Kolosse von Memnon
Luxor/Sonstiges ÄgyptenNeueste Bewertungen (26 Bewertungen)
Romantic pur
Ein großartiger Ort, wenn Sie ein bisschen romantisch sind. Vor diesen schönen Statuen im Sonnenuntergang fotografiert zu werden ist einfach so schön
Interessant genug für einen kurzen Stopp
Bei der Besichtigungstour zu den besonders interessanten Sehenswürdigkeiten wie dem Tal der Könige, dem Amonstempel Karnak oder dem Tempel der Hatschepsut kommt man an den Kolossen von Memnon fast zwangsläufig vorbei. Und ein kurzer Stopp für eine Besuch lohnt allemal, auch wenn es neben den zwei großen Statuen kaum etwas zu sehen gibt.
Kolosse der Geschichte
Kommt man bei einer gebuchten Tour automatisch zum Foto stopp daran vorbei. Gewaltig sind sie ja schon. Aber bei näherer Betrachtung sieht man doch erhebliche schäden. Ich bin froh da gewesen zu sein. Aber ich würde die Kolosse nicht als einziges Ziel ins Auge fassen.
Nicht mehr viel davon übrig
Da die Kolosse direkt an der Strasse liegen kann man ja mal kurz anhalten, viel gibt es hier nicht mehr zu sehen da auch vom Tempel des Amenophis 3. nicht viel zu sehen ist. Interessanter ist da evtl. eine besuch der vielen Alabaster Manufakturen im Umfld hier.
Mehr als die Kolosse gibts zur Zeit nicht zu sehen
Die Memnon-Kolosse sind die sichtbarsten Reste des Totentempels von Amenophis III. Die verborgenen Reste des Tempels werden seit ein paar Jahren wieder aus dem Fruchtland gehoben. Bis man diese als Tourist besichtigen kann, wird es sicherlich noch eine ganze Weile dauern. Wenn man beim ersten Besuch in Theben-West die verweisten Wächter aus der Nähe gesehen hat, kann man bei den weiteren Besuchen getrost vorbei fahren. Lange wird man sich dort aufhalten – 15 min. sind dann schon sehr großzügig bemessen für Anschauen, Fotos machen, Verkäufer abwimmeln, die am Parkplatzrand ihre Stände haben und an den Straßenhunden vorbei wieder in den Bus flüchten (den Hunden zu nahe kommen – aufdringliche Verkäufer weg). Eintritt wird bisher für das Bestaunen der Memnonkolosse nicht verlangt.
Kein Muss, eh nix mehr da
Wahnsinn wenn man bedenkt das hier die größte Tempel-Anlage gestanden haben soll und alles was über ist sind die 2 beschädigen Kolosse.. Dafür aber reichlich Strassenverkäufer die einem alles überteuert verkaufen wollen und auch möglichkeiten zum Einkehren
Kolosse
Sind bei den geführten Ausflügen dabei, kann man gesehen haben, sind aber so alleinstehend kaum mehr interessant. Wer sich für Ägyptologie interessiert für den schon eher, dahinter ist mal der Tempel von Amenothep III gestanden
Memnon Kolosse
Die Statuen waren bei griechischen und römischen Reisenden ein beliebtes Ziel, da das Vernehmen der Töne des nördlichen der Kolosse Glück bringen sollte. Im Jahr 92 n. Chr. ließ der Präfekt von Ägypten Titus Petronius Secundus eine Inschrift anbringen, die von dem Ereignis berichtet. Auch die Historiker Tacitus, Pausanias und Philostratos bezeugten das Phänomen. Der reisefreudige Kaiser Publius Aelius Hadrianus besuchte 130 n. Chr. mit seiner Gattin Vibia Sabina die Statuen, um das einmalige Hörereignis selbst zu erleben.
Geschundene Schwergewichte
Auf dem Weg zum Todestempel der Hatschepsut oder ins Tal der Könige kann man die beiden Kolosse von Memnon kaum übersehen. Sie stehen direkt an der Straße und stellen Pharao Amenophis III dar. Die nördliche und die südliche (sie ist noch etwas besser erhalten) Statue sind von ihren Dimensionen schon beeindruckend aber sehr stark beschädigt. Die Gesichter sind nicht mehr erkennbar, die ursprünglich vorhandenen Kronen fehlen. Jede Statue ist inklusive Sockel ca. 18 Meter hoch und bringt mehr als 1.300 Tonnen auf die Waage. Die sitzenden Statuen wurden 1379 v. Chr. vor den Pylonen am Eingang zum Tempel Amenophis III aufgestellt. Wenn diese Statuen noch in einem guten Zustand wären, gehörten sie bestimmt zu den absoluten Höhepunkten. Aber sind wir mal ehrlich, nach deutlich mehr als 3.300 Jahren sehen wir alle wahrscheinlich deutlich schlechter aus als die Beiden... Der ursprünglich dahinter liegende Tempel (er wurde überwiegend aus Lehmziegeln erstellt) ist durch die wiederkehrenden Überschwemmungen des Nil völlig zerstört. Ein Fotostop, den man einfach mitnehmen sollte.
Mal einen Blick hinter die Memnonkolosse riskieren
Das Tempelareal des Amenophis III, welches mit 385.000 qm, einstmal der grösste jemals in Egypt erbaute Tempel war, ist den Touristen allgemein als Fotostopp Memnonkolosse geläufig. Dabei finden auf dem Areal dahinter seit Jahren interessante Ausgrabungen statt, die schon einige Statuen, Sphingen etc. ans Tageslicht befördert haben. Wenn man mal zu Fuss die Straße neben der Anlage entlang läuft, wird man diese schönen Dinge auch entdecken und bewundern können. Auf das Areal darf man" eigentlich" nicht, aber ein Versuch ist es wert, diese Fundstücke mal aus der Nähe zu betrachten. Also nicht nur die Kolosse fotografieren und ab in den Bus, sondern dahinter verbirgt sich das eigentlich "Sehenswerte", die "erstklassig erhaltenen Ausgrabungssücke"