Eine halbtägige geführte Wanderung, bei der wie auch die Rico-Wasserfälle sahen, hatten wir vom Hotel aus gebucht. Auch hier empfiehlt sich Regenkleidung (das Wetter wechselt schnell) und Wanderschuhe. (Eine ältere Dame aus unserer Reisegruppe rutschte auf dem glitschigen Boden aus und verstauchte sich den Knöchel arg.)